Die bayerische Pandemie-Panne ist der Beweis für die Harmlosigkeit von Corona

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Markus Söder als König Ludwig; Foto: © jouwatch Collage
Ein Traum, der gerade zerplatzt: Markus Söder als König Ludwig; Foto: © jouwatch Collage

Es wird berichtet, dass es im Bundesland Bayern eine Corona-Test-Panne gab. 44.000 Reiserückkehrer nahmen das Angebot an, sich testen zu lassen. Es wird von mehr als 900 positiven Testergebnissen gesprochen. Der Skandal: Die Getesteten wurden bis zu 14 Tage nicht über ihr Testergebnis informiert. Nun ist von 900 Infizierten die Rede, die quer durch die Republik reisen und Tausende infizieren. 

Von René Stadtkewitz

Liefert uns dieser „Skandal“ nicht aber auch ein anderes Ergebnis? Immer wieder wird ein positives Testergebnis mit Infektion gleich gesetzt. Dies ist aber eben kein Ergebnis dieses PCR-Testes. Der PCR-Test sucht nach Sequenzen der Genetik von SARS-CoV-2. Findet er diese, liefert er ein positives Testergebnis. Ob es sich dann um das gesuchte Coronavirus handelt, ist mitnichten klar. Dass der Getestete nun aber auch infiziert ist, vermag der Test als Ergebnis ebenso wenig zu liefern, allenfalls dass eine Infektion vorhanden sein könnte. Noch weniger läßt sich aus dem Test ableiten, ob die Testperson auch erkrankt ist oder erkranken wird. Die ständige Behauptung, dass ein positiver PCR-Test zwingend auch eine Infektion bedeutet, wird auch nicht richtiger, wenn sie permanent wiederholt wird.

Denn genau dies bestätigt die bayerische Test-Panne. Hier haben sich also 44.000 zumeist freiwillig testen lassen und bei 900 davon lieferte der Test ein positives Ergebnis. Dass nun die 43.100 mit negativen Ergebnis keine Reaktion zeigten und nicht etwa das Ergebnis einforderten, verwundet vielleicht nicht. Aber hätten die 900 Betroffenen nicht größtenteils wenige Tage nach diesem Test als nunmehr infiziert Identifizierte erkranken und spätestens nach den ersten Symptomen auf ihre Testergebnisse pochen müssen? Hätten sie den Test bei einem möglichen Arztbesuch nicht erwähnt? Ganz offensichtlich ist niemand der 900 positiv Getesteten tatsächlich erkrankt oder gar verstorben. Noch immer behauptet die Bundesregierung, dass die Sterberate über 4 Prozent beträgt, wonach also mehr als 36 in Bayern getestete Personen verstorben sein müssten. Glücklicherweise ist dies wohl alles ausgeblieben, denn sonst wäre der „Skandal“ viel früher entdeckt worden.

Am Ende liefert die Testpanne das Ergebnis, dass es sich beim aktuellen Corona-Virus wohl nicht um das vielgefürchtete Killer-Virus handelt. Es wird höchste Zeit, zur Vernunft zurückzukehren.

 

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