Wir schaffen das: 630 Millionen für Flüchtlingsheim-Securityfirmen alleine in Berlin

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Alles für die Gäste (Symbolfoto: Von Andrey_Popov/Shutterstock)

Um das Zusammenleben von Fachkräften, multikulturellen Bereicherern und Gewährsträgern unserer Rentenversorgung von übermorgen im besten Deutschland aller Zeiten möglichst ohne Massenschlägereien, Messerattacken und ethnische Konflikte in den Flüchtlingsheimen der Hauptstadt zu sichern, scheut der rot-rot-grüne Senat weder Kosten noch Mühe (wobei die Kosten dank Länderfinanzausgleich am Ende eh bei Bayern und Baden-Württemberg hängenbleiben).

Über das sagenhafte Auftragsvolumen von 630 Millionen Euro beläuft sich der von Berlin ausgeschriebene Vertrag für Sicherheitsdienste in den Flüchtlingsunterkünften des Landes – für mehrere Jahre. Europaweit können sich Security-Dienstleistungsunternehmen beim Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten auf den Bewachungsjob bewerben. Diese Behörde wird künftig für die Unterbringung von sogenannten Flüchtlingen in der Hauptstadt gar nicht mehr zuständig sein, sondern stattdessen das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), wie Linken-Sozialsenatorin Elke Breitenbach mitteilte. Im Lageso ist man dank der Corona-Krise im großzügigen Heraushauen von Geld schon geübt.

Dass alleine für die interne Sicherheit der 85 Berliner Unterkünfte wird für die größenwahnsinnige Politik des „Wir schaffen das“ 630 Millionen Euro ausgegeben werden muss, damit sich Merkel-Gäste nicht gegenseitig buchstäblich „bis aufs Messer“ massakrieren, das Anstaltspersonal attackieren oder gegen Auflagen verstoßen, ist schon ein Offenbarungseid der Zuwanderungs- und vor allem Flüchtlingspolitik. Die „Berliner Morgenpost“ hatte über den unfasslichen Vorgang berichtet.

Wohlgemerkt: Das Geld fließt nur für die Security INNERHALB der Einrichtungen – alles was davor und außerhalb der Einrichtungen geschieht, fällt wie auch in der Vergangenheit weiterhin der Allgemeinheit zur Last, vom Schwarzfahren über Drogendealer bis hin zur Vergewaltigung oder dem Kurztrip im gestohlenen LKW auf den nächsten Weihnachtsmarkt.

 Offenbarungseid der Zuwanderungspolitik

Deutsche Kollateralschäden der Willkommenskultur werden dadurch nicht verhindert; auch regelmäßige gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei werden so gerade nicht verhindert. 630 Millionen Euro für einen besseren Wachschutz – derweil Berlins Polizei weiter unterbesetzt ist (und sich die Polizistem bei Einsätzen gegen die eingewanderte Problemklientel ohnehin höllisch in Acht nehmen muss vor jederzeit möglichen Anschuldigungen wegen „Rassismus“.) Apropos unterbesetzt: Bundesweit fehlen weiterhin rund 30.000 Polizisten.

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Dass in Berlin das Geld locker für die alleine für die seit 2015 ins Land geströmtem 100.000 Asylsuchenden (und den wieder an Fahrt aufnehmenden nächsten Schwung aus Griechenland und dem Mittelmeer) locker sitzt, während bezahlbarer Wohnraum für zurückgebliebene Kartoffeldeutsche und „Scheiß-Almans“ unter dem R2G-Horrorkabinett immer knapper wird und die öffentliche Infrastruktur zunehmend prekär ist – das wurde schon im Frühsommer, noch mitten in der Pandemiezeit deutlich: An 38 nagelneuen, schicken Neubauten für Flüchtlinge wurde da fleißig gebaut.

Für „Gäste“ das beste, fürs eigene Volk die Reste

Dies waren bezeichnenderweise die praktisch einzigen Wohnungsbauprojekte in der Hauptstadt, in der private Bautätigkeit im Wohnungssektor dank des „Mietdeckels“ ansonsten so gut wie zum Erliegen gekommen ist, weil kein Investor, der bei klarem Verstand ist, in diesem planwirtschaftlichen Sumpf Geld dafür in die Hand nehmen will. Dafür baut dann eben der Senat; für Neubürger ist reichlich Steuergeld aus der föderalen Umverteilungskasse vorhanden. Für die ersten 2000 Bewohner sollen schon Anfang 2021 die ersten acht Wohnhäuser einzugsfertig sein.

Jetzt also auch noch 630 Millionen Euro nur dafür, dass Menschen, die angeblich vor Gewalt geflohen sind, sich gegenseitig keine Gewalt antun – zumindest im Nahbereich ihrer Unterbringung – und die ihnen zur Verfügung gestellten Einrichtungsgegenstände und Alltagsutensilien zumindest nicht sofort (wie bisher meistens) vandalisieren, verfeuern, als Wurfgeschosse gegen Behördenbedienstete aus den Fenster schleudern oder zum nächsten Flohmarkt abtransportieren.Von der Verhinderung von Mord und Totschlag ganz zu schweigen. Die Security-Ausschreibung sagt alles darüber aus, wen – besser: was – sich Deutschland hier im Namen einer pervertierten „Humanität“, unter planmäßigem Asylmissbrauch ins Land geholt hat (und weiterhin holt).

In einem Punkt hatte Martin Schulz recht mit seiner legendären Schwärmerei von den Menschen, die uns etwas bringen, was „wertvoller ist als Gold“: Das tun sie tatsächlich. Sie bescheren uns öffentliche Mehrausgaben, die kaum mehr in Gold aufzuwiegen sind.  (DM)

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