Die Pandemie ist beendet: Klinik-Rettungsschirm wird nicht verlängert, aber Bürger müssen in den „Corona-Knast“

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Corona Knast (Symbolbild: shutterstock.com/Von MarinaP)

Natürlich können sie es nicht zugeben. Das wäre ein Eingeständnis ihrer katastrophalen Politik. Aber die Pandemie, sollte sie überhaupt je da gewesen sein, ist beendet. Zahlen und Fakten sprechen hier seit Wochen eine eindeutige Sprache. Und immer mehr Bürger wachen auf, einige Mainstream-Medien haben das gerochen und halten ihren Fahne jetzt in die neue Windrichtung.

Doch in die Enge getrieben, drehen die verantwortlichen Politiker – und hier seien Söder, Spahn und Lauterbach als Trompeter des Irrsinns noch mal besonders erwähnt – so richtig am Rad, ziehen die Zügel an, als ob die Bürger lahme Ackergäule wären, die man über das Feld treiben müsste.

Klammheimlich aber wird schon die Rolle rückwärts geprobt:

Der Krankenhaus-Rettungsschirm zum Beispiel soll offenbar nicht verlängert werden. Der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eingesetzte Expertenbeirat zur Krankenhausfinanzierung während der Pandemie empfehle, wesentliche Teile der pauschalen Hilfszahlungen am 30. September auslaufen zu lassen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den Abschlussbericht des Gremiums. Dabei gehe es vor allem um die Zuschüsse zum Kauf neuer Intensivbetten sowie um die Freihalteprämien für Krankenhausbetten, die für mögliche Corona-Patienten reserviert sind.

Trotz steigender Ansteckungszahlen (richtig: positiv Getestete) gebe es „deutlich verbesserte Rahmenbedingungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie als noch im März“. Deshalb sei das Hilfsprogramm in seiner jetzigen Form „nicht mehr erforderlich“, zitiert die FAZ aus dem Papier. Statt in einer gesetzlichen Pauschalregelungen sollen die Kliniken ihre Ansprüche künftig individuell geltend machen.

Wie das Blatt weiter berichtet, haben die Covid-19-Fälle von Januar bis Mai weniger als zwei Prozent aller deutschen Klinikbetten beansprucht und nur vier Prozent der Intensivbetten. Die im Krankenhausfinanzierungsgesetz festgeschriebenen Unterstützungszahlungen führten dem Bericht zufolge dazu, dass die Klinikerlöse um zwei Prozent höher waren als im Vorjahreszeitraum. Psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen hätten sogar acht bis neun Prozent mehr eingenommen.

Die Zeitung verweist auf das Bundesamt für Soziale Sicherung, wonach zwischen April und August mehr als 8,1 Milliarden Euro als Freihaltepauschen und für neue Intensivbetten an die Krankenhäuser geflossen seien.

Alles für die Katz, aber es sind ja nur Steuergelder, die hier verjubelt wurden. Die hohe Zahl der nicht belegten Intensivbetten ist wohl der beste Beleg dazu, dass man sich bei der Gefährlichkeit des Corona-Virus verschätzt hat, der ganze Alarmismus, die Panikmache nur dazu diente, mit der Waffe „Angst“ die Bevölkerung politisch platt zu machen.

Doch die Stimmung kippt, wie jetzt auch die „Bild“ erkannt hat. Hier eine Passage eines aktuellen Beitrag, die es in sich hat:

Die Bundesregierung hat es schwarz auf weiß: Ihr Knallhart-Kurs in der Corona-Krise kommt bei der Bevölkerung nicht mehr an!

Das ergab eine Umfrage, die das Bundespresseamt der Regierung beim Meinungsforschungsinstitut Forsa in Auftrag gab und die BILD exklusiv vorliegt.

Die Entwicklung ist bedrohlich: Nachdem Anfang April noch über 60 Prozent der Bürger das Gefühl hatten, Deutschland würde sich „eher in die richtige Richtung“ entwickeln, sind es heute nur noch 49 Prozent. Tendenz: rasant fallend!

Gleichzeitig stieg die Unzufriedenheit mit der Politik von knapp über 25 Prozent Anfang April auf mittlerweile 42 Prozent. Allein seit Ende Juli nahm die Unzufriedenheit um sechs Prozentpunkte zu…“

Die Hardliner, die sich selbst in die Sackgasse manövriert haben, beißen lieber um sich. Allen voran der Bundeskrankheitsminister Jens Spahn und seine Handlanger in den Bundesländern:

Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat eine neue Strategie für den Umgang mit Reiserückkehrern beschlossen. Unter anderem soll die Möglichkeit für kostenlose Testungen für Reisende aus Nicht-Risikogebieten abgeschafft werden, teilte die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung am Montagabend mit. Für Reisende aus Risikogebieten soll weiterhin eine 14-tägige Quarantänepflicht gelten.

Auf gut Deutsch: Wir befinden uns in einem totalitären Staat, in der Unschuldige einfach in den Knast gesteckt werden:

Die Quarantäne soll frühestens fünf Tage nach Einreise durch Vorlage eines negativen Tests beendet werden können. Die Pflichttests für Urlauber werden demnach abgeschafft. Zur verbesserten Kontrolle soll der GMK zufolge zudem ein digitales Meldeportal durch die Bundesregierung entwickelt und gemeinsam mit den Ländern umgesetzt werden.

Sowohl zum Starttermin der Neuregelung als auch zur Kostenfreiheit der Tests für Reisende aus Risikogebieten habe es kein einhelliges Ergebnis gegeben, hieß es weiter. Als mögliche Starttermine werden demnach der 15. September oder der 1. Oktober favorisiert. Zur Begründung für die Änderung der Strategie hieß es unter anderem, dass es aufgrund der aktuell hohen Zahl an Tests bundesweit knappe Testressourcen in Bezug auf Personal sowie Verbrauchsmaterial gebe.

Und damit man auch immer wieder genügend Nachschub für die Corona-Knäste hat, entscheidet eine nicht gewählte „Gesundheitsregierung“, nämlich das RKI, wer hier isoliert werden kann:

Dieses hat jetzt auch noch die französische Region Île-de-France inklusive Paris sowie die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur zu Corona-Risikogebieten erklärt. Das geht aus einer Auflistung des RKI hervor, die am Montagabend aktualisiert wurde. Das Auswärtige Amt sprach eine Reisewarnung für die betroffenen Gebiete aus.

Vor „nicht notwendigen, touristischen Reisen“ in die Regionen wird demnach aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Auch für Französisch-Guyana gilt derzeit eine Reisewarnung. Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, rät das Auswärtige Amt zudem dringend ab.

Bei der Rückkehr aus ausgewiesenen Corona-Risikogebieten ist für Bürger aktuell ein Corona-Test Pflicht. Solange kein Testergebnis vorhanden ist, gilt häusliche Quarantäne.

Und da nicht getestet werden kann…(Mit Material von dts)

 

 

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