Zigeunersoße pfui, Wikingertopf hui?

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Foto: Collage

Es ist mehr als unappetitlich, was in diesem Linksstaat mittlerweile abgeht. Während sich die Zigeuner dieser Welt auf die Schenkel klopfen und die ach so politisch Korrekten nur noch auslachen, kriechen immer mehr Lebensmittelhersteller im roten Schleim herum:

Jetzt hat sich die Handelskette Kaufland im Zuge der hysterischen Rassismusdebatte anderen Herstellern angeschlossen und ebenfalls ihre „Zigeunersauce“ umbenannt. „Wir verfolgen die aktuelle gesellschaftliche Debatte und haben dieses Thema ebenfalls diskutiert“, sagte am Dienstag eine Unternehmenssprecherin der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe). „Wir werden die Sauce unserer Eigenmarke K-Classic `Let`s BBQ Zigeuner-Sauce` umbenennen in `Paprikasauce Ungarischer Art`.“

Die Rezeptur bleibe unverändert, die Umstellung werde „zeitnah“ erfolgen.

Vorher hatten bereits die Firmen Homann und Bautz’ner der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt, dass ihre entsprechenden Würzsaucen bald anders heißen sollen. Aus dem Hause Edeka hieß es, dass eine Umbenennung der Würzsaucen der Eigenmarken von Edeka und beim Netto Marken-Discount geprüft werde, das vermeldete Epochetimes.

Wir sind gespannt, wann Johannes Brahms „Zigeunerlieder“ und Alexandras „Zigeunerjunge“ auf den Index kommen.

Und wir warten darauf, bis eine andere „Bevölkerungsgruppe“ bei Knorr an die Tür klopft:

Und hier noch ein Schmankerl für alle Suppenkapser:

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