Nutzlose Schikane und reinste Folter: Masken werden zum Gesundheitsrisiko in der Sommerhitze

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Maskenzwang - nur für gläserne Patienten (Symbolbild:Imago/ActionPictures)

Kommt die herbeigepredigte ominöse „zweite Welle“ am Ende nicht trotz, sondern womöglich wegen der Masken? Angesichts der exorbitanten Hitzewelle merken die meisten Menschen erst einmal, dass das Tragen von Mund- und Nasenbedeckungen bei 35-40 Grad Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit keinerlei noch unsinniger ist, als es in Anbetracht der tatsächlichen Infektionsausbreitung ohnehin schon ist. Die Sinnfrage stellt sich hier gleich doppelt – denn neben fragwürdigem „Schutz“ wird der Stofffetzen im Gesicht so sogar zum zusätzlichen Gesundheitsrisiko. Das bestätigen nun sogar Ärzte.

Sogar die Nachrichtenredaktion von „RTL„, dem sonst so stramm regierungsloyalem Privatsender auf Dauerlinkskurs, beschleichen neuerdings Zweifel. „Worauf Sie beim Masketragen im Sommer achten sollten“, gibt der Sender auf der Webseite den Lesern Infos an die Hand, und zeigt ein Infovideo des Arztes Dr. Christoph Specht. Darüber steht die ketzerische Frage: „Dauerhitze und klitschnasse Masken – schwitzen wir uns in die 2. Welle?„.

Tatsächlich ist es nämlich so, dass durchgeschwitzte Alltagsmasken ihre ohnehin zweifelhafte Schutzfunktion auf jeden Fall verlieren. Nicht nur die Vlies-OP-Masken, auch die improvisierten Alltagsmasken (die entgegen ursprünglich gegenteiliger Verlautbarungen von WHO und RKI ja ein angeblich so wichtiges Hilfsmittel bei Schutz der Mitmenschen vor Viren zu sein sollen) bringen bei Durchfeuchtung – zum Beispiel durch unvermeidliches Schwitzen – überhaupt nichts mehr.

Folgeschäden des Maskentragens bei Hitze (Foto:Netzfund)

Wie ein Schwamm saugt das getränkte Gewebe allerlei Viren, Bakterien und sonstige Keime auf – und wird so zum zusätzlichen Ansteclkungsrisiko. Hinzu kommen mögliche Hautreizungen, Ausschläge, Abschürfungen – von psychischen Beklemmungen, Atemproblemen und Unwohlbefinden ganz abgesehen. Dass sich, wie „Bild“ unter Berufung auf eine aktuelle YouGov-Umfrage berichtet, angesichts dieser Zustände mitten im Hochsommerloch eine Mehrheit der Deutschen – 56 Prozent – angeblich „an das Tragen eines Mundschutzes gewöhnt“ habe, erscheint doch sehr zweifelhaft.

Ob hier die Erhebung fehlerhaft ist oder ob inzwischen der deutsche Untertanengeist schon wieder soweit durchgebrochen ist, dass die Menschen sogar an Körperverletzung grenzende, wissenschaftlich unsinnige Zwangsmaßnahmen unkritisch schlucken – das ist die Frage. „Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Fesseln nicht“, so ein alter Sponti-Sinnspruch – und die Deutschen sind wohl in bemerkenswerter Leidensfähigkeit bei einer unbekannten Duldungsstarre angelangt, die sie gleichmütig jeden Schwachsinn, jeden Lappen im Gesicht (er)tragen lässt. Nur 16 Prozent sollen sich der Umfrage zufolge „nicht immer an die Regeln zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes im öffentlichen Raum halten“. (DM)

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