Jetzt ist es amtlich: Die Pandemie läuft bis Ende nächsten Jahres – auch wenn kaum noch ein Intensivbett belegt ist

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Kaffee trinken beim Bäcker - nach Corona; Foto: © jouwatch
Kaffee trinken beim Bäcker - nach Corona; Foto: © jouwatch

Die Regierenden dieser Welt haben eins gemeinsam – auch wenn sie sich oberflächlich und scheinbar durch die politische Gesinnung unterscheiden mögen – sie wollen alle an der Macht bleiben und möchten nicht, dass irgendein dahergelaufenes Virus ihnen bei der Machtausübung in die Quere kommt.

Und da sich ihr Streben sich fast nur auf diesen Punkt konzentriert, haben sie das Coronavirus zu ihren Gunsten dazu missbraucht, mit Ermächtigungsgesetzen diese Machtbefugnisse noch auszuweiten.

Diese müssen nun mit allen Mitteln bis spätestens zu den nächsten Wahlen Gültigkeit haben, auch wenn es überhaupt keinen Anlass mehr gibt, dass diese Ermächtigungsgesetze die Grundgesetze aushebeln und damit die Grundrechte der Bürger weiterhin einzuschließen.

So kommt der neue Regierungsbeschluss einem Putsch von oben gleich:

Die Spitzen der Großen Koalition haben sich auf eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis zum 31.12.2021 geeinigt. Das teilten die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD am Dienstagabend mit. Corona-Hilfen für den Mittelstand, wie die Überbrückungshilfen für Unternehmen und Zuschüsse zu den Betriebskosten, sollen bis zum Jahresende 2020 verlängert werden…

Das heißt, obwohl in Kürze angeblich Impfstoffe und Medikamente zur Verfügung stehen und obwohl das Coronavirus schon jetzt zu einem harmlosen Sommer-Schnupfen mutiert ist, wird die Pandemie noch über ein Jahr lang durchgepeitscht werden. Oder wozu braucht es so lange noch Kurzarbeitergeld?

Und zum Thema „2. Welle“ gibt es auch interessante Neuigkeiten:

Erstmals seit über zwei Wochen ist der Anstieg der Corona-Neuinfektionszahlen in Deutschland unterbrochen worden. Laut direkten Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die seit Anfang März täglich um 20 Uhr von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden, wurden am Dienstag zwar 1.357 Neuinfektionen registriert, das waren aber über einhundert weniger als vor einer Woche, wodurch die durchschnittliche Zahl an Neuinfektionen von 1.346 auf 1.324 sank. Seit dem 11. August war dieser Wert jeden Tag gestiegen.

Auch der auf Basis der direkten Abfragen berechnete 7-Tage-R-Wert sinkt seit drei Tagen spürbar, auf nunmehr 1,05 – den niedrigsten Stand seit Mitte Juli. Deutlicher ist hingegen die Entspannung auf den Intensivstationen: So waren am Dienstagabend bundesweit nur noch 223 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt, das ist mit Abstand der niedrigste Wert, seit im April alle Krankenhäuser dazu verpflichtet wurden, die Angaben zu veröffentlichen. (Mit Material von dts)

 

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