Wie wahnwitzig: Hamburg soll Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen

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LGBT (Bild: shutterstock.com/Von Dmytro Larin)

Tausende werden – „coronabedingt“ – in den kommenden Monaten in die Insolvenz getrieben, werden neben ihrer Arbeit, ihrer wirtschaftlichen Existenz fest verankert geglaubte Grundrechte verlieren. Das rot-grün regierte Hamburg indes hat ganz andere Probleme: Die Hansestadt muss unbedingt ein Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen. Deutlicher kann man die linke Ignoranz kaum noch demonstrieren.

Das Magnus-Hirschfeld-Zentrum hat die Errichtung eines Denkmals für die Opfer sexueller Diskriminierung in Hamburg gefordert. Denn: „Wir haben in Deutschland immer noch eine sehr stark wirkende Zwei-Geschlechter-Norm: Es gibt Männer, es gibt Frauen, das wird bei der Geburt festgestellt und das bleibt auch so. Wer davon abweicht, ist irgendwie ein Störfaktor“, so die Sprecherin der Beratungsstelle für Homosexuelle, Wiebke Fuchs, gegenüber dem NDR.

Gottfried Lorenz, seines Zeichens Lehrer und Autor, so wie „Forscher“ zur Geschichte der Homosexuellen in Hamburg, kämpft zusammen mit Fuchs für ein „Denkmal der sexuellen Vielfalt“. Als möglicher Standort seien unter anderem der Alte Elbpark unterhalb des Bismarck-Denkmals und der Park „Planten un Blomen“ im Gespräch, so der Plan des 80-Jährigen.

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Das dürfte die Zustimmung des Pastor und ehemalige Studienleiter für Erinnerungskultur an der Evangelischen Akademie in Hamburg, Ulrich Hentschel, erhalten. Dieser hatte Anfang Juli gefordert, den Kopf des Bismarckdenkmals in der Hansestadt zu entfernen.

Der Senat hat bereits „Mittel“ – sprich das sauer verdiente Geld des Steuerzahler – ungeachtet, dass 2020 und 2021 wegen einer unverantwortlichen Corona-Hysterie massive wirtschaftliche Verwerfungen den Bürgern ins Haus stehen werden  – zugesagt. Im September solle das Thema während eines Workshops weiter vertieft werden. (SB)

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