Kunden „prügeln“ nach Umbenennung von Bautzner Zigeuner-Saucen auf Hersteller ein

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Alle beugen sie sich den linken Sprachterroristen (Bild: Collage)

So gut wie alle namhaften „Zigeuner-Saucen“-Hersteller haben sich dem links-grünen Sprachterror gebeugt und ihre Soßen – wie gefordert – umbenannt. Diesen Umbenennungsblödsinn- zumal von den betroffenen „Zigeunern“ als „Beraubung ihrer Identität“ abgelehnt – machen immer weniger Konsumenten mit. Aktuell wird dem Lebensmittelunternehmen Bautz’ner Senf & Feinkost GmbH eindrucksvoll dargestellt, was die Käuferschaft vom politisch-korrekten Senf des Unternehmens halten. 

Begonnen damit, die diskriminierende Zigeunersoße in eine „Paprika-Sauce ungarischer Art“ umzubenennen, hat die Frima Kraft. Im Zuge des links-grünen Rasissmusfeldzuges sind dann – mutmaßlich aus panikartiger Angst, von den Anti-Diskriminierung-Warriors mit Kampagnen überzogen zu werden – weitere Lebensmittelhersteller nachgezogen und haben ihr Saucen in Windesseile umbenannt.

Perverser Weise sind jene, die es betrifft, die „Zigeuner“, sprich die Sinti-und Roma-Vertreter, von den selbsternannten links-grünen Minderheitenverteidigern gar nicht gehört worden. Aktuell wehren sich Zigeuner dagegen, dass der Begriff „Zigeuner“ gebannt wird. So bezeichnet die „Sinti-Allianz“ auf dem Portal „Deutsche Sprachwelt“ die „Zigeuner“ – Soßendiskussion als „unwürdig“ und formuliert:

„Es gibt in dem Millieu, die Saucen etc. umbenennen möchten, scheinbar die falsche Vorstellung, einem ‚Antiziganismus‘ entgegenzutreten. Die Sinti Allianz Deutschland lehnt diese Form der Sprachhygiene ab, auch jegliche Form der Sprachüberwachung. Die Mehrheit der Sinti, die wir vertreten, verfolgt diese unwürdige ‚Saucendiskussion‘ kopfschüttelnd. Es ist richtig, die Bezeichnung Zigeuner wird von uns selbst verwandt. Selbst Überlebende der Nazi-Diktatur benutzen diese Bezeichnung in ihren Biographien als Überbegriff, und auf Grabmalen wird die Bezeichnung Zigeuner häufig als Inschrift gewählt. Zum Begriff Zigeuner vertreten die Angehörigen der Sinti Allianz Deutschland aus Respekt vor allen anderen Zigeunervölkern die Auffassung, dass mangels eines von allen Zigeunervölkern akzeptierten neutralen Überbegriffs auf die eineinhalbjahrtausend Jahre alte historische Bezeichnung Zigeuner nicht verzichtet werden kann – sofern diese wertfrei benutzt wird. Eine Zensur oder Ächtung des Begriffs Zigeuner, durch wen auch immer, sollte und darf es nicht geben.

Auch Deutschlands Markführer im Senf-Geschäft – die Develey Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG –  zur Produktpalette gehört der beliebte Bautz’ner Senf  – sah sich ebenfalls bemüßigt, im Anti-Rassismus-Umbenennungswahn mitzumachen und gab auf Facebook folgendes Statement ab.

Die Konsumenten scheinen den ganzen Blödsinn nicht mehr mittragen zu wollen und schmieren dem Unternehmen nun kräftig ihren „Protest-Senf“ aufs devote Antirassismus-Brot:

Dass es sich durchaus lohnt, Rückgrat zu zeigen und sich nicht dem Diktat der links-grünen Sprachpolizisten zu beugen, demonstriert gerade eindrucksvoll der familiengeführte Schweizer Traditionsbetrieb Dubler. Trotz linker Boykottaufrufe, trotzdem eine große Supermarktkette die Mohrenköpfe von Dubler aus dem Sortiment nah, gab der Hersteller Robert Dubler nicht dem ekelhaften Cancel-Culture-Druck nach. Nun konnte das Unternehmen den Umsatz sogar verdoppeln. Gratulation! (SB)

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