Die CDU als Tummelplatz für „Graue-Wölfe“-Funktionäre?

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Zukünftiges CDU Logo?

Wie stark sich die CDU mittlerweile mit Islam-Funktionären hat infiltieren lassen, zeigt sich aktuell am CDU-Mitglied Mehmet Alparslan Çelebi. Der posiert zum wiederholten Mal mit dem Gruß der rechtsextremen „Graue-Wölfe“ in den sozialen Medien.

Dass die SPD Spiel- und Tummelplatz von Hardcore-Muslimen ist, das ist nicht erst seit dem Statement des ehemaligen SPD-Mitglieds Thilo Sarrazin bekannt, der Anfang des Jahres in einem Interview mit TE feststellte: „Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime, die eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen“.

Die CDU steht hier den Genossen – was den Islamisierungsgrad der Partei angeht – in nichts nach. Einer dieser CDU-Funktionäre, die den Islam in seiner ganzen Radikalität mitten in die Partei tragen und dort etablieren will: Mehmet Alparslan Çelebi. Der umtriebige türkischstämmige Muslim – sein Vater Musa Serdar Çelebi gründete den Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. (ATIB), der von Sicherheitsbehörden dem rechtsextremen „Graue-Wölfe“-Spektrum zugerechnet wird, wo Çelebi früher einflussreiches Mitglied in der Türkei war und laut der FR von dort nach Europa geschickt wurde, um hier Strukturen aufzubauen – postete vor einigen Tagen auf Instagram ein bereits wieder gelöschtes Foto.

Mehmet Alparslan Çelebi – das CDU-Mitglied – ist darauf zu sehen, wie er den „Rabia Gruß“ der Muslimbruderschaft zeigt. Nicht das erste Mal, das der stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Zentralrat der Muslime“ (ZDM) – mehrere Mitgliedsorganisationden des ZDM wurden und werden vom Hamburger Verfassungsschutz beobachtet – auffällig wird. So präsentierte sich das CDU-Mitglied Çelebi bereits 2013 in eindeutiger Pose auf einem ebenfalls gelöschten Instagram-Posting:

Çelebi ist eng befreundet mit Muhsin Senol, der laut der Islamismusexpertin Herrmann-Marschall  zweifelhafte Verbindungen zu rechten türkischen Organisationen unterhalten soll. Senol trat im vergangen Jahr für die Wählervereinigung „Forum Neues Offenbach“ (FNO) zur Oberbürgermeisterwahl in Offenbach an. Mehr als bedenklich stuft Herrmann-Marschall die Tatsache ein, dass Senol und Celebi ihre Kooperation institutionalisieren. Im Offenbacher Verein „Egibil – Bundesvereinigung Interkulturelle Jugendbildung“ ist Senol seit Juni 2016 Vorsitzender, Celebi sein Stellvertreter.

Der 2011 gegründete Verein wurde früher unter den Bezeichnungen „Juristikpark“ und „Schuldner-Zentrale“ geführt. Von 2011 bis 2016 war Senol stellvertretender Vorsitzender. Im benannten Verein ist seit nun zwei Jahren auch Cihan Sügür vertreten. Sügür gründete im Juli 2016 die „Muslime in der CDU“. „Die AKP infiltriert gezielt deutsche Parteien“, berichtete dazu damals „Report Mainz“. Im Report-Beitrag ebenfalls vertreten: Mehmet Alparslan Çelebi.

Die Auftaktabend von „Muslime in der Union“ begann mit dem islamischen Gebetsruf. Eine „Christdemokratin mit Kopftuch“ übermittelte ein „Grußwort“ vom damaligen Generalsekretär Peter Tauber, der seine Unterstützung zugesagt hatte und das Bündnis „klasse“ fand. Ein Fernsehteam habe laut der FAZ hinterher berichtet, dass sich an jenem Abend Erdogan-Anhänger versammelt hätten. Nach lauter Kritik an der offenen Islamisierung der CDU behauptete Tauber dann, gar kein Grußwort übersandt zu haben – so heikel befand der Merkel-Mann, der im vergangenen Jahr „Verfassungsfeinden“ Grundrechte entziehen wollte, dann schlussendlich die Islam-Veranstaltung. Auch Celebi hatte sich auf Tauber berufen: Der habe ihn in den hessischen Landesvorstand der Jungen Union eingeladen, damit er sich für die Vielfalt in der Partei einsetze.

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Wie diese „Vielfalt“ bei den Islam-Funktionären Sügür und Celebi aussieht und welche Art von Muslimen die CDU infiltrieren sollen, machen die beiden Partei-Männer klar: „Sie müssen eine muslimische Erziehung genossen haben, in einem der vier Dachverbände in Deutschland, die die Muslime vertreten. Damit nicht an den Glaubensgrundsätzen des Islam gerüttelt wird.“ Diese Verbände, die das gewährleisten, sind: die seit 2018 vom Bundesamt für Verfassungsschutz als Verdachts- und Beobachtungsfall eingestufte Ditib, der ebenfalls mit vom Verfassungsschutz zum Teil beobachtete Verein „Zentralrat der Muslime“, zu dem auch die Atib gehört, der Islamrat mit der islamistischen Milli Görus, dem das Bundesamt für Verfassungsschutz ein ein antidemokratisches Staatsverständnis sowie die Ablehnung der westlichen Demokratie attestiert und – last but not least – der Verband der „Islamischen Kulturzentren.“ (SB)

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