„Faktenleugnerin“ Göring-Eckardt zieht positive Bilanz über Flüchtlingskrise

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Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

Noch nie hat eine Krise die Republik dermaßen gespaltet. Noch nie hat eine Bundeskanzlerin ein Land so gnadenlos an den Rand des Abgrunds geführt, wie Angela Merkel.

Die so genannte Flüchtlingskrise war wahrlich das schlimmste – bis sie dann von der Coronakrise abgewechselt wurde  – was den deutschen Bürgern seit vielen Jahrzehnten widerfahren ist.

Und nun lesen wir einmal, wie eine professionelle Faktenleugnerin den ganzen Wahnsinn einschätzt:

Fünf Jahre nach dem Satz „Wir schaffen das“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingskrise zieht Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt eine positive Bilanz. „Wir haben zusammen viel geschafft seitdem. Es waren nicht zu viele Flüchtlinge, die aufgenommen wurden“, sagte Göring-Eckardt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Die Krise habe weitaus weniger finanzielle Mittel benötigt als zuerst angenommen. Sie geht aber davon aus, „dass es weiterhin Fluchtbewegungen geben wird“. Die Klimakrise sei eine Ursache dafür, dass auch in Zukunft Menschen nach Deutschland flüchten werden.

„Wir müssen dafür sorgen, dass Menschen, die ein Recht darauf haben, auch Schutz erhalten, und dass das alles geordnet und nach rechtsstaatlichen Prinzipien geschieht. Was wir aus 2015 gelernt haben sollten, ist, dass Wegschauen nicht weiterhilft, sondern dass wir beim nächsten Mal besser vorbereitet sind“, sagte Göring-Eckardt.

Auf gut Deutsch: Das war erst der Anfang, die Dame hofft wohl noch auf weitere Millionen Erdenbürger, die dann der deutsche Steuerzahler durchfüttern darf.

Man sieht deutlich wohin die Reise geht: Die Grünen bereiten sich auf eine schwarz-grüne Koalition vor und dann Gnade Gott für Deutschland. (Mit Material von dts)

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