Die Corona-Diktatur zeigt ihre hässliche Fratze, aber der Bürger muss sich maskieren

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Foto: Fahrgäste mit Mund-Nasen-Schutz (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Eine Diktatur funktioniert nur dann perfekt, wenn es auf der mittleren und unteren Ebene genügend Staatsbedienstete gibt, die ohne Nachzudenken Befehle befolgen, ausführen und diese an die Untertanen weiterleiten, um sie unter Kontrolle zu halten. Diese charakterlosen Mitläufer und Marionetten haben – wie bereits schon mehrmals in der finsteren Vergangenheit dieses Landes – wieder Hochkunjunktur.

Und weil sich immer deutlicher herausstellt, dass die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung eines harmlosen Sommer-Schnupfens, die dann bereitwillig und ohne zu hinterfragen bis in die tiefste Provinz hinein getragen werden,völlig überzogen, wenn nicht gar überflüssig, auf jeden Fall aber unrechtmäßig sind, werden die Zügel noch einmal angezogen – um zu verdecken, dass man von Anfang an alles völlig falsch eingeschätzt hat:

Der Deutsche Städtetag hat nun noch eine stärkere Überwachung von Maskenpflicht und anderen Corona-Regeln angekündigt. Die Mehrheit der Menschen halte sich an die Regeln, „aber wir beobachten auch, dass sich ein Teil über die notwendigen Corona-Beschränkungen hinwegsetzt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Ordnungsbehörden und Polizei nähmen ihre Kontrollpflicht sehr ernst.

„Sie verstärken ihre Kontrollen und verhängen Bußgelder, wo dies machbar und angeblich notwendig ist“, so Dedy. Die aktuell steigenden Zahlen seien besorgniserregend. In den deutschen Kommunen laufen bereits zehntausende Bußgeld-Verfahren aufgrund von Verstößen gegen Corona-Regeln, berichten die Funke-Zeitungen unter Berufung auf eine Umfrage unter zehn großen deutschen Städten.

Hamburg leitete demnach bereits 10.434 Verfahren ein, 9.929 Bußgeldbescheide wurden erstellt und über 890.000 Euro eingenommen. In München wurden nach Auskunft der dortigen Verwaltung bislang 9.522 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen zugeleitet und Einnahmen von über 950.000 Euro erzielt. In Frankfurt am Main wurden bei 2.525 eingeleiteten Ordnungswidrigkeitsverfahren Bußgelder in Höhe von über 650.000 Euro verhängt.

In Köln hat das Ordnungsamt 1.525 Corona-Bußgeldbescheide in einer Höhe von rund 363.850 Euro versandt. Viele Betroffene legen gegen die Bußgeldbescheide allerdings Widerspruch ein und ziehen vor Gericht, wie der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, den Funke-Zeitungen bestätigte. Allerdings sei das Bild nicht einheitlich, sondern „regional sehr unterschiedlich“.

Der gierige Staat holt sich das Geld zurück, was er anderswo verjubelt. Aber immer mehr Bürger wären sich gegen diese Corona-Diktatur. Hoffentlich noch rechtzeitig und hoffentlich werden diese Bürger nicht irgendwann in Waggons gepackt. (Mit Material von dts)

Was hier in Deutschland mittlerweile wieder möglich ist, zeigt dieses Video:

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