Ex-Frau von Lauterbach: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“

0
Ex-Frau von Lauterbach klärt über Corona-Paniker auf (Bild: Screenshot: servus-TV)

Karl Lauterbach gilt im System Merkel als der Corona-Panikmacher schlechthin. Welch Geistes Kind Lauterbach ist, das stellt seine Ex-Frau bei dem politisch ausgewogenen österreichischen Talkformat „Talk im Hangar 7“ auf Servus.tv in erschreckender Weise dar.

Dr. Angela Spelsberg, Epidemiologin und Ärztin und zudem die geschiedene Frau des angeblichen SPD-Gesundheitsexperten und „Master of Corona-Panik“, Karl Lauterbach (SPD), findet mehr als klare Worte zu dem Schauspiel, das ihr Ex-Gatte in öffentlich-rechtlichen Talkshows aktuell im System Merkel abliefern darf.

In der Gesprächsrunde zum Thema „Maßnahmen-Theater: Wie schlimm wird der Corona-Herbst?“ stellt Spelsberg klar: „Ich bin Wissenschaftlerin und Epidemiologin, und für mich zählen immer die Fakten.“ Sie finde es nicht korrekt, wenn man nach Ablauf einer derartig milden Infektion behauptet werde, es wäre der größte Killer und die größte Gefahr. „Das sind alles Hypothesen gewesen, die darauf beruht haben, dass man gesagt hat, es ist ein neues Virus“, so die Ex-Gattin des SPD-Corona-Hysterikers Karl Lauterbach.

Auf die Frage des Moderators Michael Fleischhacker, woher die diametral unterschiedliche Bewertung herkomme, wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studiert hätten, wie sie und ihr Ex-Mann, klärt Spelsberg auf: „Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie“. Die Epidemiologin erklärte weiter, warum Corona-Paniker Lauterbach ihrer Meinung nach irrt: „Weil man das Handwerk verstehen muss. Man muss die Daten und Zahlen analysieren und man muss sich auch Zeit nehmen.“ Und genau das tue Lauterbach nicht. Wenn er ständig in Talkshows sitze, habe er dafür einfach keine Zeit. „Man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren“, so die Wissenschaftlerin.

Spelsberg wurde von der Bild-Zeitung nach der Sendung nochmals zur angeblichen „Attacke“ auf ihren Ex-Mann gefragt. Spelsberg: „Eine andere wissenschaftliche Auffassung zu vertreten, ist keine Attacke gegen ihn. Er hat einfach ein anderes Fach studiert, hat sich in die Gesundheitsökonomie begeben.“

„Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“

Lauterbach und Spelsberg, mit der er vier Kinder hat, lernten sich laut dem Kurier beim Studium an der Elite-Universität Harvard kennen und heirateten 1996. Seit 2004 lebten sie getrennt und ließen sich 2010 scheiden. 2013, als ihr Ex-Gatte als Kandidat für ein Ministeramt gehandelt wurde, teilte sie mit: „Hoffentlich wird er nicht Minister. Ich würde es für besser erachten, wenn Herr Lauterbach das Amt nicht bekäme. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden“. Spelsberg, damals Leiterin des Tumorzentrums in Aachen, musste nach der Trennung jahrelang mit dem SPD-Funktionär um den Unterhalt für die gemeinsamen Kinder streiten. In den Jahren zwischen der Trennung und der Scheidung habe man „ununterbrochen“ wegen des Unterhalts vor Gericht gekämpft, so Spelsberg in einem Interview mit dem Magazin Bunte. „Vor Gericht hatte ich den Eindruck, als ob Geld und Karriere das Wichtigste für ihn seien“ und bekräftigte: „Ich wollte nie Unterhalt für mich, nur für meine Kinder.“

Im Januar 2013 habe man nach sieben Jahren mühsam einen Vergleich geschlossen. Ihr Ex-Mann habe sogar danach noch zu Zahlungen gezwungen werden müssen, so die heute die 60-Jährige. „Ich bin von Herrn Lauterbach extrem enttäuscht. Ich befürchte, dass auch die Öffentlichkeit seine moralische Eignung überschätzt“, so Spelsberg und stellte damals unmissverständlich klar: „Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“, so eine Person, die den Charakter der Herrn Sozialdemokraten wohl sehr, sehr gut kennen dürfte.

Hier die gesamte Sendung, die wohltuend aus dem politisch links-grünen Einheitsbrei der öffentlich-rechtlichen Plapperrunden heraussticht:

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram