Wespen-Angriff auf Schulhof – 14 verletzte Kinder: Folgt jetzt der Lockdown für die Gören?

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Symbolfoto: Von Beneda Miroslav/Shutterstock

Die „Bild“ hat eine Horrormeldung für uns. In einer Gesamtschule in Lüdenscheid sollen mehrere Kinder von Wespen gestochen worden sein. „Die Kreisleitstelle habe wegen eines Massenanfalls von Verletzten alle Kräfte mobilisiert, berichet Come-on.de. Nach Angaben des Einsatzleiters seien 14 Kinder verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.“

Das ist natürlich eine Katastrophe und der Beleg dafür, dass Wespen wohl doch gefährlicher für die Kleinen sind, als das Corona-Virus.

Würden Politik und Behörden nun logisch und fürsorglich handeln, müssten eigentlich sämtliche Kinder, die noch nicht das Wahlalter erreicht haben, mindestens bis Oktober zu Hause eingesperrt werden.

Denn je mehr sich der Sommer dem Ende zuneigt, desto aggressiver können Wespen sein. Besonders dramatisch:  Im Kindesalter erleidet eins von hundert Kindern eine anaphylaktische Reaktion durch einen Wespenstich.

Es geht also um das Leben vieler Schulkinder. Und da es in Deutschland rund 11 Millionen Kinder gibt, wären also 110.000 Kinder davon betroffen.

Zeit zu Handeln, Zeit für einen neuen Lockdown zumindest für die Kleinen und Schwachen in unserer Gesellschaft

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