„Irrer“ schlägt vor den Augen seiner Kinder die Mutter tot

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Gewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Von YAKOBCHUK VIACHESLAV)

Niedersachsen/Oldenburg – „Häusliche Gewalt in Oldenburg: Frau gestorben“, berichtet der öffentlich-rechtliche Sender NDR und hält es einmal mehr nicht für notwendig, seinen Lesern mitzuteilen, wer der „Mann“ ist, der die Mutter seiner fünf minderjährigen Kindern vor deren Augen auf bestialische Weise totgeschlagen hat.

„Nach einem mutmaßlichen Fall von häuslicher Gewalt ist eine 33-jährige Frau und fünffache Mutter in einem Oldenburger Krankenhaus gestorben. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der 38 Jahre alte Ehemann sitzt seit vergangenem Freitag in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. Ihm wird vorgeworfen, der Frau in einer Wohnung im Stadtteil Kreyenbrück während eines Streits schwere Kopfverletzungen zugefügt zu haben, teilt der NDR, peinlichst auf angebliche Neutralität bedacht, mit. Über welchen Fakt der öffentlich-rechtlich Sender seine Leserschaft indes nicht unterrichtet: bei dem Gewalttäter handelt es sich um einen nach Deutschland hereingeflüchteten Afghanen, der es nicht ertragen konnte, dass sich seine Frau und Mutter seiner fünf minderjährigen Kinder von ihm getrennt hatte.

„Irrer schlägt Frau vor den Augen der Kinder tot“, titelt die Bild-Zeitung und kommt dem Tathergang hierbei schon wesentlich näher. Die 33-jährige, fünffache Mutter aus Afghanistan zog vor rund fünf Wochen mit ihren zwei Töchtern (5 und 6 Jahre) – die drei Söhne lebten beim Vater in einer, mutmaßlich ebenfalls vom deutschen Steuerzahler finanzierten Wohung im ostfriesischen Leer – in eine Dreizimmer-Wohnung. Die islamisch korrekt bekopftuchte Frau sei stets freundlich gewesen und habe unauffällig in dem Mehrfamilienhaus gelebt. Vor zwei Wochen dann ereignete sich das Drama: „Ich hörte ein dumpfes Schlagen und helles Wimmern. Mein Gott, es hörte nicht auf“, berichtete eine Nachbarin unter Tränen. Das Opfer des „Irren“ wird nach dem Eintreffen der verständigten Sanitäter und Polizei blutüberströmt im Kinderzimmer aufgefunden. „Sie hatte äußerst schwere Kopfverletzungen, das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zertrümmert. Beamte reißen den Mann weg, legen ihm noch im Hausflur Handschellen an. Die minderjährigen Kinder, welche die Ermordung ihrer Mutter mit ansehen mussten , weinen“, so die Bild-Zeitung zu dem importierten Horror.

Die fünffache Mutter erlag in der Klinik ihren massiven Kopfverletzungen. Ein Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Mann wurde erlassen. Die Kinder sind in Obhut des Jugendamts. (SB)

 

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