War klar: Linke Gegendemonstrationen am Samstag in Berlin werden natürlich nicht verboten

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Natürlich keine Infektionsgefahr: Couragierte Bürgger des demokratischen Fussvolks der Linken Collage:Jouwatch)

Atemberaubende Willkür und Messen mit zweierlei Maß: Was sich das rot-rot-grüne Regime in Berlin mittlerweile herausnimmt, ist nicht mehr weit von evidenter Regierungskriminalität entfernt. Wenige Stunden nach Verkündung des in der bundesdeutschen Geschichte wohl beispiellosen Verbots von Demonstrationen, die das Eintreten für Grundrechte und Freiheit zum Gegenstand haben, wird bekannt, dass linke Gegendemonstrationen stattfinden dürfen.

Wie schon bei BLM, linksextremen Kundgebungen und Versammlungen von Muslimen spielt also auch hier wieder die Sorge um Verletzungen der Corona-Regeln gar keine Rolle, wenn die Demonstranten für die politisch korrekte Sache auf dei Straße gehen. Zur grundgesetzwidrigen Unterbindung (und bedarfsweisen Niederknüppelung) von Demos, bei denen die „Falschen“ auf die Straße gehen, wird natürlich Infektionsprävention und „Schutz des Lebens“ als höchstes Gut vorgeschoben.

Wie die „Welt“ unter Berufung auf die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland schreibt, waren am Wochenende mehrere Gegenveranstaltungen mit „Tausenden Teilnehmern“ geplant, die unter anderem am Reichstagsgebäude und am Brandenburger Tor gegen die erwartete Massenkundgebung aufmarschieren wollen. Dass die Extremistendichte unter diesen Gegendemonstranten deutlich höher liegen dürfte als bei der Hauptveranstaltung, zu der zuletzt hunderttausende bis 1 Million Menschen erwartet wurden, liegt zwar auf der Hand.

Willkürliche Ungleichbehandlung

Doch mit Linksradikalen auf der Straße haben die Linksradikalen im Senat natürlich kein Problem. Man kann nur hoffen, dass sich am Wochenende nun trotz Verbotes doppelt so viele in Berlin einfinden werden wie ursprünglich geplant, um Skandal-Innensenator Andreas Geisel (SPD) zu zeigen, was sie von seiner bolschewistischen Verbotspolitik halten. Dass dieser 1984 – gleich mit 18 – in die SED eintrat, passt da wie die Faust aufs Auge: Der Mann scheint sich nach der DDR zu sehnen, in jeder Hinsicht.

Nicht zum ersten Mal tritt R2G in der Hauptstadt damit das Grundgesetz mit Füßen, doch zum ersten Mal wagt sie sich an ausgewiesene Grundrechte. Mit ihrem willkürlich-autokratischen Verbot hat die Stadtregierung des linksgrünen Shitholes Berlin endgültig die „Maske fallen lassen“ (im übertragenen Sinn), und lässt keinen Zweifel daran, dass es sich bei der Corona-Politik um ein Mittel zum Zweck der Gefügigmachung, der Einschränkung von Grundrechten und der Drangsalierung politischer Gegner und Andersdenkender handelt. Mit Virus, Gesundheitssystem, medizinischem Schutz hat all dies nicht das Geringste mehr zu tun – danke dafür an den Berliner Senat, dass wir nun endlich wissen, woran wir sind. Die Gesinnungsdiktatur des Linksstaates steht vor der Tür. (DM)

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