Jusos und andere Freiheitsfeinde fordern: Abends nur mit Maske raus!

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Juso-NRW-Chefin Jessica Rosenthal (Foto:Imago/photothek)

Der große Tabubruch rückt immer näher – verpflichtendes Maskentragen auch im Freien. Was noch vor keinem halben Jahr selbst von Medizinern und Experten für so sinnlos, ja sogar potentiell schädlich gehalten wurde, dass es nicht einmal auf freiwilliger Basis empfohlen wurde, ist inzwischen lästige Pflicht in Geschäften und Verkehrsmitteln – und soll es auch im Freien werden, wenn es nach dem Willen linkssozialistischer Nachwuchs-Bevormunder geht.

Nicht zufällig ist es ausgerechnet die designierte Nachfolgerin von Kevin Kühnert (der als SPD-Apparatschik auf dem Ticket für lebenslange Vollalimentierung auf Steuerzahlerkosten die Parteikarriereleiter hinaufsurft), die sich weiteren Freiheitseinschränkungen und staatlichen Eingriffen in den Lebensalltag der Bürger gegenüber aufgeschlossen bis begeistert zeigt: Die Vorsitzende der NRW-Jusos und Bewerberin um den Juso-Bundesvorsitz, Jessica Rosenthal, hält eine abendliche Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, ähnlich wie in Italien, für möglich. „Wenn große Plätze tatsächlich sehr überfüllt sind oder auch bestimmte Straßen, dann müsste man eben sagen, da gilt dann eine Maskenpflicht, weil man den Abstand nicht einhalten kann“, so Rosenthal im RTL/n-tv-„Frühstart„.

Dies solle überall dort gelten, wo „eineinhalb Meter zwischen feiernden Menschen“ nicht möglich seien. Wichtig sei, dass eine Pflicht auch durchsetzbar sei, gerade auch wenn Alkohol im Spiel ist. Sie hoffe zunächst weiter auf das Verantwortungsgefühl der jungen Menschen. „Man muss sich eben fragen, ist es notwendig, dass man jetzt wirklich dahin geht, obwohl man weiß, dass es so überfüllt ist, obwohl man weiß, dass die Zahlen steigen.“ Wenn es aber nicht anders gehe, müsse man über weitere Maßnahmen sprechen. „Ich kann nur daran appellieren, dass wir sagen: Feiern ist schön, und wir wollen das auch wieder, aber momentan sind wir eben noch mitten in der Pandemie“, so Rosenthal laut „dts Nachrichtenagentur“. Sie zeigte sich ebenfalls offen für schärfere Obergrenzen bei privaten Feiern.

Appelle, Forderungen, Gängelungen

Was wohl die als Erstwähler von der SPD umworbenen Jugendlichen und – sofern ihr Wahlrecht kommt – Migranten davon halten? Die Event- und Partyszene machte bislang ebenso wenig Anstalten, „Abstand“ zu halten, wie die von den Roten mitsupporteten „BLM“-Demonstranten oder linksradikale Krawallmacher der Antifa, mit der sich die SPD geschlossen bis hinauf zur Parteichefin Saskia Esken ja ostentativ solidarisch zeigte.

Aber die sind höchstwahrscheinlich nicht gemeint, sondern eher nur die suspekten biodeutschen Spießer, denen man jeden Spaß vergällen soll: Besucher von Weinfesten, von Geburtstagsfeiern, von Kneipenstraßen, Burschenschaften und Verbindungen sowieso, und Weihnachtsmärkte wie auch Karneval werden ohnehin abgesagt. Muslimische Feste, türkische Hochzeiten, „Großfamilien“-Grillfeste oder Clan-Beerdigungen, für die ohnehin eigene (nämlich keine) Regeln hierzulande gelten, finden bei vorsätzlicher Weigerung von auch der mit Juso-Segen verschärften Corona-Auflagen bestimmt volles Mitgefühl und Verständnis von Rosenthal & Co. – denn sie zur Ordnung zu rufen, käme bekanntlich Rassismus gleich. (DM)

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