Volksverdummung: Frau Schmitter im SPIEGEL über den Umgang mit Coronaskeptikern

0
Merkel im SPIEGEL - Foto: Collage

Das Hamburger Klatsch-& Tratschmagazin „SPIEGEL“ verfolgt womöglich eine riskante Strategie gegen den Auflagenverlust. Rechnet man dort damit, daß die Bundesrepublik bald in Freiluftklapsenrepublik umbenannt werden wird und daß die Leser nach verrückter Lektüre gieren werden? Ein Artikel von Frau Elke Schmitter legt einen solchen Verdacht nahe. Die sorgenvolle Medienkritik.

von Max Erdinger

Mit „Ein anderes soziales Spiel“ ist Frau Elke Schmitters eigenartige Betrachtung zum „Umgang mit Coronaskeptikern“ betitelt. Bereits der Teaser wirft die Frage auf, ob Frau Schmitter zur „Alltagsmaske“ obendrauf nicht noch eine Stirnmaske tragen sollte.

„Manche glauben an die unbefleckte Empfängnis, andere daran, dass die Pandemie eine Verschwörung ist. Dasselbe ist es trotzdem nicht: Die Anti-Corona-Proteste zeigen, dass gemeinsame Wirklichkeit immer weiter erodiert.„, schrieb die arme Frau Schmitter im verzweifelten Bemühen, sich gleich zu Beginn ihrer Betrachtung als Großmeisterin der Logik zu inszenieren. Das ist ihr zwar gründlich mißlungen, aber wegen der Offensichtlichkeit des Fehlschlags wächst sogleich der Argwohn des Medienkritikers. Er fragt sich, ob man beim SPIEGEL damit kalkuliert, daß bei den eigenen Lesern selbst der Gehirnschlag ein Schlag ins Leere wäre, und daß man dem Rechnung tragen muß, um den Auflagenverlust zu stoppen.

Es ist nämlich so: Die unbefleckte Empfängnis und die Pandemie als Verschwörung wären noch nicht einmal das gleiche, geschweige denn dasselbe, und „trotzdem“ erst recht nicht. Außerdem erodiert die Wirklichkeit niemals. Die Realität bleibt immer Realität. Frau Elke Schmitter scheint nicht mehr nur die unbefleckte Empfängnis und die Pandemieverschwörung lediglich unter größeren Schwierigkeiten noch als zwei verschiedene Sachverhalte identifizieren zu können, sondern sie scheint defintiv die Realität nicht mehr von der Wahrnehmung der Realität unterscheiden zu können. Das ist besorgniserregend in einem Land, in welchem dogmatisch das erste Axiom der Sozialpsychologie gilt, welches da lautet, daß jeder Mensch sich seine eigene Realität konstruiert. Sogar sein Geschlecht konstruiert er sich inzwischen selbst. Man weiß gar nicht, worum sich Frau Elke Schmitter Sorgen macht. Man weiß noch nicht einmal, ob man ihr wegen des „Frau“ vor „Elke“ nicht schreiendes Unrecht antut. Nein, die „gemeinsame Wirklichkeit“ erodiert nicht. Es hat, dogmatisch so festgelegt, schlicht und einfach keine „gemeinsame Wirklichkeit“ zu geben, selbst wenn es sie gäbe. Und wenn es etwas nicht zu geben hat, dann ist es überflüssig, Krokodilstränen darüber zu vergießen, daß etwas „erodiert“, dessen Existenz frau a priori gar nicht zu unterstellen hätte.

Es könnte aber sein, daß Frau Elke Schmitter tatsächlich eine Frau ist. Fatal ist allerdings, daß man als Medienkritiker im deutschen Jahr 2020 dafür gescholten werden würde, wenn man allein deswegen schon Nachsicht walten lassen würde. „Sie ist halt eine Frau“, wird als gültige Entschuldigung für Schwachsinn nicht mehr akzeptiert, sogar, wenn man sich auf anerkannte Denker beruft, wie etwa den weltberühmten Neurologen und Psychiater Paul Julius Möbius. Der hat im Jahr 1903 ein bemerkenswert wissenschaftliches Standardwerk herausgebracht, das heute im politisch korrekten Giftschrank aufbewahrt wird. „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes„, heißt es. Und unser Bundeskanzler heißt bekanntlich Frau Angela Merkel. Wie der laienhafte Herr EU-Kommissionspräsident heißt, brauche ich hier nicht mehr zu erwähnen. Ist es nicht Frau Greta Thunberg gewesen, die immer und wieder gefordert hat, daß „wir“ auf „die Wissenschaft“ hören sollen? Und wenn es um den Zustand unseres Landes geht bei all den Frauen an den Schalthebeln der medialen und der politischen Macht …. – ach was, das hat alles nichts mit den selbst konstruierten Geschlechtern zu tun. Frau Maas läßt sich schließlich auch mit „Herr“ anreden, soweit mir bekannt ist. Jedenfalls scheint festzustehen: Der Neurologe und Psychiater Jan Paul Möbius wäre der letzte gewesen, der sich angesichts der dogmatischen Gültigkeit des ersten Axioms der Sozialpsychologie darüber gewundert hätte, daß es eine Frau Elke Schmitter im SPIEGEL ist, die sich wegen der Erosion von „gemeinsame Wirklichkeit“ Sorgen macht. Das wäre aber noch nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist, daß Frau Elke Schmitter gar nicht mehr dazu in der Lage wäre, ihren Möbius vorurteilsfrei zu lesen. Sie glaubt garantiert, daß es Möbius gewesen sei, der schwachsinnig gewesen ist. Nur der Vollständigkeit halber: Das wäre dann ein Glaube, der ebenfalls nicht „dasselbe“ ist wie der Glaube an die unbefleckte Empfängnis. Weswegen man es auch nicht erwähnen müsste, wenn man nicht selbstkonstruiert frau wäre.

Jetzt bin ich allein schon wegen des frauschmitterschen Teasers bei knapp 700 Wörtern und um ihren eigentlichen Artikel ging es noch mit keinem Wort. Da kann man einmal sehen, wie groß meine männlichen Sorgen um den Zustand unseres Landes angesichts des von Möbius behaupteten Schwachsinns sind. Siebenhundertsechsundzwanzig. Zwischenresümee also: Nein, es ist nicht die Erosion der „gemeinsamen Wirklichkeit“, die besorgniserregend ist, sondern besorgniserregend ist die Tatsache, daß sich eine Frau Sorgen einbildet, die sie gar nicht haben dürfte, ehe sie nicht zuerst einmal Sorgenfalten wegen der dogmatischen Gültigkeit des ersten Axioms der Sozialpsychologie entwickelt hat. Blick auf das Autorenfoto beim SPIEGEL: Nicht eine einzige Sorgenfalte auf der Stirn. Das ist besorgniserregend.

Es folgt dann auch gleich die erste frauschmittersche Lüge in ihrer ganzen Subjektivität. „Jetzt hat es auch mich erwischt„, schreibt sie. Die Lüge versteckt sich im Wörtchen „jetzt“. Jede Wette, daß es Frau Elke Schmitter schon bei der Geburt erwischt hat. „Gestern war ich noch unangefochten. Die Teilnehmerzahlen der Berliner Corona-Demo `Querdenken´ fand ich unschön, aber nachvollziehbar. Zum einen, weil es mindestens eine Herleitung gibt, wie sie zustande gekommen sind – nämlich durch das gewiefte, regionale Zusammenspiel eines Busunternehmers und eines entschlossenen Verschwörungstheoretikers.“ – Ah, da haben wir sie wieder: Hunderttausende, die sich haben verführen lassen von einem Gewieften und einem Entschlossenen. Hunderttausende hätten wohl besser auf Frau Elke Schmitter gehört, wenn sie schon nicht selber denken können. Das als wahr unterstellt, wird allerdings die Frage interessant, wie hoch der Frauenanteil unter den Verhetzten & Verführten in Berlin gewesen ist.

Da Frau Elke Schmitter, vermutlich aus Gründen der Ausgewogenheits-Simulation, mit „einerseits“ angefangen hat, sind „wir“ natürlich gespannt, ob noch ein „andererseits“ folgt – und was außer hunderttausenden von Blöden plus einem Gewieften und einem Entschlossenen noch Grund für die Demo gewesen sein könnte. Also? – „Zum anderen, weil es ja die General-Beruhigung gibt: In jedem Land lebt ein kleiner, aber manifester Anteil Verrückter.“ – Wenn das mal nicht „Verrückt*Innen“ hätte heißen müssen. Möbius würde außerdem einwenden, daß es mehr Frauen als Männer gibt. So hätte er das Verrücktsheitsmysterium erklärt.

Je nachdem, welche Medien man nutzt, sind sie mal mehr, mal weniger präsent. Wer eine Woche mit RTL II verbringt, wähnt sich in einer Gesellschaft, in der vor allem Frauen, Putzmittel und Beleidigungen ausgetauscht werden, wer nur die „Bild“-Zeitung liest, weiß, dass sich „JEDER Penis aufrichten lässt“, und wer „Russia Today“ konsultiert, erfährt, dass das Maskentragen sich so anfühlen kann wie Faschismus. So weit, so üblich.„, fügt Frau Elke Schmitter an und man möchte wetten, daß es ihr Neid auf den Erfolg von Frau Margarethe Stokowski beim SPIEGEL gewesen ist, der ihr dabei die Tippfeder führte. Nein, Frau Elke Schmitter, die Frau Margarethe Stokowski imitieren zu wollen, ist keine gute Idee. Und es beim SPIEGEL zu tun, ist erst recht keine gute Idee, weil der SPIEGEL seit und trotz Relotius mit RTL II und der „Bild“-Zeitung um den ersten Platz bei „Deutschland sucht den Supervolksverblöder“ ringt. Daß man das beim SPIEGEL noch immer nicht wahrhaben will, ist eine andere Geschichte. Schließlich haben wir es ja mit dem Verlust von „gemeinsamer Wirklichkeit“ zu tun, gelle? Da geht es ja um die Diskrepanz zwischen Wahrheit und „wahrhaben wollen“. Wollen sie oder wollen sie beim SPIEGEL nicht wahrhaben, daß die Ära der doktrinären Volksverblödung ihrem Ende zugeht und daß die Demo in Berlin ein starkes Indiz dafür ist, und keines dagegen? Klar, das wollen sie natürlich nicht beim SPIEGEL. Weil das so ist, wurde Frau Elke Schmitter für ihren Verblödungsartikel vermutlich auch noch mit tatsächlichem Geld bezahlt.

Es folgt dann eine wichtige frauschmittersche Erkenntnis zum Verlust der „gemeinsamen Wirklichkeit“, wie die SPIEGELantin offenbar glaubt. Sie schreibt: „Engel oder die unbefleckte Empfängnis haben für mich denselben Bezug zur Realität wie der Glaube an die Zauberkräfte einer Schlangenhaut.“ – Yeah! Was hat für Frau Elke Schmitter denselben Bezug zur Realität? Es ist rasend interessant, was für Frau Elke Schmitter einen identischen Bezug zueinander hat. Gott bewahre, daß sich jemand dafür interessiert, was entlang der „gemeinsamen Wirklichkeit“ auch ohne Frau Elke Schmitter einen Bezug zu etwas anderem hat.

Ein beliebter pseudoargumentativer Trick ist es, jemandem, der etwas als generell wahr behauptet, mit der Ausnahme zu kommen. „Ich kenne aber jemanden, der …“. Demjenigen, der einem so kommt, soll man also unterstellen, daß er den Spruch von der Ausnahme nicht kennt, welche die Regel bestätigt. So kommt auch Frau Elke Schmitter daher. Sie hat eine Facebook-Freundin, gebildet besonnen und klug, die tatsächlich fragt, wieviele Demonstranten es denn nun wirklich in Berlin gewesen seien. Früher, als man noch reden durfte, wie einem der Schnabel gewachsen war, hätte man sorglos ein „geschissen“ hinter dem „daher“ platztiert. Also: Frau Elke Schmittler kommt mit der einen besonnenen, klugen und gebildeten Freundin dahergeschissen. Frau Elke Schmitter aber, ihrer Freundin selbstredend haushoch überlegen, doziert: „Fakten lassen sich recherchieren. Medien lassen sich in seriöse und andere unterscheiden. Es gibt eine gemeinsame Wirklichkeit.“ – So etwas steht tatsächlich im SPIEGEL. Ausgerechnet dort. Ist es zu fassen? Für den Fall, daß das noch nicht ausreicht, schiebt sie die altbewährte, persönliche Betroffenheit hinterher, so nach dem Motto: Seht her, ihr SPIEGEL-Leser, wie hart mich das Leben prüft und wie berechtigt daher meine Tortbefreiungsschreibe ist. Den Grad ihrer persönlichen Betroffenheit beschreibt Frau Elke Schmitter mit „Erschütterung“. Frage sich niemand, was Frau Elke Schmitter fühlt, wenn sie Kenntnis erlangt von einem verhungernden Mädchen in Afrika, das zu Versklavungszwecken von seinen Eltern an einen internationalen Mädchenhändlerring verkauft worden ist, wenn sie schon im Angesichte einer gebildeten, klugen und besonnenen Freundin erschüttert ist, die wissen will, wieviele Demonstranten es in Berlin wirklich gewesen sind. Sie erklärt es den SPIEGEL-Lesenden anhand einer weiteren Freundin. Sie hat also mindestens zwei – und bei der zweiten fragt man sich, wieso die überhaupt ihre Freundin ist bei demganzen Zeug, an das sie abseits jeder „gemeinsamen Wirklichkeit“ glaubt.

Warum erschüttert mich das so? Ich habe auch eine Freundin, die Nonne ist. Für mich ist das Christentum ein Aberglaube, der sich durchgesetzt hat. Engel, die unbefleckte Empfängnis oder die heilende Kraft eines abgeschnittenen Fingernagels haben für mich denselben Bezug zur Realität wie der Glaube an die Wiedergeburt oder die Zauberkräfte einer Schlangenhaut. Es ist Privatsache. Und doch sind die Trennungen, genau besehen, unscharf.“ – Wie meinen Möbius? Es sei völlig normal für eine erschütterte Vrouwensperson, daß sie einerseits ständig erzählt, was etwas „für mich“ ist, um andererseits von einem generell gültigen „Bezug zur Realität“ daherzuschwadronieren? Alles, was im Artikel bisher von Frau Elke Schmitter zu erfahren war, ist, wie die Dinge „für sie“ sind. Wer interessiert sich für die „Welt der Elke“ mehr als für den Duft der Nelke? Wäre das nicht ihre „Privatsache“? – Wie meinen Möbius? Man muß schon Mann sein, um solche Fragen zu stellen? Damit könnte er recht haben. Tatsächlich sind es meistens Vrouwensleute, die einem das Ohr damit abkauen, wie ihnen etwas vorkommt, auf daß man die Reinheit ihrer Seelen erkenne. Logik ist dabei keine Hürde, mit deren Überwindung sich die Schmitterinnen dieser Welt aufhalten. Die laufen einfach unter der Hürde hindurch. Obwohl: Ich habe eine gebildete, besonnene und kluge Freundin, die … – also stimmt schon wieder nicht, was ich gerade geschrieben habe. Möbius ist wahrscheinlich so doof wie die gebildete, besonnene und kluge Freundin von Frau Elke Schmitter. Wie hieß das nochmal, was ich jetzt am besten sein muß? – Ah ja, „erschüttert“ muß ich sein. Sie hätte mich „jetzt erwischt“ zu haben, die schnöde Erschütterung. Dann wäre ich ein so lauteres Wesen wie Frau Elke Schmitter. Für einen männlichen Logiker inzwischen ein unerreichbarer Status in Deutschland. Stimmt´s, Frau Merkel?

Ehrlich gesagt: Entlang der einen „gemeinsamen Wirklichkeit“ sind die Schmitterinnen dieser Welt zum Kotzen. Und als ob Frau Elke Schmitter noch nicht genug geschrieben hätte, um größtes intellektuelles Unwohlsein auszulösen, kommt sie auch noch mit der folgenden Frage an(geschissen): „Wo fängt also die gemeinsame Vereinbarung über die Wirklichkeit an, wo hört sie auf?“ – Waaahhh! Waaaahhh! Waaaahhh! – Mein Riechfläschchen! Erstens: Die Vereinbarung ist per se eine „gemeinsame“. Immer! Der Verein und die Vereinigung sind immer die Zusammenführung von Mehreren in die Gemeinsamkeit. Aber gut, zurück zur Frage: Die „gemeinsame Vereinbarung“ fängt mit der ersten Zeile an und hört mit der letzten auf. Wer sie unterschreibt, ist selber schuld. Und wer Vereinbarungen mit den Schmitterinnen dieser Welt unterschreibt, der hat sie nicht mehr alle.

Es ist nun einmal Schizophrenie im Quadrat, sich in einem Land Gedanken – oder was man für welche hält – zu machen zu der Frage, ob die „gemeinsame Wirklichkeit“ zerbröselt, wenn in exakt diesem Land das erste Axiom der Sozialpsychologie zum Fundament des „Denkens“ in demokratischen Kategorien überhaupt geworden ist. Die „gemeinsame Wirklichkeit“ hängt ihrem Wesen nach nicht davon ab, was etwas „für mich“, „für dich“, „für ihn“ oder „für sie“ ist, sondern sie hängt einzig und allein davon ab, wie die Dinge sind. „Wie sind die Dinge?“, lautet die sinnvolle Frage, nicht „wie sind sie für mich“? Und wie die Dinge sind, hängt noch nicht einmal davon ab, daß jemand herausfindet, wie sie sind. Sie wären sogar ganz ohne irgendjemanden so, wie sie sind. Wenn das den Schmitterinnen dieser effeminierten Bundesfreiluftklapse nicht klar ist, brauchen sie erst gar nicht daran zu denken, einen Artikel rauszukübeln, in dem sie den Verlust der „gemeinsamen Wirklichkeit“ beklagen – und zu allem Überfluß noch die Dummheit der Anderen dafür verantwortlich machen. Es ist doch nur noch zum Schreien!? Wie geht der Spruch? – „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß?“ – Der trifft´s perfekt. Auch für eine Frau Elke Schmitter gibt es Tätigkeiten, mit denen sie ihrem Leben einen Sinn geben kann. Denksimulationsübungen in Form eines Artikels beim SPIEGEL abzuliefern und sich dann auch noch einzubilden, man habe in einem seriösen Medium etwas Seriöses veröffentlicht … – ja bitte, Herr Möbius? – Das ist wahr: Sie sind äußerst unpopulär. Fragen Sie Frau Elke Schmitter. Die erklärt Ihnen, warum Popularität und „gemeinsame Wirklichkeit“ ein- und dasselbe sind.

Ein letzter Satz noch zur Demo in Berlin: Es waren mehrere Hunderttausend, denen es im Gegensatz nicht nur zur deutschen Regierung freisteht, alles mögliche für denkbar zu halten. Es ist auch nicht so, daß es keine Indizien gäbe, die auf eine internationale Verschwörung von Regierungen hinweisen. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist keine Einbildung. Die ist Realität und sie verträgt sich nicht mit souveränen Nationalstaaten und deren freiheitlich-demokratischen Grundordnungen. Es gibt überhaupt viel mehr Indizien, als man eigentlich bräuchte, um eine Verschwörung in Betracht zu ziehen. Das muß man aber nicht einmal. Wer an eine internationale Verschwörung nicht glauben will, dem reicht schon, sich die Frage zu beantworten, ob der Regierung die Möglichkeit überhaupt offensteht, sich zu einer historisch einmaligen Überreaktion zu bekennen, wenn es denn eine sein sollte. Die steht ihr evident nur um den Preis ihres eigenen Gesichtsverlustes offen. Der wiederum würde zwingend zu ihrer Abwahl führen. Sehr plausibel ist der Verdacht, die gemeinschaftliche Gefangenschaft von Regierungen in der von ihnen selbst konstruierten Realität sei es, die Frau Elke Schmitter erfolglos in ihrem SPIEGEL-Artikel verschleiern will. Immerhin ist der SPIEGEL Empfänger von 2,3 Mio. Dollar aus der Kasse der Bill & Melinda Gates-Stiftung. Und daß die Gates-Stiftung dringend den Aberglauben der Zeugen Coronas braucht, ist ein weiteres Indiz für die Beweggründe hinter dem pseudodenkerischen Artikel von Frau Elke Schmitter im SPIEGEL. Aber ja, natürlich hat Frau Elke Schmitter wenigstens in einem Punkt recht. Es gibt sie tatsächlich, die „seriösen Medien und die anderen“. Sie wird bezahlt von einem der anderen. Pecunia non olet.

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram