Geisel redet sich um Kopf und Kragen

0
Foto: Demo von Corona-Skeptikern am 01.08.2020 (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) versucht nun verzweifelt, das Verbot der Groß-Demo gegen die Corona-Politik zu rechtfertigen und redet sich dabei um Kopf und Kragen. Angeblich sei das eine „schwierige Entscheidung“ gewesen, was schon mal die erste Lüge ist, schließlich ging es darum, den politischen Gegner platt zu machen. Und da kennt sich jemand wie Geisel ziemlich gut aus.

Angeblich hätte er die Grundrechte Versammlungsfreiheit und Unversehrtheit des Lebens gegeneinander abgewogen, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag im RBB-Inforadio, was dann schon die zweite Lüge ist, denn lebensgefährlich sind wohl eher „seine“ Demos aus dem linken Sumpf der Republik.

Die dritte Lüge: „Aus der Erfahrung der Demonstration vom 1. August haben wir gesagt, da wird ganz bewusst gegen den Infektionsschutz verstoßen, das ist das Ziel dieser Demonstration.“

Das Ziel der Demo ist die Wiederherstellung der demokratischen Grundrechte, was dem „Wurmfortsatz der SED“ natürlich mächtig auf den Zeiger geht.

Weiter mit der Schwindelei:

Bei der Versammlungsfreiheit halte man viel aus, „aber jetzt befinden wir uns in einer Pandemie, und da endet das Recht des Einzelnen, sich zu verwirklichen da, wo er andere Menschen gefährdet, und genau an dieser Stelle haben wir eingegriffen, nicht politisch, sondern, um Infektionsschutz durchzusetzen“, so Geisel.

Der Infektionsschutz dient lediglich als Alibi, um den Untertanen an der kurzen Leine zu halten, ihn zu kontrollieren und zu erniedrigen. Aber genau darum geht es Typen wie Geisel: Das Recht des Einzelnen zu zerstören – ein sozialistischer Traum, den Sozialisten immer wieder versuchen, mit allen Mitteln umzusetzen.

Heuchelei hoch 10: Versammlungsfreiheit bedeute ja nicht, dass man das Recht hat, gegen geltendes Recht zu verstoßen – es sei denn man ist Mitglied der Antifa, gehört der BLM-Bewegung an oder demonstriert gegen Juden.

Und noch ne Ausrede: Dass in der Pressemitteilung zur Verbotsverfügung steht, Berlin solle nicht den Reichsbürgern und Rechtsextremen als Bühne überlassen werden, nennt Geisel seine „persönliche politische Meinung, weil ich eine Haltung habe, aber in der Verbotsverfügung taucht das nicht auf, da geht es um Infektionsschutz“.

Solche Haltung kennt man von früher und ist ebenfalls als Ausrede zu deuten. Nein, Geisel will den Bürgerkrieg provozieren, hässliche Bilder erzeugen und als Saubermann in die Geschichte eingehen.

Vielleicht sollte er dabei noch an seinem Outfit herumfeilen. Wie wär’s denn zum Beispiel mit einem Schnurrbart. (Mit Material von dts)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram