Es regt sich Widerstand: Eltern machen mobil gegen den Corona-Wahnsinn

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"Elternstehenauf" (Bild: Screenshots)

Immer mehr Eltern stellen sich gegen die verheerenden Coronamaßnahmen der Bundesregierung, die sowohl das körperliche wie auch das psychische Wohl ihrer Kinder zunehmend gefährden und immer totalitärere Ausmaße annehmen. 

So die Bürgerinitiative „ElternStehenAuf„, die als Facebookgruppe startete und sich Mitte Juli als Verein gründete. Die Initiative setzt sich laut Selbstdarstellung für „Informationen und eine freie, gesunde Entwicklung der Kinder und Menschen ein“. Unterstützt werden Familien im Umgang mit den Maßnahmen der Coronaschutzverordnungen, in der Auseinandersetzung mit Institutionen ihrer Kinder und im öffentlichen Leben.

Maskenpflicht ohne Grundlage, Nötigung und Diskriminierung scheint an vielen Schulen und Kindergärten Alltag geworden zu sein. Die Elterninitiative klagt an, dass derzeit Kinder, Eltern, Pädagogen und Menschen in unterschiedlichen Bereichen ihres Lebens aufgefordert werden, Maske zu tragen. Sie werden diskriminiert, ausgegrenzt, genötigt und eingeschüchtert. Ohne gesetzliche Grundlage. Die Initiative macht geltend: „Von den Verantwortlichen der Coronaschutzverordnungen werden wir über generelle Gefahren einer Maskentragung nicht aufgeklärt, stattdessen unsere Gesundheit gefährdet. Die allgemeine Maskentragungspflicht wirkt einer weiteren Ausbreitung des COVID-19 Virus nicht entgegen. Auch eine sogenannte Alltagsmaske, Schal oder Tuch (Mund-Nasen-Bedeckung jeder Art) minimiert weder, noch schließt eine Ansteckung aus“. Aktuell ruft die Elterninitiative zur Spendenaktion auf um finanziell für eine Sammelklage gegen die Maskenpflicht gewappnet zu sein.

Grundvertrauen wird erschüttert: „Ständiges angehalten werden, Abstand voneinander zu halten. Die neue Realität für unsere Kinder, uns Eltern und uns Menschen.  COVID-19 stellt das soziale, emotionale und gesellschaftliche Leben von uns auf den Kopf. Uns wird vermittelt, dass wir selbst eine der größten Gefahren sind, die Hauptüberträger einer neuen, unbesiegbaren Krankheit namens „Corona“.

Kein Impfzwang: Die Vereinigung stellt sich gegen eine Impfpflicht, sowie einen Immunitätsausweis.

Das ausgerufene Ziel von „ElternStehenAuf“: Maskenfrei – Abstandsfrei – Freie Impfentscheidung.

KlagePaten

Im Netzwerk der Gruppierung finden sich neben „Querdenken 711“, der Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD), der gemeinnützigen Organisation „wir stehen auf bildungsfreiheit“ auch die KlagePATEN.

Die parteipolitisch neutrale Organisation hatte sich ursprünglich gegründet, um bedürftige Eltern finanziell dabei zu unterstützen, einen  Platz zur frühkindlichen Förderung (Kitaplatz) für ihr Kind zu erhalten. Angesichts der Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung und der damit einhergehenden Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz breiter Bevölkerungsschichten, hat sich die Vereinigung dazu entschieden, weitergehende Informationen in Hinblick auf soziale und freiheitliche Rechte zu geben. Das Bedrohen von wirtschaftlichen Existenzen, das Gefährden der psychischen Gesundheit von Erwachsenen und Kindern kann nur dann legitimes Mittel staatlichen Handelns sein, wenn hierdurch mit großer Wahrscheinlichkeit ein erheblicher Schaden an Leib und Leben abgewendet wird, so die Organisation: „Es entspricht unserem Rechtsverständnis eines Staatswesens, die Entscheidungen des Staates jederzeit durch Gerichtsverfahren einer Rechtmäßigkeitskontrolle zu unterziehen. Deswegen geben wir Menschen Hilfestellungen an die Hand, wie sie Anträge bei Behörden stellen können, wie sie behördliche Maßnahmen überprüfen (lassen) können und unterstützen im Einzelfall Rechtsverfahren, um Präzedenzfälle zu schaffen, über die demokratische, freiheitliche und soziale Rechte gesichert werden“.

KlagePaten vermitteln anwaltliche Beratung und unterstützen in der Suche von Anwälten, wenn Eltern den Klageweg für ihre Kinder bestreiten möchtet.

  • Wenn Kinder in Kindergärten und Grundschulen Masken tragen müssen/mussten oder die Eltern in Kindergärten.
  • Wenn Kinder an Schulen ausgegrenzt und diskriminiert werden/wurden oder die Schule nicht besuchen dürfen ohne Maske.
  • Wenn Kinder genötigt werden/ wurden die Maske zu tragen.
    Bei Temperaturmessung oder bei der Nutzung von Desinfektionsmittel.

 

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