Kindesmissbrauch von Amtswegen: NRW-Landesregierung behauptet: Kindesentzug bei Quarantäne-Verstößen möglich

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Kind in Quarantäne (Foto:Imago/CavanImages)

Düsseldorf – Obwohl es mittlerweile überhaupt keinen Grund mehr gibt, ständig die Alarmglocken zu läuten und die Zügel immer enger zu ziehen, drehen vom Coronavirus anscheinend wahnsinnig gewordene Politiker immer mehr am Rad:

Verstoßen Eltern, deren Kinder unter Corona-Verdacht stehen, gegen die Quarantäne-Anordnungen der Gesundheitsämter, kann das nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums eine Inobhutnahme des Kindes rechtfertigen. „Wenn eine Kindeswohlgefährdung durch Verstöße gegen die Quarantäne vorliegt, kann es zu einer Inobhutnahme durch das Jugendamt kommen“, sagte ein Sprecher des Ministeriums der „Neuen Westfälischen“. Dabei hatte das Ministerium Anfang August noch mitgeteilt, dass sich Eltern in NRW im Gegensatz zu Eltern in anderen Bundesländern keine Sorgen darüber machen müssen, dass bei Verstößen gegen Quarantäne-Anordnungen Kindesentzug droht, berichtet die Zeitung.

Das ist wohl der brutalste Eingriff in das Privatleben und gleichzeitig amtlicher Kindesmissbrauch. Man kann nur hoffen, dass auch viele Eltern am Samstag nach Berlin reisen werden.

Es wird nicht mehr lange dauern und die Bundeswehr wird renitente Bürger zu Hause abholen und in Waggons stecken. (Mit Material von dts)

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