Neue Video-Sequenz zu „Ibizagate“ belegt: Hier waren „kriminelle“ linke Journalisten am Werk

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Foto: Screenshot/Youtube

Es war eine dieser üblichen miesen linken Coups, die einen unliebsamen Politiker zu Fall brachten.

Im Sommer des Jahres 2017 wurde ein Video der Öffentlichkeit zugespielt, das heimlich auf Ibiza gedreht worden war und als „Ibiza-Gate“ in die Geschichte der österreichischen Politik einging. Es zeigt den damaligen FPÖ-Parteichef Hein-Christian Strache, der gemeinsam mit Johann Gudenus angeblich einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte Angebote unterbreiteten, die den Eindruck der Korrumpierbarkeit erweckten.

Die Folgen für Österreich waren katastrophal – von linken Journalisten allerdings gewollt. Wikipedia schreibt dazu:

„Die Ibiza-Affäre, auch Strache-Affäre oder Ibizagate genannt, ist ein politischer Skandal in Österreich, der im Mai 2019 zum Bruch der Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ führte. Auslöser der Affäre war die Veröffentlichung eines Videos, in dem Heinz-Christian Strache, bis dahin Vizekanzler in der Bundesregierung Kurz I und Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), sowie Johann Gudenus, bis dahin Nationalratsabgeordneter und geschäftsführender FPÖ-Klubobmann, zu sehen sind. Die im Juli 2017, wenige Monate vor der Nationalratswahl, heimlich gedrehten Aufnahmen dokumentieren ein Treffen der zwei Politiker mit einer angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen in einer Villa auf der spanischen Insel Ibiza. Dabei zeigten beide ihre Bereitschaft zur Korruption, Umgehung der Gesetze zur Parteienfinanzierung sowie zur verdeckten Übernahme der Kontrolle über parteiunabhängige Medien.

Am 17. Mai 2019 veröffentlichten die deutschen Online-Medien Süddeutsche.de und Spiegel Online Ausschnitte der Video-Aufzeichnung. Der Skandal erregte rasch nationale und internationale Aufmerksamkeit. Am folgenden Tag kündigten zunächst Strache und Gudenus ihre Rücktritte von allen politischen Ämtern und Parteifunktionen an. In den Abendstunden erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz nach Rücksprache mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen das Ende der Koalition.“

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Nun aber stellt sich heraus, dass die Aufnahme nicht vollständig war, sondern eben nur den Ausschnitt zeigt, den die linken Schmierfinken benötigten, um Strache politisch das Genick zu brechen.

Die „Welt“ klärt auf:

„Die nun aufgetauchte Abschrift zeichnet jedoch ein anderes Bild. Demnach sagte der ebenfalls in der Villa anwesende Haupttatverdächtige in dem Fall zu Strache und seinem ehemaligen Parteikollegen Gudenus: „Schau, sie (die falsche Oligarchin) will hören: Ich bring 270 Millionen, innerhalb von so und so viel Zeitraum bekomme ich das zurück und ihr bekommt’s das.“ Der Ex-Vizekanzler antwortet daraufhin: „Ja, aber das spielt’s nicht.“ Weiter sagte Strache demnach in dem abgehörten Gespräch: „No way, mach ich nicht. Und bei mir nur gerade Geschichten, ganz gerade Geschichten“.“

In einer weiteren Passage wird die ablehnende Haltung von Strache noch deutlicher. Strache sagt:

„Nein, nein. Aber jetzt sind wir ehrlich. Mit jedem anderen Scheiß machst du dich angreifbar und ich will nicht angreifbar sein. Ich will ruhig schlafen. Ich will in der Früh aufstehen und sagen: Ich bin sauber.“

Man darf gespannt sein, ob der „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ das jetzt richtig stellen und sich bei Strache entschuldigen und ob es einen Richter gibt, der die Hass-Prediger zur Verantwortung zieht.

Klar ist aber jetzt schon: Diese miesen Methoden sind typisch für linke Journalisten. Sachlichen Auseinandersetzungen sind sie nicht gewachsen, also können sie nur auf diese skrupellose, hinterhältige Art und Weise den politischen Gegner zerstören.

Sie sind die wahren Faschisten dieser Zeit.

Hier noch ein Kommentar von Matthias Matussek auf Facebook:

Abartige Linke Kampfpresse! Jetzt wird klar, dass Spiegel und SZ manipuliert und gelogen haben, und wahrscheinlich in krimineller Weise zu politischen Akteuren im Kampf um die Kulturelle Hegemonie (Marxist Gramsci) geworden sind: Sie haben in der Ibiza-Affäre um Strache jene Passagen des Films ganz buchstäblich unter den Tisch fallen lassen, die Strache entlasten. Er hatte fast wörtlich gesagt: „Dös spült net…Ich mach nichts Ungerades, ich will morgens in den Spiegel schauen können“. Das war in dem vom Spiegel präsentierten Film nicht zu sehen. Die haben das rausgeschnitten und haben die Bombe vor der Europawahl gezündet um größtmöglichen Schaden anzurichten. Das verstößt nicht nur gegen jeden journalistischen Ethos, das ist kriminell!!!!

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