Der Kampf um den besten Platz an der Nadel geht weiter: Curevac will „sehr guten Impfstoffkandidaten“ haben

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Foto: Von oes/Shutterstock

Wenn die Politik beschließt – nur um die Last der Verantwortung auf andere zu übertragen – dass nur ein, am besten aber gleich mehrere Impfstoffe die willkürlich ausgerufene Pandemie der WHO in den Griff kriegen können, dann ist das ein Zeichen für die Pharmaindustrie, mit jeder Menge Staatsknete im Rücken loszulegen und auf Teufel komm raus und wenn’s geht als Erster einen Impfstoff auf den Markt zu bringen und dann abzukassieren.

Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac sieht sich im Kampf gegen Covid-19 dabei ebenfalls auf gutem Kurs. Das sagte Firmenchef Franz-Werner Haas dem „Handelsblatt“. „Wir glauben, einen sehr guten Wirkstoffkandidaten entwickelt zu haben“, sagte der Vorstandsvorsitzende.

Die bisherigen Testresultate sehen nach Aussage Haas‘ gut aus, auch was die Sicherheit und Verträglichkeit anbelange. Den Kapitalzufluss aus dem erfolgreichen Börsengang, der umgerechnet etwa 180 Millionen Euro einbrachte, will Curevac zum einen für das Covid-19-Projekt und einen starken Ausbau der Produktionskapazitäten nutzen, zum anderen aber auch, um die weiteren Forschungsprogramme des Unternehmens, darunter ein Impfstoff gegen Tollwut und mehrere Krebstherapien, voranzutreiben. Insgesamt verfüge das Tübinger Unternehmen inzwischen über Finanzreserven von mehr als 800 Millionen Euro, schreibt das „Handelsblatt“.

Jetzt muss es der Politik nur noch gelingen, die Bürger davon zu überzeugen, dass sie ohne Impfstoff alle elendig krepieren werden. Die Medien stehen bereits ebenfalls in den Startlöchern, diese Botschaft in die Breite zu tragen.

So werden wir alle zu Junkies und die Regierung zu Dealern, einfach auch, weil das Corona-Virus natürlich ständig mutiert und jedes Mal ein neuer Impfstoff entwickelt werden muss.

Und wer sich für einen Entzug entscheidet, um nicht Zeit seines Lebens abhängig zu sein, wird geächtet und aus der Gesellschaft ausgestoßen.

In der Zukunft hängt die Weltbevölkerung an der Nadel. Schöne Aussichten. (Mit Material von dts)

 

 

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