Zahl der belegten Intensivbetten sinkt auf den tiefsten Stand

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Foto: Werbung für AHA-Regeln (über dts Nachrichtenagentur)

Das Geschrei ist weiterhin groß, Corona-Hysterie und -Panik haben die Republik immer noch fest im Griff. Wie Süchtige klammern sich Politik und Medien an die positiven Testergebnisse, scheinen diese doch der einzige Ausweg aus der Sackgasse zu sein, in der sich die Unverantwortlichen selbst manövriert haben.

Keiner wird freiwillig zugeben, dass er auf Grund belangloser Zahlen Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich, also mutwillig zerstört hat und sich eigentlich vor den Gerichten, wären diese noch unabhängig, verantworten müsste.

Zuerst die „schlimme“ Nachricht: Die durchschnittliche Zahl täglicher Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist seit Donnerstag in Deutschland wieder vierstellig. Das ergeben die direkten Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die seit Anfang März täglich von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden. Demnach wurden am Donnerstag 1.478 Neuinfektionen registriert, der Durchschnittswert für die letzten sieben Tage, bei dem Wochentagseffekte ausgeblendet werden, stieg auf 1.015, den höchsten Wert seit über drei Monaten.

Und hier die gute:

In den Krankenhäusern ist von den bereits seit Wochen langsam aber kontinuierlich steigenden Infektionszahlen weiterhin aber nicht viel zu spüren. Die Zahl der mit Covid-19-Patienten belegten Intensivbetten sank am Donnerstag auf 223 und damit erneut den tiefsten Stand, seit im April alle Krankenhäuser verpflichtet wurden, die Daten zu melden.

Leider interessieren diese Zahlen weder die Medien noch die Politik, weil sie einfach nicht ins Konzept für einen erneuten Lockdown passen. (Mit Material von dts)

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