Windkraft – eine Erfindung der Nazis. Muss Hofreiter seine Partei jetzt in „Bündnis 33 – die Grünen“ umbenennen?

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Bündnis33/Die Grünen (Bild: Windkraft: gemeinfrei/Bild: Walther Schieber- Bundesarchiv, Bild 183-J09311 / CC-BY-SA 3.0/ Bild Grüne:© Dominik Butzmann)

Nun ist es raus: Das Steckenpferd der alternativen Energiegewinnung – die Windkraft – ist ein „Nazi-Projekt“. Ohne die braunen Sozialisten wäre das Lieblingsprojekt der Grünen – die heutige Windkraft – nicht denkbar. Was nun, Herr Habeck, Herr Hofreiter und Konsorten? Bündnis 33 – Die Grünen?

„Deutschland will unabhängig sein von der Gnade fremder Völker“, verkündete Hans Posse, Staatssekretär in Adolf Hitlers Reichswirtschaftsministerium damals. Das „nationalsozialistische Autarkieprogramm“ sah etwa vor, neben der Gewinnung von Benzin aus heimischer Kohle die Windkraft in die Dienste der Nationalsozialisten zu stellen.

Einer, dessen Ingenieurskunst sich die braunen Genossen dienbar machen wollten, war der Luftfahrttechniker Hermann Honnef. Honnef projektierte in den 1930er Jahren Windkraftwerke im Großformat. Diese sollten bis zu 500 m hoch gebaut werden und drei gegenläufige Windrotoren von 160 Meter Durchmesser tragen. Sie sollten eine Leistung von 20 MW bei 15 m/s Windgeschwindigkeit erzeugen. 1940 jedoch machte NSDAP-Reichsleiter Robert Ley Honnef klar: „Der Führer hat sich gegen Ihre Großkraftwerke mit hohen Türmen ausgesprochen – Er will Kleinanlagen. Am liebsten möchte er auf jedem Dach ein Windrad sehen.“

Honnefs Kollege, der deutsch-österreichische Luftfahrttechniker Ulrich W. Hütter, entwarf schlussendlich im Auftrag von SS-Brigadeführer Walther Schieber die ersten wissenschaftlich fundierten Windkraftanlagen der Welt. Und das in einem hoch geheimen Forschungsprojekt der Nationalsozialisten, das von den Thüringer Gustloff-Werken, dessen Chef der hohe Nazi-Funktionär Walther Schieber war, finanziell massiv unerstützt wurde.

Ohne Ulrich Hütters Experimente unter der Fitiche der Nationalsozialisten wäre die moderne Windkraft nicht denkbar, berichtete hierzu das MDR-Magazin „Echt“ und „lüftet die Geheimnisse der Windkraftformel der Nazis“.

Nun, Herr Habeck, Herr Hofreiter und Konsorten. Nachdem einer der „entscheidenden Säulen“ der grünen Energiewende ein Nazi-Projekt war, was werden Sie tun? Sofortige Einstellung der Windkraft und Abriss der Nazi-Windtürme durch ihre kleine, grüne „Fridays-for-Future“-Bodentruppe? Umbenennung der Grünen in „Bündnis 33/die Grünen“? (SB)

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