Wie 1933: Kreischender Mob bedroht Restaurantbesucherin: Arm hoch für BLM

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Wie die Nazi-Horden (Symbolfoto: Von Tverdokhlib/Shutterstock)

Das Video aus Washington könnte kaum abschreckender sein und erinnert an Deutschland 1933: Eine Frau sitzt an einem Tisch vor einem Restaurant und wird von einem BLM-Mob bedrängt. Sie soll genau wie die „Rassismuskämpfer“ ihren Arm heben und  – weigert sich. Beängstigendes Gekreische auf der BLM-Seite doch die Bedrohte sagt nur ein Wort: „Nein“.

„Weißes Schweigen ist Gewalt! Keine Gerechtigkeit, keinen Frieden!‘ brüllen die BLM-Kämpfer. „Bist Du Christin“, schreien ihr die „Aktivisten“ entgegen. Lauren Victor versucht auf ihrem Stuhl der immer näher kommenden kreischenden Menge auszuweichen. Ihr kommt niemand zu Hilfe. Ihr Tischnachbar hebt brav den Arm. Das Geschehen wirkt durch die Gesichtslappen der vermummten Gestalten besonders beängstigend.

Die schreckliche Szene erinnere Straßenszenen in Deutschland im Frühjahr 1933, findet der MailOnline Kommentator Dominic Sandbrock. Damals hätten Nazi-Schläger Passanten aufgefordert, den Arm zum Gruß zu heben, um Hitler zu huldigen.

Die Stadtplanerin Lauren Victor soll zuvor selbst an den BLM-Demonstrationen in Washington teilgenommen haben. Danach wollte sie nur noch in Ruhe zu Abend essen. „Es hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Ich habe mich angegriffen gefühlt“, sagt die Frau nach der Attacke.

Auch andere Restaurantbesucher seien von dem überwiegend weißen Mob dazu aufgefordert worden, die geballten Fäuste zu heben und in die Schlachtgesänge mit einzustimmen, berichtet die Washington Post.

Das Video wurde inzwischen fast 12 Millionen mal aufgerufen und der MailOnline-Autor Sandbrock zeigt sich von dem Mut der Frau tief beeindruckt. „Wie viele andere hätten solch einem schrecklichen Druck standgehalten und mit soviel Anmut reagiert“, fragt sich der Journalist.

Auch die allgegenwärtigen Kamerahandys, die hochgehalten werden, als würden die BLM-Demonstranten Miss Victors Verweigerung für einen zukünftigen Schauprozess aufzeichnen, hinterlassen neben dem Geschrei und den „Corona-Alltagsmasken“ ein zutiefst verstörendes Gefühl.

Schon distanzieren sich die ersten etwas gemäßigteren BLM-Anhänger von ihren Kollegen. „Das ist verrückt“, twitterte der preisgekrönte schwarze Schriftsteller Thomas Chatterton Williams.

Die Washingtoner Bürgermeisterin Muriel Bowser findet das Verhalten der BLM-Anhänger „höchst unangemessen“ und fordert Restaurantbesitzer in solchen Situationen auf, die Polizei zu rufen. (MS)

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