Wieviele Suizid-Opfer hat Lauterbach auf dem Gewissen? Sachsen-Studie beweist Schädlichkeit der Schulschließungen

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Karl Lauterbach (Foto:Imago/Thiel)

Über eine Woche ist vergangen, seit der Pressekonferenz des sächsischen Kultusministers Christian Piwarz und von Professor Dr. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Leipzig, der Leiter einer sensationellen Corona-Schulstudie in Sachsen war. Dass heute, 8 Tage später, die Mainstream-Medien deren spektakuläre Resultate dreist weiter verschweigen, hat einen Grund: Nicht nur würden die „heiligen Kühe“ der Regierungs-Virologie wie Christian Drosten möglicherweise in Erklärungsnot kommen. Vor allem müssten sich dann Alarmisten wie Karl Lauterbach (SPD) verantworten.

Denn es waren Panikmacher und Worst-Case-Katastrophenapostel wie vor allem Lauterbach, die seit Beginn der Pandemie Schul- und Kitaschließungen ohne jede wissenschaftliche Evidenz als alternativlos propagiert hatten. Lauterbach hatte zeitweise sogar vor einem Jahr oder länger dauernden Lockdown der Bildungseinrichtungen gesprochen.

Die in Sachsen durchgeführte Studie zeigt nicht nur, dass die gesamten Schulschließungen völlig sinn- und nutzlos waren. Sie bestätigt außerdem, dass die Schäden infolge des häuslichen Zwangsaufenthalts riesig waren – sozial, gesundheitlich, psychisch, und mit um ein Vielfaches gravierenderen Opferzahlen, als sie Corona je erreichen könnte geschweige denn erreicht hat. Kiess berichtete von erschütternden Fällen völlig überforderter alleinerziehender Mütter, die mit ihrer psychisch kranken Tochter auf engstem Raum aushalten musste, die weder die Ablenkung des Schulalltags noch tagesklinische Betreuung wahrnehmen konnte. Die Frau versuchte, sich mit ihrem Kind das Leben zu nehmen. In anderen Fällen seien exzessive Gewaltausbrüche und psychischer Stress mit ebenfalls suizidalen Folgen zu verzeichnen gewesen. Hochgerechnet auf Deutschland ergibt sich eine gigantische Zahl an Gewaltfällen, psychischen Schäden und Selbstmorden (vollendet und versucht).

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Als besonders dramatisch erwies sich, dass infolge der Schul- und Kitaschließungen keinerlei Berichte mehr über Gewalt gegen Kinder, aufgrund sichtbarer Wunden, Körperspuren oder psychischer Auffälligkeiten von Lehrern und Erziehungen gemeldet werden konnten – mit der Folge, dass die offiziellen Fälle von gezählten Misshandlungen bei „null“ lagen – da auch niemand die Krankenhäuser aufsuchte. Tatsächlich jedoch gab es diese Gewalt, in sogar massiv verstärktem Ausmaß, was dann erst nach allmählicher Wiederaufnahme des Klinikbetriebs sichtbar wurde. Es ist dasselbe Phänomen mit den während des Lockdowns um teilweise drei Viertel eingebrochenen Herzinfarkten und Schlaganfällen, wie auch schweren Unfällen und Verletzungen im Haushalt: Niemand wagte sich, die Notaufnahmen zu besuchen, da ja jeder meinte, in deutschen Krankenhäuser sähe es in naher Zukunft aus wie in Bergamo.

Historischer Fehlalarm

Obwohl seit spätestens Ende April feststand, dass es sich um einen historischen Fehlalarm handelte, hielt die Regierung – und hält bis heute – an etlichen der völlig überzogenen Maßnahmen fest. Dass Kita- und Schulschließungen effektiv nichts brachten, zeigte auch der Vergleich zwischen Schweden (wo der Betrieb weiterlief) und Finnland: In Schweden waren weniger Kinder und Jugendliche infiziert als im Nachbarland.

In Sachsen ergab der erste Teil der von Kiess geleiteten zweiteiligen Studie, in dem die Prävalenz von Infizierten sowie auch die Zero-Prävalenz untersucht wurde (Fälle, in denen Infektionen überstanden und Antikörper gebildet wurden), dass von insgesamt 2.687 überprüften Probanden –  1.884 davon Schülerinnen und Schüler, 803 Lehrer und Bedienstete in 18 Schulen in fünf sächsischen Städten – im April und Mai KEIN EINZIGER infiziert war. Die noch weiterlaufende Langzeitstudie ergab ferner, dass bis Juli insgesamt unter 0,5 Prozent Antikörper aufwiesen, also nur jeder 200ste überhaupt irgendwann einmal infiziert war.

Angesichts dieser Daten kam Kiess zu dem eindeutigen Schluss: Die Kita- und Schulschließungen waren vollkommen unbegründet und sinnlos. Der Professor griff in der PK die Schlagzeilen verschiedener deutscher Leitmedien auf, die sich – auch unter Berufung auf RKI und Drosten – wie folgt positioniert hatten: „Schulschließungen sind extremst effektiv in der Pandemie“, und erklärte, dass er hier provokativ gerne ergänzen würde: „…wenn wir unseren Kindern schaden wollen!“

Ab sofort an alle Panikmacher: Für immer Sendepause

Auch aufgrund dieser Erkenntnisse soll deshalb nach den Ferien in den sächsischen Schulen wieder der Normalbetrieb gelten – ohne solcher drastischen Maßnahmen wie in NRW, mit durchgehendem Maskenzwang. Vorgesehen ist ein Vier-Stufen-Plan, um auf das Pandemiegeschehen reagieren zu können und eine Ausbreitung zu verhindern.

Bleibt am Ende die Frage: Wer zieht unverantwortliche Hysteriker und Lockdown-Fanatiker wie Lauterbach & Co. zur Rechenschaft, bei alldem, was ihr unwissenschaftliches Fehlurteil unseren Kindern angetan hat? Abgesehen davon, dass dieser Fürchtemacher spätestens ab jetzt, nach dem von ihm mit angerichteten Schaden, niemals mehr im deutschen Fernsehen auftreten dürfte, wäre ihm dringend zu empfehlen: Gehen Sie freiwillig in Quarantäne und setzen Sie sich die Maske auf, damit Sie keiner mehr versteht!

Ebenfalls drängend ist jedoch die Frage: Wie lange noch wollen sich die Deutschen die ungeheuerliche Manipulation vor allem durch die öffentlich-rechtlichen Medien bieten lassen, die ihren Zuschauern – somit nur im Netz verfügbare – essenziell wichtige Informationen vorenthalten – sofern diese geeignet sind die Regierung in Bedrängnis zu bringen und das Corona-Krisenmanagement in Zweifel zu ziehen. (DM)

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