Schweden schützt seine Polizisten

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Schwedischer Polizist (Symbolbld: shutterstock.com/Von Emmoth)

Die Schweden scheinen – im Gegensatz zur Merkel-Regierung – erkannt zu haben, was sie ihren Polizeikräften aufgrund einer komplett aus dem Ruder gelaufenen Migrationspolitik zu verdanken haben. Ab September werden in besonders „bereicherten“ Gegenden Polizisten und Kommissariatsangestellte von Spezialkräften auf dem Weg vom Dienst nach Hause begleitet.

Durchschnittlich eine Schießerei pro Tag und mehr als 40 Tote pro Jahr, sowie 187 Sprengstoffattentate allein 2019. Und das nicht nur in den Großstädten, sondern zunehmend auch in kleineren Städten und ländlichen Gegenden. Zumeist handelt es sich bei den Tätern um Jugendliche, deren mehrheitlich muslimische Eltern vor mehreren Jahrzehnten als Migranten oder Asylbewerber nach Schweden kamen. Die Kinder wurden in Schweden geboren, wuchsen in dem Land auf, haben sich aber nie integriert. Das ist die Bilanz des ehemaligen Multi-Kulit-Vorzeigelandes Schweden.

Anders jedoch als in Deutschland, wo Migrantenunruhen wie die in Stuttgart hartnäckig von Politik und den angeschlossenen Mainstreammedien als „Randale in der Event-und Partyszene“ dargestellt werden und die Polizei von links-grüner Seite mehr und mehr als rassistische, von Gewalt durchzogene Truppe diffamiert wird, hat es in Schweden ein Umdenken gegeben. Ende 2019 wurden in besonders betroffenen Gebieten Sonderkommissionen gebildet.

In diesem Jahr wurden weitere Maßnahmen beschlossen, um Polizisten, die in kriminellen Migrantenhochburgen wie im Stockholmer Stadtteil Rinkeby – der ausländisch-stämmige Bevölkerungsanteil liegt dort bei mehr als 90 Prozent – Leib und Leben riskieren, zu schützen. Ab September werden die im ansässigen, errichteten Kommissariat tätigen 200 Polizisten und 80 Büroangestellten von Spezialkräften auf dem Weg vom Dienst nach Hause begleitet. Insbesondere abends und nachts sei es den Ordnungskräften nicht zuzumuten, sich alleine durch die „feindlichen Linien“ zu schlagen, berichten hierzu schwedische Medien.

Allerdings ist das auch ein Armutszeugnis für die Migrations- und Sicherheitspolitik, wenn die Polizei geschützt werden muss.

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