„Zwischenfälle“ im ZDF: Mit dem Zweiten übersieht man besser

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Von der linken Medienmafia eingetütet worden: Der deutsche Meinungsinhaber - (Symbolfoto:Von Lolostock/Shutterstock)

„Die Elenden“ des deutschen Journalismus: das ZDF übertraf sich in Sachen euphemistischer Verharmlosung einmal wieder selbst. Der Berliner Stadtautobahn-Anschlag des irakischen Islamisten, der unter „Allahu-Akbar“-Rufen drei schwere Unfälle verursachte und noch einen viel größeren Schaden anzurichten plante, war den Mainzer Staatsfunkern nach Bekanntwerden des Terrorakts eine verharmlosende Randnotiz wert – und die hat es in sich.

So, wie einheimische Straftäter explizit als „Deutsche“ tituliert werden, ausländische dagegen grundsätzlich nur als „Männer“ (bzw. in der Einzahl „ein Mann“), „Personen“ oder „Täter/Verdächtiger“ bezeichnet werden, so hat es sich mittlerweile vor allem bei öffentlich-rechtlichen Meinungsmachern eingebürgert, bei islamistischen Anschlägen grundsätzlich von „Zwischenfällen“ oder „Vorfällen“ zu schreiben – solange es irgendwie möglich ist. Die ZDF-Framer mühten sich redlich, den „Zwischenfall auf der A100“ entsprechend zu bagatellisieren:

(Screenshot:Twitter)

Da das ZDF zu diesem Zeitpunkt durchaus wusste, dass es sich um einen mutmaßlichen Terrorakt handelte, und ja selbst von Hinweisen auf einen islamistischen Anschlag schrieb, darf man also schlussfolgern, dass Islam-Terror in Deutschland für den regierungsergebenen Rundfunk mittlerweile auf dem Nachrichtenwert von „Zwischenfällen“ rangiert.

Man stelle sich nur einmal als Gedankenspiel vor, wie die öffentliche Reaktion wäre, wenn ARD oder ZDF über die Anschläge von Halle oder Hanau in dieser Beiläufigkeit berichtet hätten. Doch so ist es immer in Deutschland: Idealerweise sind Attentäter „rechts“, die von links werden totgeschwiegen – und Muslime hängen grundsätzlich der Religion des Friedens an.

Hässliche Wahrheiten

Bricht die gegenläufige Realität durch, ist die hässliche Wahrheit nicht länger zu leugnen und steht fest, dass es sich bei einem Täter wieder einmal um einen Angehörigen der muslimischen Schutzklientel von Bundesregierung und Linksmedienlandschaft handelt, wird die Trickserei entsprechend angepasst: Die Täterherkunft wird nicht länger verschleiert, stattdessen wird der Terrorcharakter bestritten.

Aus einem vorsätzlich geplanten Attentat wird eine „spontane“, aus angeblicher Unzurechnungsfähigkeit geborene Tat eines „psychisch kranken“ oder „-auffälligen“ Täters, der eigentlich Opfer ist – und natürlich keinesfalls schuldfähig. Das Repertoire ist wohl inzwischen eingeübt. (DM)

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