Polizisten sprechen Klartext zu staatlichen Corona-Repressionen

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Augsburg/Dortmund – Am Samstag sprach ein Polizist am Tag des Augsburger Friedensfest auf einer Kundgebung. Er bezeichnete die Berliner Demo gegen die Corona-Maßnahmen als „friedlichste Demo“, getragen von der Mitte der Gesellschaft, die er als Beamter je erlebt hat. Die staatlichen Medien sollten sich für ihre „Lügen“ schämen. In Dortmund betrat Kriminalhauptkommisar Michael Fritsch die Bühne und sprach vor 2500 Menschen, wie sein Kollege in Augsburg wohlwissend was für ihn persönlich auf dem Spiel steht.

Augsburg: Am Samstag, am Tag des Augsburger Friedensfestes, demonstrierte ein Polizeibeamter eine immer seltener werdende Tugend. Trotz mutmaßlich folgender Disziplinarmaßnahmen hatte der Beamte den Mut, Klartext zu reden.
Markus Haintz, Rechtsanwalt in Ulm und Initiator der Anti-Corona-Kundgebung in Augsburg, übergab sein Mikrofon an den Polizeibeamten Bernd Bayerlein. Der Dienstgruppenleiter sprach davon, welche Erfahrungen er als Polizist in der Coronazeit gemacht hat. Er sprach davon, wie sich der Staat über Nacht in einen Denunziantenstaat verwandelt hat. Von gegenseitigen Bespitzelungen, die mittlerweile an der Tagesordnung seien. Die Lage im Dienst sei bedrückend.
Bayerlein kritisierte die staatlichen Medien für ihre wahrheitswidrige Berichterstattung über die Demonstration am 1.8.2020 in Berlin: „Es war die friedlichste Demo, die ich als Polizist und Bürger je erlebt habe.“ Alles, was sonst drüber zu hören gewesen sei, war „reine Lüge“. „Vor Ort war die bürgerliche Mitte.“ Daneben Flaggen aus Mexiko, Spanien, USA, Türkei, Israel. Die tausenden Zeitzeugen  „werden nun die Wahrheit verbreiten“. Er fragt:

„Liebe Journalisten der sogenannten Qualitätsmedien: Schämt ihr euch eigentlich nicht, so etwas abzudrucken und zu senden?“

Der Beamte mahnt: Die Demokratie sei in Gefahr, wenn das Land mehr oder weniger über Verordnungen regiert werde.

Die Teilnehmer der Kundgebung bedankten sich vielfach für den Mut des Beamten und zollten ihm Hochachtung durch langanhaltenden, stehenden Applaus. Bayerlein selbst wünsche sich, dass einige seiner Kollegen ebenfalls über ihren Schatten springen können und sich ebenfalls äußern: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“.

Hier die gesamte, bemerkenswerte Rede:

Dortmund: Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch stellte sich am Sonntag in Dortmund offen gegen das System Merkel. „Er war ein bisschen nervös, bevor er die Bühne betrat, der Michael Fritsch, Kriminalhauptkommissar aus Hannover. Wohl nicht, weil ihm ein Auftritt vor 2500 Menschen bevorstand, sondern weil so viel auf dem Spiel steht. Seine Zukunft und die Zukunft Deutschlands. Michael Fritsch ist kein Träumer, ihm war bewusst, dass ihm ein Disziplinarverfahren erwarten wird“, berichtet Oliver Flesch auf 1984Magazin:

 

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