Schwuchteln drehen durch: US-Sportmoderatorenlegende wird nach Ausrutscher von LGBTQ-Gemeinde „hingerichtet“

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Thom Brennaman (Downloadfoto Pressefoto Fox Sports)

USA – Nein, er hat weder kleine Kinder vergewaltigt und auch sonst niemanden an Leib und Leben bedroht. Die US-amerikanische Kommentatoren-Legende Thom Brennaman beging das Kapitalverbrechen, während einer Werbepause ein „schwulenfeindliches Schimpfwort“ in sein Headset gemurmelt zu haben. Leider war sein Mikro noch offen, so dass ihm dieser verbale Ausrutscher nun seinen Job beim Pay-TV-Kanal FOX Sports kostete und der linke Mob den Moderator gerade in der Luft zerreißt. 

Kurz nach dem Ende eines Werbeblocks während des MLB-Spiels der Kansas City Royals gegen die Cincinnati Reds hatte Brennaman die Worte: „the fag capitals of the world“ – zu deutsch – „Welthauptstadt der Schwuchteln“ gemurmelt:

Was die Sportmoderatoren-Ikone jedoch nicht bemerkte: Das Mikrofon war schon offen, der Kommentar live auf Sendung. Es dauerte nicht lange und der Ausschnitt ging in den sozialen Netzwerken viral.

Alles Entschuldigen, die Asche, die er sich eimerweise über das Haupt schüttete und beteuerte, es tue ihm unendlich leid, sollte er jemanden mit seiner „schrecklichen“ Bemerkung verletzt haben, nützt dem 56-Jährigen nichts. „Ich weiß nicht, ob ich dieses Headset jemals wieder aufsetzen werde“, so die Vorahnung des Moderators. Wenig später wird er noch während des Spiels durch einen Kollegen ersetzt.

Die Cincinnati Reds schrieben in einem Statement, Brennaman werde nach seiner „schrecklichen, homophoben Bemerkung“ keine weiteren Spiele der Reds mehr kommentieren. Auch sein Arbeitgeber Fox Sports Ohio twitterte wenig später, dass man ihn wegen dieses „hasserfüllten und beleidigenden“ Kommentares sofort suspendieren werde. Auch seinen Job als Fox-Kommentator für Football-Spiele in der NFL verliert Brennaman.

Brennaman versuchte es tags darauf noch mit einer weiteren, maximalen Demutsgeste vor der mittlerweile aufgepeitschten Lesben-Schwulen-Bisexuellen-Transgender-Gemeinde samt angeschlossenen linken Mainstreammedien und versicherte in einer ausführlichen, schriftlichen Entschuldigung im „Cincinnati Enquirer„: Niemand solle jemals sagen oder fühlen, was er zum Ausdruck gebracht habe, heißt es. Er habe nicht gewusst, wie sehr das von ihm benutzte Wort „seine Wurzeln in Hass und Gewalt“ habe. Er wolle sich weiterbilden, habe bereits entsprechende Kurse gefunden, damit er „LGBTQ-Themen besser verstehen“ könne. (SB)

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