Hassprediger Stegner: Neues Trump-Bashing auf Nazi-Niveau

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Verspritzt wieder sein Gift: Ralf Stegner (Foto:Imago/Wölk)

Der grenzenlose Hass und Antiamerikanismus roter Stammtischbrüder, der in hemmungslosem Trump-Bashing kristallisiert, wird von keinem so schamlos in die Welt getragen wie von SPD-Rampensau Ralf „Pöbel-Ralle“ Stegner. Sein neuester Tweet über den US-Präsidenten schafft es sogar, das bisherige Nullniveau weiter zu senken und beweist: Bei Stegner rückt das offenkundige Nazi-Gen immer deutlicher in den Vordergrund.

Die Entmenschlichung politischer Gegner, auf denen Vögel ihre Notdurft verrichten und die allenfalls zur Abschreckung taugt, trieft nur so aus seinem aktuellen Statement zu (eher als Witz gemeinten) innenpolitischen Spekulationen in den USA über die Aufnahme von Donald Trump in die Reihe der überlebensgroßen Präsidentenskulpturen am Mount Rushmore:

(Screenshot:Twitter)

Hier ist ein lupenreines Idealbeispiel für Hassrede und Hetze im Internet, für einen Verfall von Anstandsregeln und Diskurskultur, die an finsterste Zeiten der Geschichte erinnert. Stegner wäre vor 80 Jahren eine Idealbesetzung als Hauptschriftleiter in Julius Streichers „Stürmer“ gewesen. Das Beispiel, das er in der Netzöffentlichkeit gibt, setzt neue Standards im Umgang mit Andersdenkenden, die hier zu Abschaum degradiert werden.

Damit fügt sich Stegner nahtlos in die Reihe linker Heuchler ein, die einerseits die strafrechtliche Aufklärung von „Hasskriminalität“ im Netz durch Zensur und eigene Polizeiabteilungen vorantreiben wollen, aber selbst die Verrohung und Ausgrenzung ihrer Feindbilder hemmungslos propagieren: Polizisten gehören auf den Müll, missliebige Journalisten (wie zuletzt „Welt“-Kolumnist Don Alphonso) sollten abgefackelt oder um die Ecke gebracht werden – und der Präsident der USA, des wichtigsten Verbündeten Deutschlands, ist aus Sicht eines hochrangigen Mitglieds einer Regierungspartei grade noch als Abwurfziel für Vogelscheiße gut.

Stegner schadet Deutschland als diplomatischer Hooligan

Man muss sich wirklich wundern, dass Donald Trump überhaupt noch US-Soldaten in Deutschland lässt und sie nicht komplett in Polen oder andere Länder verlegt, die ihre historische Dankbarkeit und Verpflichtung keinem (gänzlich grundlagenfreien!) moralischen Größenwahn geopfert haben. Ausgerechnet in einem Land, das das „Vergessen“ von Geschichte zum Schwerverbrechen erhoben hat und wo Erinnerungskultur nebst historischer Verantwortung als Staatsziel propagiert wird, darf heute hemmungslos gegen die Nation gehetzt, abgekotzt und ausgeteilt werden, die Deutschland unter Inkaufnahme eines erheblichen Blutzolls vor 80 Jahren praktisch im Alleingang vom Nazi-Terror befreit hat.

Man kann von Trump halten was man will, man kann ihn hart kritisieren. Doch in dem Zorn auf ihn spiegelt sich eine Amerikafeindlichkeit wieder, die das faktische Ende der transatlantischen Partnerschaft und der West-Integration illustriert. Die Stegners würden dabei noch heute im Braunhemd herumlaufen (und die Cheblis sogar nie in Deutschland gelebt oder besser überlebt haben), wenn nicht die USA die Deutschen damals buchstäblich in die Freiheit gebombt und zur Demokratisierung gezwungen hätten – jene Errungenschaften, die sie heute als Selbstverständlichkeit und Naturrecht ausleben, ohne selbst auch nur einen Finger für die eigene Landesverteidigung krumm zu machen. (DM)

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