Cancel-Culture: Hof sagt aus politischen Gründen Konzert von Xavier Naidoo ersatzlos ab

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Hofs SPD-Oberbürgermeisterin Eva Döhla verhindert Naidoos Auftritt (Bild: Screenshot)

Bayern/Hof – Die SPD-geführte Stadt Hof hat ein geplantes Konzert des Sängers Xavier Naidoo abgesagt. Grund sind nicht etwa Corona-Bestimmungen. Grund für das Auftrittverbot und die damit verbundene, mutmaßlich gezielte gesellschaftliche und wirtschaftliche Vernichtung des Erfolgssängers ist dessen politisch nicht konformes Verhalten.

Xavier Naidoo, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Sänger und Komponisten, hat es sich mit den links-grünen Taktgebern gründlich verdorben. Die völlig irre gewordenen medialen Hasskampagnen, der offensichtliche Gesinnungsjournalismus gegen Naidoo hat nun ein weiteres Etappenziel zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vernichtungen des Musikers erreicht:

Das ursprünglich für Freitag angesetzte Konzert von Naidoo auf dem Volksfestplatz im bayerischen Hof ist inzwischen – wie der BR ganz offen zugibt – aus politischen Gründen abgesagt worden. Nicht die Bürger, respektive die Fans entscheiden, ob sie den Sänger hören und sehen wollen. Diese Entscheidung hat der Kulturbeirat – nachdem der parteilose Thomas Etzel, der für die Linkspartei im Stadtrat sitzt, einen Antrag auf Auftrittsverbot gestellt hatte – an sich gerissen.

Hofs SPD-Oberbürgermeisterin Eva Döhla – erst seit Mai im Amt und laut der Bamberger Konzertveranstalterin Heyder anscheindend maßgeblich für das Auftrittsverbot verantwortlich – betont, dass sich die Stadt mit der „Absage“ des Konzerts von Aussagen Naidoos distanziere. In der Stadt sei „kein Platz für Menschen, die Ressentiments befeuerten, antisemitisches oder homophobes Gedankengut verbreiteten, Verschwörungstheoretikern nahe stünden oder sich von Extremisten vereinnahmen ließen“.

Die Pressestelle der Oberbürgermeisterin teilt auf Nachfrage des BR mit, man gehe davon aus, dass die Sozialdemokratin auch bei künftigen Anfragen bei ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Naidoo bleiben werde. Sie wolle ein Zeichen gegen Rechts setzen. Einem Auftrittsverbot oder einer Einschränkung der künstlerischen Freiheit komme das aber nicht gleich, heißt es dann dreister Weise, obwohl genau das der Fall in Hof ist. Applaus und ein herzliches „Danke“ für ihr totalitäres Handeln bekommt die SPD-Funktionärin Döhla von den linksextremen Bodentruppen aus den Reihen der Antifa:

Der Veranstalter in Hof schließt sich der links-grüne Meinungsdiktatur an. Die Aussagen des Künstlers seien nur eines von vielen Problemen, die die Konzertagentur derzeit habe. Es gelte daher, gemeinsam mit der Stadt den vernünftigsten Weg einzuschlagen. Devot teilt man mit, man wolle nicht gegen die politisch motivierte Absage klagen.

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Obwohl in Naidoos Heimatstadt Mannheim eine wahre Hetzjagd gegen den Künstler in Form einer Petition, die von den Jungsozialisten (Jusos) losgetreten wurden, veranstaltet wurde, soll dort ein Konzert stattfinden.

Eine Anfrage des BR zu seinem „Auftrittsverbot in Hof“ – der öffentlich-rechtliche Sender trifft hier erstaunlicherweise die richtige Zuschreibung –  habe das Management des Sängers bislang unbeantwortet gelassen. Auf der Internetseite Naidoos heißt es in einem Statement vom März:


Ein Aufschrei aus den Mainstreammedien gegen das immer totalitärer werdende politische Gebaren blieb bislang aus. (SB)

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