Berliner Gesundheitssenatorin plant wegen Corona Alkoholverbot in Kneipen – Drogendealer dürfen weiter Stoff verkaufen

0
Tee statt Sprit? Berlins SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (Foto:Imago/Ditsch)

Die sesshafte, steuerzahlende, normalarbeitende Bevölkerung Berlins soll wieder man Disziplin zeigen, auf die die rechtsfreien Randgruppen im bunten Shithole Berlin weiterhin fröhlich pfeifen: Berlins SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci plant wegen „Missachtung der Hygieneregeln“ ein Alkoholverbot in Gaststätten. Die Drogendealer im Görlitzer Park hingegen können beruhigt sein – sie können ihren Stoff auch weiter verkaufen, dieser ist in Berlin politisch „halal“.

Als hätte es noch eines Beweises für die komplette Unfähigkeit auch dieser Senatorin bedurft (ihre Amtskollegen haben sich die diesbezüglichen Meriten teilweise mehrfach redlich verdient), kommt Kalayci mit einem Vorschlag um die Ecke, der selbst für Laien abenteuerlich sinnfrei anmutet: Denn wer in Kneipen nicht mehr trinken darf, der besorgt sich den Sprit entweder tagsüber schon im Laden oder halt im im nächsten Spät – und hält die feuchtfröhlichen Gelage eben im Freien ab; dort allerdings völlig der Aufsicht und fürsorglichen Wachsamkeit der Gastronomen entzogen, zu denen das Gaststättengesetz diese verpflichtet.

Die Party- und Eventszene hatte in diesem Sommer bereits wiederholt die Folgen solcher unkoordinierten Spontan-Versammlungen im öffentlichen Raum vorgeführt, mit „durchschlagenden“ Ergebnissen in Stuttgart oder Frankfurt. Was die Gesundheitssenatorin in Berlin vorschlägt, schafft ideale Voraussetzungen, solche bereichernden Happenings auch in Berlin verstärkt zu erleben. Beteiligt sich die Migrantifa dann noch zahlreich an entsprechenden Ausschreitungen, dürften die Verstöße gegen Corona-Beschränkungen und „Bruch der Hygieneregeln“ (womit das Alkoholverbot in Kneipen begründet werden soll) noch Kalaycis geringstes Problem sein.

Nebeneffekt dieser buchstäblichen Schnapsidee: Die Pleitewelle in der Gastronomie dürfte zu neuen Höhenflügen ansetzen, wenn die de-facto-Prohibition in konzessionierten Lokalen greifen sollte. Schon jetzt machen ihnen die strengeren Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter zu schaffen, die Kalayci unabhängig vom nun beabsichtigten Verbot in der „Berliner Morgenpost“ angekündigt hatte. „rbb24“ berichtete, dass bereits am vergangenen Wochenende Polizisten und Ordnungsamtbedienstete in Neuköllner Kneipenstraßen von Bar zu Bar gingen und die Einhaltung von Bestimmungen kontrollierten – wobei sie eng stehende Tische und Stühle auf dem Bürgersteig abbauen ließen.

Unsinniger Vorstoß zur Freude der „Event- und Partyszene“

Kalayci betonte laut dem Sender, dass ihr die Kneipen „große Sorge“ machten, weil „in den Gaststätten oft viele Menschen eng zusammenkommen“, und wenn dann noch viel Alkohol getrunken werde, dann würden „Abstands- und Hygieneregeln nicht eingehalten und die Dokumentationspflicht vernachlässigt“. Das jedoch gehe gar nicht. Deshalb müsse es saftige Bußgelder setzen. Ihr Amtskollege und Parteifreund, Skandal-Innenminister Innensenator Andreas Geisel (SPD), baldowert bereits gemeinsam mit den Bezirken die personelle Verstärkung der Ordnungsämter aus.

Natürlich überflüssig zu erwähnen, dass sich die Härte des Ordnungs- und Rechtsstaats nur gegen Unternehmer mit Schankerlaubnis und unbescholtene, „legale“ Kneipenbesucher richtet, die wegen überzogener und inzwischen weitgehend sinnloser Corona-Auflagen drangsaliert werden. Kalayci tönt, sie habe „absolut kein Verständnis“ für Gastronomen, die die Regeln nicht einhielten.

Jede Menge Verständnis hingegen hat man in Berlin für die Drogendealer am Kottbuser Tor oder im „Görli“ oder sonstwo; diese brauchen natürlich keine verstärkten Kontrollen zu befürchten, und auch ihr (eindeutig kriminelles) Geschäftsmodell wird nicht bedroht. Brave deutsche Untertanen sind lohnendere Ziele – und sie können sich bei Schikanen nicht einmal über „racial profiling“ beschweren… (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram