Merkel als „Lady Gaga“: Show-Treffen mit den Klima-Gören Thunberg und Neubauer im Kanzleramt

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Merkels Kindergarten: So sehen 2020 die Gesprächspartner der deutschen Bundeskanzlerin aus (Foto:Imago/xim.gs)

Berlin – Von der Kanzlerin der dritt- bzw. viertgrößten Wirtschaftsnation der Erde und des mit Abstand einwohnerstärksten Staates der EU würde man erwarten, dass sie sich über Zukunftsthemen, Leitlinien und politische Langfriststrategien in ihrer knapp bemessenen Zeit mit Experten, Fachleuten, hochqualifizierten Führungskräften und Kapazitäten mit Lebens- und Berufserfahrung berät. Angela Merkel jedoch trifft sich lieber mit verhaltensauffälligen Kindern und ideologiedurchsetzten Jung-„Aktivistinnen“: Sie lädt die Klima-Girlies Greta Thunberg und Luisa Neubauer ins Kanzleramt ein.

Die Anmaßung der beiden Friday-for-Future-Schnepfen, ohne jede demokratische Legitimation, ohne eine ihre Prominenz rechtfertigende ideelle Substanz oder geistige Reife, vor internationalen Gremien aufzutreten, politische Meinungsführer zu treffen und für dubiose Interessengruppen Einfluss zu nehmen, ist ein Schlag ins Gesicht von gut ausgebildeten, akademischen oder durch Expertise profilierten Spitzenkräften ihres Fachs.

Diese bleiben im dritten Glied zurück, während eine pubertierende Aspergerin den Weltenlenkern der UN „How dare you“ und ähnlich unterkomplexe Floskeln auf Pausenhofniveau entgegenschleudert. Und CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz, gestandener Jurist, Manager, Vollblutpolitiker und Familienvater, darf sich von einer in großbürgerlichem Luxus aufgewachsenen Rotzgöre mit Quietscheentchen-Stimme, die beruflich noch nichts geleistet hat, wie ein Schulbub bei „Markus Lanz“ vorführen lassen.

Würdeloser Affront für echte Koryphäen

Das Problem an Thunberg und Neubauer ist nicht deren ökologisches oder gesellschaftliches Engagement (über das sich freilich streiten lässt). Es ist die Tatsache ihrer ungeheueren Prominenz – als Folge des Umstands, dass ihnen ein völlig unangemessenes öffentliches Forum geboten wird und sie von Spitzenpolitikern regelrecht umgarnt werden. Es ist würdelos und ein Affront für jeden professionellen Politiker, wenn sich die Bundeskanzlerin mit Figuren offiziell trifft und mit ihnen regelrecht konferiert, die es unter normalen Umständen maximal zur AStA- oder Schülersprecherin gebracht hätten.

Grund für Merkels Treffen mit der „Gruppe von Klimaaktivistinnen um Greta Thunberg und Luisa Neubauer zu einem Meinungsaustausch im Kanzleramt“ sei, dass sie „mit den Vertreterinnen der Klimabewegung Fridays for Future den nationalen und internationalen Klimaschutz erörtern“ wolle, zitiert „n-tv“ Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Die Kanzlerin „unterstütze junge Menschen, die auf die Straße gingen, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren“. Auch wenn sie dafür die Schule schwänzen? Rechtsbruch ist einer fortgesetzten Rechtsbrecherin wie dieser Kanzlerin anscheinend in all seinen Erscheinungsformen hochwillkommen. (DM)

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