Höchst brisant: Anstand und Moral? Fehlanzeige!

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Nicole Höchst vom AfD Landesverband Rheinland-Pfalz; Foto: Screenshot Youtube
Nicole Höchst vom AfD Landesverband Rheinland-Pfalz; Foto: Screenshot Youtube

Willkommen in der schönen neuen Welt der Frühsexualisierung / von Nicole Höchst

In unserer sozialidyllischen, beinahe gewaltsam auf bunten Regenbogen getrimmten Welt erhebt sich der nächste Testballon der Pädophilen, und wenn er am gesellschaftlichen Firmament aufsteigt, ohne zu zerplatzen, ist eine weitere Stufe der gesellschaftlichen Akzeptanz erklommen. Und irgendwann ist der Sex mit Kindern, egal welchen Alters, dann straffrei und gesellschaftlich anerkannt. Warum ich mich aufrege? Sehen Sie hier:

Angebot aus dem Internet über „Penis-Babyschnuller“ (Screenshot:Netzfund)

Für mich als vierfache Mutter ist hier die Grenze des guten Geschmacks meilenweit überschritten. Die Vorstellung, auch nur die Fantasie zu haben, Babyschnuller von der Form her in die Nähe von männlichen Geschlechtsteilen zu rücken, ist kaum denkbar, fühlt sich an wie ein Sakrileg. Jedenfalls für Menschen, für die Kinder sakrosankt und besonders schützenswert sind.

Die vollkommene Unschuld von Kindern und deren Grundbedürfnis nach „Erkundung der Welt mit dem Mund“ (Orale Phase) ist eine vollkommen normale Phase, in der das Kind den Mund quasi als dritte Hand benutzt. Nach Sigmund Freud verschafft alles, was man mit dem Mund machen kann – Saugen, Lutschen, Essen – dem Baby Bedürfnisbefriedigung und Lust, und dient gleichzeitig der Spannungsreduktion. Eine gute Zusammenfassung dazu findet sich auch hier.

Es liegt also in der Hand der verantwortungsvollen Eltern, aufzupassen, was für das Baby erreichbar herumsteht, -liegt oder -hängt. Jemand, der dabei an Penisse im Sinn hat, selbst in Form von Schnullern, der sollte sich selbst diverse Fragen stellen. Wenn derjenige im Zusammenhang mit dem Saugbedürfnis eines Babys an seinen eigenen Penis denkt, hat er meines Erachtens nach gedanklich eine rote Linie überschritten, weil er so das Baby als Objekt seiner Begierde seiner eigenen, „erwachsenen“ Triebbefriedigung unterordnet. In diesem Fall müsste man fast schon erleichtert sein, wenn er diese Tat „nur“ in Gedanken und nicht in der realen Welt umsetzt. Wie Psychologen die Motive solcher Gedanken und Phantasien (und im schlimmsten Fall Handlungen) beurteilen, lässt sich sicher nur im Einzelfall eruieren. Was jedoch die Justiz in diesem Land – zumindest noch – über derlei Taten in der realen Welt denkt, ist sonnenklar: §176 STGB.

Gedankenwelten von Penisschnuller-Trägern

„Die Gedanken sind frei“ ist eines meiner Lieblingsvolkslieder – und ja: Jeder darf unbedingt denken, was er möchte. Wer jedoch Einblicke in seine Gedankenwelt und die Feinjustierung seines moralischen Kompass gewährt, indem er sich Penisschnuller-Scherzartikel zu Karneval oder anderen Verkleidungsgelegenheiten um den Hals hängt, der muss sich mehr als nur fragende Blicke gefallen lassen.

Einst haben wir uns als Kinder noch verkleidet als jemand, der wir gerne sein wollten, den wir bewunderten oder der uns sonstwie faszinierte. Manchmal wollten wir uns auch gänzlich mit ihm identifizieren, weil es unser Traum war, (wie) diese Figur zu sein. Ausgehend von dieser Tradition der Travestie zu Karneval, Halloween oder ähnlichem stellt sich heute die Frage: Welcher Boomer hängt sich bitteschön Penisschnuller-Scherzartikel um den Hals, verkleidet sich als Möchtegern-Pädophiler oder als jemand, der mit pädophilen Scherzen und Grenzüberschreitungen „provozieren“ möchte? Wer nuckelt im Selbstoffenbarungsmodus gar selbst an einem Penisschnuller? Zumindest bei den meisten heutigen Eltern drohen die „Penisschnuller-Nutzer“ nämlich definitiv noch anzuecken.

Bei den jüngeren Generationen gelten leider bereits andere Maßstäbe. Nicht nur Linke und Grüne, auch linksgrünes Gedankengut hat definitiv seinen Marsch durch alle Institutionen erfolgreich bewältigt. Dazu gehört, neben dem „Kampf gegen Rechts“ und dem manischen Klima-Retten, auch das zum Hauptlebenszweck erhobene Thema „Ausleben der eigenen Sexualität“. Und die entsprechende Erziehung muss natürlich möglichst früh beginnen.

Nicht von ungefähr ist der Traum der Pädodemokraten zuerst unter den Grünen entstanden, die besonders in ihren Gründungszeiten ganz offen für Sex mit Kindern eintraten; ich erinnere da nur beispielhaft an die „Cohn- Hosenlatz-Bendits“ und die Volker Becks dieser Welt. Ersterer schwelgte in einer französischen Talkshow anno dazumal, in den Anfangstagen der Grünen, offen davon, was passiert, wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt sich auszuziehen. Es sei großartig, weil es ein Spiel ist; ein wahnsinnig erotisches Spiel. Cohn-Bendit wörtlich: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches.“

Grüne Kindersex-Apologeten

Beck stand ihm nicht viel nach und wollte Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen; 1988 steuerte er einen Beitrag für den  Sammelband mit dem bezeichnenden Titel „Der Pädosexuelle Komplex“ bei, in dem die teilweise Entkriminalisierung von gewaltfreiem Sex mit Kindern fordert. Immerhin wies er darin zumindest die noch radikalere Forderung einer völligen Entkriminalisierung zurück, die damals etwa „in der Schwulenszene tonangebend war“, so die „taz„. Ab 1993 distanzierte sich Beck dann von seinem früheren Standpunkt und wollte sogar gerichtlich erwirken, dass er nur noch mit seiner damaligen Distanzierung von einer totalen Kindersex-Entkriminalisierung zitiert werden dürfe – nicht jedoch mehr mit seiner damaligen Gutheißung einer Teillegalisierung. Der Rechtsstreit lief über viele Jahre, bis am 30. April dieses Jahres „Zeit online“ von seinem Ende berichtete: Der Bundesgerichtshof hatte geurteilt, dass „Spiegel online“ das vollständige Manuskript des Grünen-Politiker von 1988 veröffentlichen durfte.

In der Aufarbeitung ihrer von Pädophilen mitgeprägten Parteigeschichte gibt es bei den Grünen unterschiedliche Arbeitsstände. Die Berliner Grünen haben hier relativ früh „vorgelegt“, doch Bundespartei tut sich mit der schonungslosen Aufarbeitung nach wie vor schwer, wie es scheint. Still ruht der See, und vieles wird auf die 1968 geschoben: Das war halt damals „Zeitgeist“.

Also alles Schnee von gestern? Mitnichten. Im Gegenteil: Der perverse Zeitgeist penetriert nun flächendeckend die Köpfe der Kinder, zerreißt mit schierer Wollust das Jungfernhäutchen der Schamgrenze von Kindern. Je früher, desto besser – und staatlich verordnet natürlich. Das geht bereits im Kindergartenalter los, zum Beispiel mit „Lutz und Linda“: 2015 präsentierte Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern auf der Bildungsmesse „didacta“ ihre neue „Kindergartenbox“ zur frühkindlich-sexuellen Bildung unter dem Motto „Entdecken, Schauen, Fühlen!“. Im Mittelpunkt stehen darin zwei prägnante Stoffpuppen: „Lutz“, der Hoden und Penis hat, und „Linda“ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise sollte, so die Empfehlung, der Puppe „Lutz“ mit trickreicher Hilfe der Erzieher vor den Augen der Kleinkinder in den Kindergärten und -krippen beiläufig „die Hose runterrutschen“ und die beiden Puppen in sogenannten „Kuschelecken“ platziert werden.

Explizite Puppenspiele

Mit solcherart Puppenspiel werden dann optisch und haptisch explizite Fragen für alle Kinder beantwortet, und zwar öffentlich  und im Gleichschritt – und dies, obwohl der eigene Körper, die eigene Sexualität eigentlich etwas sehr Persönliches ist, was Kinder instinktiv gegen Fremde und Zudringlichkeiten schützen und verteidigen. Es sei denn, die Zerschlagung der Scham führt sie eben an eine durchsexualisierte Normalität heran, in der Sexualität als Konsumgut öffentlich ist. Dann werden Kinder nicht mehr zu Denkern erzogen, sondern zu „Bedürfnisbefriedigern“: Nicht mehr „cogito ergo sum“, sondern „coito ergo sum“ scheint die Devise zu sein. Man fragt sich, Zu wessen Nutzen?

Schaffenskraft, Energie und Kreativität werden fehlkanalisiert in eine frühzeitige ideologische Beschäftigung mit bzw. Fixierung auf die eigene Sexualität. Statt der natürlichen Entwicklung ihren Lauf zu lassen, werden Kinder schon im Kindergarten vor die Entscheidung gestellt, welches „Geschlecht“ sie sein wollen. Weil die absolute Minderheit der Gesellschaft bald lesbisch, schwul, bisexuell, transgeschlechtlich oder intergeschlechtlich ist, dann muss im Rahmen der „Erziehung zu Toleranz und Vielfalt“ natürlich jedes Kind möglichst früh in seiner Persönlichkeitsentwicklung empfindlich gestört werden, so scheint es. Alle Kinder sollen auf das „neue Normal“ geprägt werden – obwohl dieses weniger unter 10 Prozent der Gesellschaft überhaupt betrifft. Heterosexualität, die natürliche Normalität, wird de facto abgeschafft. Die Tragweite dieses gesellschafts- und erziehungspolitischen Skandals haben viele Eltern noch nicht ansatzweise begriffen.

Lutz und Linda sind übrigens keine Scherzartikel, sondern fanden Eingang in die angewandte „Sexualerziehung“ für Kindergärten. In Rheinland-Pfalz sind diese Boxen im Einsatz, wie eine Anfrage der AfD-Fraktion durch die Abgeordnete Dr. Sylvia Groß im rheinland-pfälzischen Landtag ergab. Die beiden Nackedeis in Plüschform (bei denen man sich eigentlich wundern muss, dass sie „Lutz und Linda“ und nicht „Yasemin und Mohammed“ heißen) stehen in einer aufschlussreichen Tradition – erinnern sie doch stark an „Lisa und Jan“, ein sogenanntes „Aufklärungsbuch“ für Kinder ab 5 Jahre und deren Eltern, in welchem bereits 1991 Professor Uwe Sielert masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm ‚“wundscheuernde“ Mädchen sowie homosexuelle Handlungen von Jungs abbildete (und etliches mehr), nebst dem dazu passenden Kinderlied: „Spaß macht dich im Ohr zu lecken…“. Dort finden sich dann Textstellen und Illustrationen wie diese:

Abbildung aus dem Buch „Lisa & Jan- Ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern“ (Sielert als Hg., Beltz-Verlag, Weinheim/Basel 1991-1996)

Wer sich noch mehr dieser die vielsagenden Abbildungen aus Sielerts Buch „Lisa und Jan“ antun möchte, der wird hier fündig. Übrigens: besagter Uwe Sielert, der wie wohl kein zweiter Wissenschaftler in Deutschland Einfluss auf die Frühsexualisierung und Erziehung zur „Vielfalt“ von Kleinkindern im Sinne linksgrüner Ideale nahm, war unter anderem langjähriger Berater der evangelischen Kirche sowie der BzGA. So schließt sich der Kreis.

Unter der damaligen Familienministerin Ursula Von der Leyen veröffentlichte besagte BZgA 2007 die Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“, ehe sie diese – auf heftigsten Elternprotest hin – wieder einziehen ließ. Warum die Eltern gegen dieses Machwerk im Geiste Sielerts Sturm liefen, ergibt sich bei der Lektüre von selbst: Die Familie sollte den – unter gedanklicher Anleitung von Sielert entwickelten – Ratschlägen zufolge ein einziges „Ringelpiez mit Anfassen“ werden, wie der renommierte Professor Dr. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter und Generationenforschung den Inhalt kritisch zusammenfasste.

In den vergangenen 13 Jahren hat sich verheerende Entwicklung dennoch fortgesetzt. Ein  Tabu nach dem anderen fällt. So erfahren schon die Jüngsten im KiKa-Kinderkanal: „Wenn Du in Deinem Kopf denkst, dass Du ein Mädchen bist, dann BIST Du ein Mädchen.“ 3- bis 9-jährige Kinder werden so in ihrer sexuellen Orientierung beeinflusst – zur besten Sonntagssendezeit. Auch die öffentlich-rechtlichen Medien beteiligen sich nach Kräften an der „Sexualerziehung“ – oder eher an der frühkindlicher Prägung – frei nach dem Motto „anything goes“.

„Vielfalt“ unterm Regenbogen

Und sogar die Schulen mit hoheitlichem Staatsauftrag machen mit: In der Bundesdrucksache WD 8 -3000 – 071/16 kann jeder nachlesen, was in seinem Bundesland diesbezüglich so angesagt ist. Eine weitergehende Detailrecherche lohnt allerdings, weil z.B. am Beispiel des Postulats „Rheinland-Pfalz unter dem Regenbogen“ (Untertitel: „Akzeptanz für Lesben, Schwule, Bi, Trans*, Inter*sexuelle„) auf der Webseite des Jugend- und Frauenministeriums die eigentlichen Ziele deutlicher werden, als dies aus der notwendigerweise kurzen und trockenen Zusammenfassung des wissenschaftlichen Dienstes hervorgeht.

So wachsen dank permanenter Gehirnwäsche Menschen heran, die das „neue Normal“ propagieren und selbst frühzeitig verinnerlicht haben: Geschlechter und sexuelle Vorlieben können vermeintlich „frei gewählt“ werden, sittenwidrig oder moralisch verwerflich war gestern. Normal ist nicht mehr normal. Wer heute unter trendigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen etwas auf sich hält, kreiert mal eben ein neues, „gefühltes“ Geschlecht. Sexualität muss irgendwie „besonders“ sein, gelebte Ökosexualität ist das Minimum an Chic.

Tabus gibt es keine mehr: An Schulen wird Analsex auf der Bühne nachgespielt, z.B. in NRW. Wer nicht glaubt, dass dahinter Methode steckt, möge bitte die Lehrmaterialien unter dem Titel „Schule der Vielfalt“ in NRW studieren, wo solcherlei Angebote vom Schulministerium und von der Initiative „Schwul-lesbische Aufklärung“ („SchLAu) empfohlen und gefördert werden. Zur Frage, wieviel Wissenschaft hinter der „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“ steckt, sei auf das Interview mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS), Dr. Jakob Pastötter, anlässlich des Tags der Menschenrechte 2014 verwiesen.

Fazit: Hände weg von unseren Kindern!

Es ist nur folgerichtig, dass dieser Sexualisierungs- und Relativierungswahnsinn schließlich im Konzept der „Ehe für alle“ gipfelt. Liebe Leser, ich denke, wir sind uns weitestgehend einig, dass jeder das Recht hat, zu lieben, wen er will und wie er will – solange dies einvernehmlich und im Rahmen unserer Gesetze geschieht. Ich wünsche mir von Herzen, mit der Sexualität anderer Leute nicht ständig belästigt oder genötigt zu werden – auch nicht in einer regenbogenbunten Kuschelwelt zum Beispiel durch Penisschnuller- Scherzartikel.

Mit allergrößtem Nachdruck fordere ich: Hände weg von unseren Kindern! Sie dürfen niemals zu Objekten für pädophile Phantasien erniedrigt werden! Sie staatlicherseits, verbindlich vorgeschrieben, permanent in ihrer Scham zu verletzen, sie in der sensibelsten Phase ihrer Persönlichkeitsentwicklung derartig zu enthemmen und sie auf eine biologisch irrwitzige Ideologie der „Vielfalt“ zu prägen, ist in meinen Augen ein Verbrechen. Wenigstens aber ist es ein himmelschreiender Skandal.

Diese sogenannte „Erziehung zu Vielfalt“ stellt für mich eine staatlich geförderte, in Rahmenlehrplänen, Handreichungen und Lehrmaterialien fest verankerte sexuelle Übergriffigkeit gegen unsere Kinder dar, die weit über die klassische Sexualerziehung oder „Aufklärung“ hinausgeht. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern pausenlos in der Gruppensphäre, im öffentlichen Raum Fragen zu beantworten, die diese niemals gestellt haben – über ihre sexuelle Identität, ihr „Rollenverständnis“ oder ihr „Geschlechtergefühl“. All dies hat mit kindergerechter Aufklärung soviel zu tun, wie fremdmotivierte Schüleranalsexdarstellungen auf der Bühne der Schulaula mit natürlicher sexueller Entwicklung.

Diese schädliche und schändliche Irrlehre nachhaltig zu unterbinden und sie aus den Kindergärten, Schulen und Köpfen zum Wohle des Individuums und der Gesamtgesellschaft zu verbannen, sehe ich als eine meiner vordringlichen Aufgaben als Politikerin und Mutter von vier Kindern.

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970 ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und zog 2017 über die Landesliste Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach) in den 19. deutschen Bundestag ein. Dort ist sie unter anderem als Obfrau der Enquete-Kommission für Berufliche Bildung, als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Unterausschuss für Bürgerliches Engagement tätig. Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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