Wer finanziert »Black Lives Matter«? Das sind die Geldgeber

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BLM (Bild: shutterstock.com/Von AlessandroBiascioli)

„Black Lives Matter“ ist weitaus mehr als nur ein Zusammenschluss von Menschen, die angeblich Rassismus und Polizeigewalt beenden wollen. Die Gründer sind bekennende Sozialisten. Hart linke Organisationen fördern die Bewegung mit dreistelligen Millionenbeträgen.

Zuerst erschienen auf FlinkFeed

„Wir sind ausgebildete Marxisten.“

Es begann mit einem Hashtag: #BlackLivesMatter. Dieser Slogan wurde 2013 erstmalig benutzt, nachdem der Latino-Amerikaner George Zimmermann den 17-jährigen Schwarzen Trayvon Martin aus angeblicher Notwehr erschossen und ein Jahr später von einer Jury in Florida freigesprochen worden war.

BLM-Mitbegründerin Patrisse Cullors bei einer Wahlkampfveranstaltung des Sozialisten Bernie Sanders.
ZUMA Press – imago images

Gleich mehrere Personen beanspruchen die Erfindung des Hashtags für sich, darunter die Berufsaktivisten Alicia Garza und Patrisse Cullors. In einem Interview von 2015 behauptet Cullors von beiden, „ausgebildete Organisatorinnen“ zu sein, und sie sagte: „Wir sind ausgebildete Marxisten.“

Der BLM-Bewegung prognostizierte die 36-Jährige eine große Zukunft: „Ich glaube nicht, dass sie im Sande verläuft. Sie wird einfach stärker werden, und das sehen wir, richtig?“ Da hatte sie allerdings recht.

100 Millionen Dollar für den Straßenprotest

Am 16. August 2016 berichtete die Nachrichtenwebsite Washington Times über das Fördernetzwerk von BLM:

Hinter Black Lives Matter steckt eine riesige und teure Infrastruktur.
Frankie Fouganthin via Wikimedia, CC BY-SA 4.0

„Dafür, dass sie sich ständig als Straßenaufstand bezeichnet, schwimmt [die Bewegung] Black Lives Matter zusehends im Geld. Sie hat bereits Zusagen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar von liberalen Stiftungen und anderen Förderern, die eifrig beim Geldgeben für die ‚gute Sache des Tages‘ mitmachen wollen.“

Wie es heißt, hatten die Ford Foundation und Borealis Philantropy, eine Vermittlungsagentur für Fördermittel und Spenden, damals gerade den Aufbau des „Black-Led Movement Fund“ beschlossen. Dieser bis heute bestehende Fördertopf solle besagte 100 Millionen US-Dollar aufbringen. Ein erklärtes Ziel: der „Aufbau von Bewegungen“.

Polizeigewalt nur Deckmantel für linksradikale Weltsichten

Das gesammelte Geld geht aber nicht direkt an BLM, sondern an die Plattform „Movement for Black Lives“, ein Kollektiv mit rund 150 Organisationen.

Längst deckt BLM die gesamte Bandbreite linker Ideologie ab.
Johnny Silvercloud – Shutterstock

Die Funktion dieser Bewegung hat mit Polizeigewalt so gut wie nichts mehr zu tun. Ihre Teilnehmer werden als „schwarz, queer, trans, feministisch, zugewandert und Menschen ohne Papiere“ beschrieben – also die ganze Bandbreite linksliberaler Regenbogen-Fantasien.

Was viele Spender und Unterstützer vielleicht gar nicht wissen, was aber typisch für die linksradikale Szene ist: 2016 beschuldigte das „Movement“ Israel, ein „Apartheidstaat“ zu sein, der „Genozid“ an den Palästinensern begehe.

Linker Multimilliardär fördert BLM über Stiftung

Mit dem $100-Millionen-Fördertopf ist es noch längst nicht getan: Auch der erzliberale Spekulant George Soros trägt über seine Open Society Foundation (OSF) zum ‚Erfolg‘ von BLM bei. Berichtetes Fördervolumen: 33 Millionen US-Dollar.

Kein Geheimnis: Der Milliardär George Soros förderte die BLM-Bewegung mit Millionensummen.
Niccolò Caranti via Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Diese Summe soll Soros‘ Stiftung an eine Vielzahl Gruppen gezahlt haben, die BLM während ihrer gewalttätigen Proteste in Ferguson, Missouri, im Jahr 2014 unterstützten.

Als ein Jahr später in Baltimore der Afro-Amerikaner Freddie Gray durch Polizeigewalt ums Leben kam, reagierte OSF sofort. In einem geleakten Memo der Stiftung heißt es, dass man 650.000 US-Dollar bereitstellte, um „in technische Hilfe und Support für die Gruppen im Kern der aufkeimenden #BlackLivesMatter-Bewegung zu investieren“.

Noch mehr Millionen für die »Graswurzelbewegung«

2015 schlug auch die mächtige, von Soros mitbegründete Non-Profit-Organisation „Democracy Alliance“ die Werbetrommel für BLM. Seit 2005 soll dieses Netzwerk linksliberale Ideen und Ziele voranbringen. Dafür zahlen Mitglieder der Organisation pro Jahr satte 200.000 US-Dollar.

Seit seiner Wahl zum US-Präsident ist Donald Trump der Erzfeind der linken „Allianz“. Allein 2017 und 2018 sollen 600 Millionen US-Dollar über ihre Strukturen verteilt worden sein. Wie viel davon ging wohl an BLM?

Josie Desmarais – iStock

Wie das Magazin Politico im November 2015 berichtete, trafen sich seinerzeit „einige der größten Spender der linken Seite“ mit BLM-Anführern hinter verschlossenen Türen in Washington. Zweck des Treffens: „zu diskutieren, wie man die wachsende Protestbewegung fördern kann“.

Fazit: „Black Lives Matter“ ist ein millionenschweres Vehikel zur Beförderung neosozialistischer Identitätspolitik, gefördert von stinkreichen Millionären, die von den Sorgen der Straße nichts wissen – egal ob schwarz oder weiß.

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