Er wollte möglichst viele Deutsche umbringen: Ayman N. aus Syrien kostet den Steuerzahler 5.000 Euro- täglich!

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Dschihadist (Symbolbild: shutterstock.com/Von oneinchpunch)

Es klingt wie ein riesengroßer Witz, ist jedoch Realität in Merkel-Deutschland: Obwohl der angeblich 19-jährige syrische Hardcore-Muslim mit Terror-Anschlägen gedroht und möglichst viele Deutsche umbringen wollte, sitzt er nicht in Haft, landet auch demnächst nicht vor einem Richter oder wird dahin zurückgeschickt, wo er her kam. Nein. Ayman N. wird rund um die Uhr von Sicherheitskräften bewacht. Der ganze Irrsinn kostet den Steuerzahler jeden verdammten Tag 5.000 Euro. Bislang sind so seit 2017 rund fünf Millionen Euro in einen terrorwilligen Muslim investiert worden. 

Der Syrer Ayman N. gilt als sogenannter „islamistischer“ Gefährder und potenzieller Terrorist, der Anschläge plant. 2015 nahm er Angela Merkels Einladung an und reiste als unbegleiteter „Flüchting“ von Syrien aus nach Deutschland ein. Kein Jahre später dann nahm er Anfang 2017 im Internet Kontakt zu Unterstützern der Terrororganisation ISIS auf. Dort bekundete er, „einen Anschlag gegen das Leben vieler in Deutschland lebender Menschen verüben zu wollen“: „Ich bin nicht nach Deutschland eingereist, um hier zu leben. Auch nicht, um hier mit einem Messer ein oder zwei Menschen zu töten. Ich habe Größeres vor …“ Auch nach einem Sprengstoffgürtel soll sich der Dschihadist erkundigt haben, so ein Justizsprecher gegenüber der Bild-Zeitung.

Im August 2017 muss sich N. vor dem Landgericht Halle wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten. Der Justizirrsinn nimmt spätestens hier seinen Lauf, als Zeugen den Syrer als ISIS-„Schläfer“ belasten und das  Landgericht den Fall wegen seiner „politischen Brisanz“ an den Staatsschutzsenat des Kammergerichts Berlin abgibt. Der bärtige Muslim N. wandert Anfang September 2017  in U-Haft. Dann aber setzt das Kammergericht das Verfahren gegen N. aus, weil dringend noch Nachermittlungen zu führen seien. Was da seit Jahren genau ermittelt werden muss, das teilt die Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg indes nicht mit. Im Dezember 2017 kommt der islamische Terrorverdächtige zurück nach Sachsen-Anhalt.

Jeder Rechtsstaat, der diesen Namen verdient, würde N. des Landes verweisen bzw. hätte dafür gesorgt, dass Gestalten wie dieser Hardcore-Muslim keinen Fuß über die Grenze setzen. Ganz anders in Merkel-Deutschland: Der angeblich 19-jährige Syrer sitzt dafür, dass er die Bürger dieses Landes an Leib und Leben bedroht, weder im Gefängnis, noch wird er in absehbarer Zeit vor einem Richter landen.

Der bärtige Jung-Dschihadist wird seither rund um die Uhr von jeweils vier Beamten in einer wechselnden 8-Stundenschicht überwacht. Er trägt außerdem eine Fußfessel und darf seine durch Steuergeld finanzierte Unterkunft in der 2000-Seelengemeinde Friedersdorf (Sachsen-Anhalt) nicht verlassen. Wenn Allahs Gotteskrieger jedoch einkaufen gehen will, dann folgen ihm vier Zivilpolizisten mit zwei Autos. Kehrt er in seine Unterkunft zurück, parken die Polizeibeamten rechts und links neben dem Haus. Und das auch nachts, so die Bild, die ihren Lesern dann auch den etwas über 19 Jahre alten Dschihadisten vorstellt:

Obwohl er Deutsche in Namen Allahs umbringen will, bezahlt der Steuerbüttel für die Bewachung des Jung-Dschihadisten (Bild: Screenshot Bild-Zeitung)

Neben der Tatsache, das wegen eines terrorwilligen Muslims dringend benötigte Polizeikräfte gebunden werden, ist der ganze Irrsinn für den Steuerzahler eine kostenintensive Veranstaltung: Inzwischen sind wegen Ayman N. über 95 000 Einsatzstunden der Polizei aufgelaufen. Bei einem sachsen-anhaltischen Stundensatz von 52 Euro pro Beamten macht das knapp fünf Millionen Euro. Weitere Kosten, etwa für Benzin, nicht eingerechnet, so die Bild-Zeitung.

Ach ja- eine Ende der Dauerüberwachung ist nicht in Sicht. (SB)

 

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