Kölner Hochschul-Grüne jubeln: Studenten müssen mit Semestergebühr Linksfaschisten mitfinanzieren

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Die Antifa - auch an der Uni Köln ganz vorne mit dabei. (Foto:jouwatch/Collage)

Linke Verfassungsfeinde mit unverhohlener Staats- und Altparteiennähe: In Merkeldeutschland ist dies das Normalste der Welt. So ist es kaum verwunderlich, dass die in den meisten Umfragen zweitstärkste politische Kraft Deutschlands, die Grünen, enge Verbindung zu militanten linksextremistischen Organisationen pflegt. Scharnier dieser engen Verbindung von Linksstaat und „Bodentruppen“ sind, wie schon früher in der deutschen Geschichte, die Hochschulen – wie ein aktueller Fall an der Uni Köln zeigt.

Dort solidarisiert sich die „Grünen“-Hochschulgruppe ausdrücklich mit der Antifa-Untergruppe „Antifa AK“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Damit nicht genug: Wie die „Welt“ berichtet, wird „Antifa AK“ sogar noch aus den Semesterbeiträgen der Studierenden bezuschusst. Das fragwürdige, teilweise offen staats- und grundrechtsfeindliche Treiben der Linksradikalen wird von den Kölner Uni-Grünen, die unter dem Namen „Campusgrün“ zusammengeschlossen sind, offen bejubelt: „Danke Antifa AK für die wichtige Arbeit!“

So steht es unter der Überschrift „Antifa AK ist Studierendenschaft, und Studierendenschaft ist Antifa!“ auf der „Campusgrün“-Facebook-Seite; außerdem ist dort zu lesen, der „Antifa AK“ sei „…ein Arbeitskreis der Studierendenschaft der Universität zu Köln und damit fester Bestandteil von ebendieser“. Ein ganz normales Hochschulgremium eben. Und weil sich die linken Schlägersympathisanten so eifrig „gegen Rassismus“ eingesetzt hätten, zuletzt bei den „BLM“-Demos, wolle man sich einmal ausdrücklich bedanken.

Zuvor hatte der Kölner „Express“ bereits über den Skandal berichtet. Statt ihre fragwürdige Nähe zu mutmaßlich verfassungsfeindlichen Gruppierungen zu hinterfragen, schalteten die „Campus-Grünen“ via Facebook noch einen Gang höher und gingen in den Angriffsmodus:

(Screenshot:Facebook)

Und einer Drohung gleich stellen die Uni-Grünen zudem klar: „Jeder Angriff auf den Antifa AK ist ein Angriff auf die gesamte verfasste Studierendenschaft der Universität.“ Das erinnert an den Alleinvertretungsanspruch des „Volkswohls“ durch die SA in den frühen 1930ern – und es bleibt nicht die einzige Parallele zu faschistischen Andeutungen und Chiffren.

Der Facebook-Beitrag von „Campusgrün“ enthält auch diesen Satz: „Selbstverständlich stehen auch wir zu 161 Prozent hinter dem Antifa AK. Alerta Alerta Antifascista!“. Wie die „Welt“ aufklärt, steht die Zahlenkombination 161 für den ersten beziehungsweise sechsten Buchstaben des Alphabets – und ergibt AFA, was wiederum für Antifa steht. Es ist dieselbe Zahlensymbolik, die auch „88“ oder „81“ für „Heil Hitler“ bzw. „Adolf Hitler“ zugrundeliegen.

Früh übt sich…

Der – offenkundig von Linksextremen dominierte oder erfolgreich infiltrierte – Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Kölner Uni (Campusgrün stellt darin die zweitstärkste Fraktion hinter den Jusos) hat in seinem offiziellen Haushalt für 2020/21 für besagten „Antifa AK“ 8500 Euro eingeplant – es ist dieselbe Summe wie im Vorjahr, doch die Unterstützung läuft schon seit mindestens 10 Jahren. In Köln fließen von 280 Euro verpflichtender Semestergebühr, die jeder Student blechen darf, 205 Euro an den Asta – mit bekanntem Verwendungszweck.

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Christian Jung – Die Staats-Antifa – Kopp Verlag – 19,99 Euro

Hier wird bereits früh geübt, was im Linksstaat auf politischer Ebene seine Fortsetzung findet, etwa in der Finanzierung autonomer, extremistischer und totalitärer Organisationen aus dem Etat des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ oder der staatlichen Förderung von Zensur- und Meinungsmanipulationsmaßnahmen etwa durch sogenannte „Faktenchecker“ oder Social-Media-Lösch-Center. (DM)

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