Na also, geht doch! Islamistisch angehauchte Kita darf nun doch öffnen

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Islamischer Sonnenschein (Symbolbild: shutterstock.com/Z Von Zurijeta)

Die Pläne für eine streng muslimische Kita in Kassel mit dem harmlos Namen „Sonnenschein“ standen zu Jahresbeginn auf der Kippe. Das Landesjugendamt hatte etliche Bedenken in Bezug auf die vom muslimischen Förderverein Mebi geplante Einrichtung wegen des Einflusses ultrakonservativer Salafisten. Nun gab es grünes Licht aus dem noch grüneren hessischen Sozialministerium. Die Islamisierung der Kleinen kann in der Kasseler Nordstadt nun wie geplant durchstarten.

Im Oktober 2018 hatte der muslimische Förderverein mebi E.V. einen Antrag auf Betriebserlaubnis einer Kita gestellt. Anfang 2020 teilte das grün-geführte Sozialministerium mit, die Erlaubnis verweigern zu wollen. Der Tenor: Es sei nicht gewährleistet, dass die muslimische Kita in Kassel die geforderte gesellschaftliche und sprachliche Integration der Kinder leiste. Das Amt stützt laut der HNA seine Einschätzung vor allem auf einen Bericht des Landesamtes für Verfassungsschutz. Dieser stuft einige Gründungsmitglieder des 2015 aus der Taufe gehobenen Elternvereins als „islamistisch beeinflusst“ ein. Es gebe „Indizien“ dafür, dass sie Anhänger des ultrakonservativen Salafismus seien.

Die Kasseler AfD-Fraktion hatte vehement Einspruch erhoben und die damalig ebenfalls einsetzende Kritik durch die CDU als „heuchlerisch“ bezeichnet. Nachdem deren führende Protagonisten den Islam als Bestandteil Deutschlands bezeichnen, würden diese nun die Besorgten spielen. „Mit der rechtswidrigen Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis wird sehenden Auges die Islamisierung Deutschlands gefördert. Nun zeigen sich die Verantwortlichen verwundert und vordergründig kritisch, wenn der Islam seine Strukturen aufbaut“, so der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Michael Werl, Ende März und betonte: „Kinder wachsen durch den Besuch solcher Kitas von Anfang an in einer Parallelgesellschaft auf. Die Berührungspunkte zur deutschen Gesellschaft werden so gering wie möglich gehalten. Gerade in vielen muslimischen Elternhäusern ist Deutsch nicht die erste gesprochene Sprache, sodass für viele Kinder der Kindergarten die einzige Chance ist, vor dem Schulbesuch Deutsch zu lernen. Damit wird der erfolgreiche Schulstart der Kinder von Anfang an in Frage gestellt. Eine muslimische Kita ist damit das absolute Gegenteil von erfolgreicher Integration“.

Ein halbes Jahr später und nach etlichen, öffentlichkeitswirksamen Androhungen von Seiten des Islamvereins, bei einer Verweigerung der Betriebserlaubnis vor den „Kadi“ ziehen zu wollen, erhielt der islamische „Sonnenschein“ vom hessischen Sozialministerium unter der grünen Führung von Kai Klose nun doch das Ja zur Eröffnung, ihre Islam-Kita mit öffentlichem Geld der Ungläubigen zu betreiben.

Mehr als schwammig der Hinweis aus dem grünen Sozialministerium, dass die Erlaubnis zum islamischen Kindertagesstättenbetrieb ja unter strikten Auflagen erteilt wurde. Welche das nun genau sind, das konnte selbst die öffentlich-rechtliche Hessenschau nicht benennen. Ein Blick auf die Seite von Mebi genügt, um festzustellen, dass hier das volle Islamprogramm abgespult wird:(SB)

 

 

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