Zwei vergewaltigte und misshandelte Jungen von Migranten lebendig begraben

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Lebendig begraben (Symbolbild: shutterstock.com/)

Schweden – Das Grauen ist kaum zu beschreiben: Zwei „junge Männer“ – ein Iraner und ein Araber – vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der schwedischen Stadt Solna über mehrere Stunden hinweg. Anschließend begruben sie die beiden Jugendlichen lebendig und überließen sie ihrem Schicksal. Überlebt haben die beiden das Martyrium nur deshalb, weil ein Spaziergänger auf die Opfer einer immer gefährlicher werdenden Migrationskatastrophe aufmerksam wurde.

Auf einem Friedhof in der schwedischen Stadt Solna sollen zwei Jugendliche von wiederum zwei „jungen Erwachsenen“ stundenlang gefoltert worden sein. Anschließend seien die beiden lebendig begraben worden. Die beiden Jugendlichen sollen am Samstagabend gegen 23 Uhr von einem 21-Jährigen und einem 18-Jährigen aufgehalten worden sein. Diese hätten sie dazu angehalten, Drogen abzukaufen. Die beiden lehnten ab und wurden zum nahegelegenen Friedhof gezwungen.

Dort sollen sie bis fast 9 Uhr morgens mit einem Messer gefoltert und vergewaltigt worden sein. Während der Nacht sollen die Täter ihre Opfer auch dazu aufgefordert haben, sich auszuziehen und die Grube auszuheben, in der sie schließlich begraben wurden. Die beiden Opfer der „jungen Männer“ überlebten nur, weil ein Friedhofsbesucher aufmerksam wurde und die Polizei verständigte. Als sie schlussendlich gefunden wurden, sollen sie ansprechbar gewesen sein.

Über die grausame Tat berichtet sowohl das Magazin Focus, wie auch das schwedische „Aftonbladet„. Und das so politisch korrekt, dass beide Zeitungen ihren Lesern vorenthalten, wer diese abartige Tat begangen hat, auf wen die Zuschreibung „junge Männer“ zutrifft. Die österreichische Krone-Zeitung ist hier auskunftsfreudiger:

Bei den beiden Tatverdächtigen, die sich mittlerweile in Haft befinden, soll es sich um einen Iraner und einen Araber handeln.

Beide Männer sind zudem bereits polizeibekannt. Der 21-Jährige hatte erst Anfang Juli eine Haftstrafe wegen Brandstiftung verbüßen müssen, weil er Molotow-Cocktails in ein Autogeschäft geworfen hatte. Er hat insgesamt bereits sechs Vorstrafen, berichtet hierzu das schwedische Blatt. Der migrantische Verbrecher musste jedoch seien Haftstrafe bislang nicht antreten, sondern sei aus dem Gefängnis entlassen worden. Der 18-Jährige fuhr ohne Führerschein und kam 2019 wegen Autodiebstahls in eine Jugendanstalt. Zudem sei er psychisch auffällig. (SB)

 

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