Bald Maskenpflicht für jeden und überall?

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Foto: Von Everett Collection/Shutterstock

Je harmloser sich das Coronavirus zeigt, desto mehr drehen die politischen Profiteure der Pandemie am Rad. Wohl wissend, dass sie durch Fehleinschätzungen und schlechte Berater so gut wie alles falsch gemacht haben – und zwar von Anfang an, versuchen sie nun ihr Totalversagen zu vertuschen, in dem sie die Bürger noch weiter drangsalieren, bis endlich allen durch diese verfluchten und völlig sinnlosen „Alltagsmasken“ der Atem geraubt ist.

Am schlimmsten treibt es dabei die Regierungspartei CDU – sie hat ja auch am meisten zu verlieren, wenn bekannt würde, dass die Pandemie lediglich ein Konstrukt ist, um überall eine neue Gesellschaftsordnung zu installieren:

Die Parteivorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat mit Blick auf die angeblich steigenden Corona-Fälle in Deutschland vorgeschlagen, die Maskenpflicht auszuweiten. Der „Welt am Sonntag“ sagte Kramp-Karrenbauer: „Viele Unternehmen auch bei uns haben diese Maskenpflicht am Arbeitsplatz schon eingeführt. Das könnte auf jeden Fall ein Schritt sein, der auch bundesweit verpflichtend wird, jedenfalls wenn damit die Schließung ganzer Branchen verhindert werden könnte.“

Die umfassende Maskenpflicht solle auch für die Schulen gelten. „Wenn das obligatorische Tragen von Masken im Unterricht dazu führt, dass wir die Schließung der Schulen umgehen, dann sollten wir darüber nachdenken. Die Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen scheinen nicht so schlecht zu sein“, sagte Kramp-Karrenbauer in der „Welt am Sonntag“.

Die Politiker gehen förmlich über „Kinderleichen“, denn hier werden massenhaft seelische Krüppel groß gezogen. Das ist aber noch nicht alles. Bald werden die Bürger diese Masken auch an der frischen Luft tragen müssen, zumindest abends, wenn sie sich unter freiem Himmel amüsieren wollen.

Und wie immer ganz vorne mit dabei, der Corona-Hardliner, der mit dem Virus ins Kanzleramt will: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich jetzt noch mal dafür ausgesprochen, über eine verstärkte Maskenpflicht für die nächsten ein bis zwei Monate nachzudenken. Weitere Lockerungen, etwa bei Großveranstaltungen, seien derzeit ebenfalls nicht in Sicht.

Höchste Zeit, dass sich noch mehr politischer Widerstand regt, als jetzt schon. Hier muss nämlich eine neue Diktatur verhindert werden, bevor es wieder einmal zu spät wird. (Mit Material von dts)

 

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