Die politische Säuberung geht weiter!

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Die Angst vor Säuberungen geht um in DeutschlanEine totalitäre Herrschaft beginnt mit einem Klima der Angst und der Verunsicherung. Kritische Stimmen werden mundtot gemacht, Andersdenkende an den Rand der Gesellschaft gestellt. Dann dringt die Säuberungsmaschinerie in die politischen und kulturellen Institutionen, Universitäten, Unternehmen und Vereine ein. Wer nicht mit dem Strom schwimmt, fällt in Ungnade und muss entfernt werden. Und immer mit dabei, an vorderster Stelle: Die willfährigen Medien. Die Presse ist die vierte Gewalt im Staat, sie soll durch ihre objektive Berichterstattung informieren und nicht erziehen. Als neutraler „Überwacher“ hatte sie seit dem Ende des 2. Weltkrieges eine regulierende Aufgabe. Sie hat mal mehr, mal weniger, den Regierenden auf die Finger geschaut und Missstände aufgedeckt. Doch die geradezu peinliche Anbiederung an die Polit-Elite und die Selbsterhöhung mancher Intendanten und Chefredakteure zu „Moralinstanzen“ hat das Vertrauen des Volkes verspielt. Die Mainstream-Medien sind damit zu Helfershelfern der politisch korrekten Zensur-Polizei verkommen. Das freie Wort ist tot, es lebe die Meinungsdiktatur! Wer nicht gefügig mit dem „Merkelstrom“ schwimmt, den erfasst die Säuberungswelle. Denn vor nichts haben Systeme, die um den Rückhalt in der Bevölkerung fürchten mehr Angst als vor kritischen Stimmen, die gehört werden. So geriet diese Woche das Sportler-Duo Joshiko Saibou und Alexandra Wester ins Visier der Meinungspolizei. Der Grund: Ihre Teilnahme an der Anti-Corona-Demo in Berlin. Dem Basketball-Nationalspieler mit afrikanischen Wurzeln, Joshiko Saibou, wurde nun von seinem Heimverein Telekom Baskets Bonn fristlos gekündigt. Der Rauswurf wird damit begründet, Saibou hätte vorsätzlich gegen die bekannten Corona-Schutzregeln verstoßen, dies widerspreche den „Vorgaben des laufenden Arbeitsvertrags als Profisportler“. In einer Video-Botschaft auf Instagram nennt Saibou dieses Vorgehen einen „Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit“. Auch seine Freundin, Weitspringerin und Olympionikin Alexandra Wester wird medial angegriffen. Hämisch titelt die Welt: „Wie sich zwei Corona-Leugner die Karriere zerstören“, weiter im Artikel verkündet man: „Wester vor dem sportlichen Aus“. Die politisch-korrekte Gesinnungspolizei und ihre Helfershelfer haben damit den beiden jungen Menschen den Prozess ohne Richter gemacht und das Urteil verkündet: Der wirtschaftliche Tod durch Diskreditierung und Ausgrenzung. Kahlschlag der Meinungsfreiheit Die Beschneidung der Meinungsfreiheit zieht immer weitere Kreise, es ist also höchste Zeit, dass sich demokratische Stimmen gegen diesen totalitären Wind erheben. Denn Meinungsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit der eigenen Meinung, eine freie Gesellschaft muss auch Widerspruch aushalten. Doch der Kahlschlag der Meinungsvielfalt durch die selbsternannte Zensur-Polizei greift immer weiter um sich. Denunziantentum und Diskreditierung schaffen ein Klima der Verunsicherung in Deutschland. Dabei läuft die politische Säuberung immer nach dem gleichen Schema ab: Die Medien und ihre linkslinken Komplizen in Form von Bloggern, Polit-Influencern oder Gutmensch-Promis suchen sich eine kritische Stimme aus den Reihen des politischen Gegners aus, dann folgen fadenscheinige Anschuldigungen, Sippenhaft und Rufmord. Hat das Publikum den Köder geschluckt, folgt die Ausgrenzung aus dem jeweiligen beruflichen und sozialen Umfeld und schließlich die öffentliche Ächtung. Das Spiel ist durchschaut, doch um dieser ideologischen Medusa die Giftzähne zu ziehen, bedarf es mutiger Männer und Frauen mit Rückgrat und aufrichtiger Liebe zu Deutschland (Symbolfoto: Von pathdoc

Eine totalitäre Herrschaft beginnt mit einem Klima der Angst und der Verunsicherung. Kritische Stimmen werden mundtot gemacht, Andersdenkende an den Rand der Gesellschaft gestellt. Dann dringt die Säuberungsmaschinerie in die politischen und kulturellen Institutionen, Universitäten, Unternehmen und Vereine ein. Wer nicht mit dem Strom schwimmt, fällt in Ungnade und muss entfernt werden. Und immer mit dabei, an vorderster Stelle: Die willfährigen Medien.

Von der Walküre

Die Presse ist die vierte Gewalt im Staat, sie soll durch ihre objektive Berichterstattung informieren und nicht erziehen. Als neutraler „Überwacher“ hatte sie seit dem Ende des 2. Weltkrieges eine regulierende Aufgabe. Sie hat mal mehr, mal weniger, den Regierenden auf die Finger geschaut und Missstände aufgedeckt. Doch die geradezu peinliche Anbiederung an die Polit-Elite und die Selbsterhöhung mancher Intendanten und Chefredakteure zu „Moralinstanzen“ hat das Vertrauen des Volkes verspielt. Die Mainstream-Medien sind damit zu Helfershelfern der politisch korrekten Zensur-Polizei verkommen.

Das freie Wort ist tot, es lebe die Meinungsdiktatur!

Wer nicht gefügig mit dem „Merkelstrom“ schwimmt, den erfasst die Säuberungswelle. Denn vor nichts haben Systeme, die um den Rückhalt in der Bevölkerung fürchten mehr Angst als vor kritischen Stimmen, die gehört werden. So geriet diese Woche das Sportler-Duo Joshiko Saibou und Alexandra Wester ins Visier der Meinungspolizei. Der Grund: Ihre Teilnahme an der Anti-Corona-Demo in Berlin.

Dem Basketball-Nationalspieler mit afrikanischen Wurzeln, Joshiko Saibou, wurde nun von seinem Heimverein Telekom Baskets Bonn fristlos gekündigt. Der Rauswurf wird damit begründet, Saibou hätte vorsätzlich gegen die bekannten Corona-Schutzregeln verstoßen, dies widerspreche den „Vorgaben des laufenden Arbeitsvertrags als Profisportler“. In einer Video-Botschaft auf Instagram nennt Saibou dieses Vorgehen einen „Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit“.

Auch seine Freundin, Weitspringerin und Olympionikin Alexandra Wester wird medial angegriffen. Hämisch titelt die Welt: „Wie sich zwei Corona-Leugner die Karriere zerstören“, weiter im Artikel verkündet man: „Wester vor dem sportlichen Aus“.

Die politisch-korrekte Gesinnungspolizei und ihre Helfershelfer haben damit den beiden jungen Menschen den Prozess ohne Richter gemacht und das Urteil verkündet: Der wirtschaftliche Tod durch Diskreditierung und Ausgrenzung.

Kahlschlag der Meinungsfreiheit

Die Beschneidung der Meinungsfreiheit zieht immer weitere Kreise, es ist also höchste Zeit, dass sich demokratische Stimmen gegen diesen totalitären Wind erheben. Denn Meinungsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit der eigenen Meinung, eine freie Gesellschaft muss auch Widerspruch aushalten. Doch der Kahlschlag der Meinungsvielfalt durch die selbsternannte Zensur-Polizei greift immer weiter um sich. Denunziantentum und Diskreditierung schaffen ein Klima der Verunsicherung in Deutschland.

Dabei läuft die politische Säuberung immer nach dem gleichen Schema ab: Die Medien und ihre linkslinken Komplizen in Form von Bloggern, Polit-Influencern oder Gutmensch-Promis suchen sich eine kritische Stimme aus den Reihen des politischen Gegners aus, dann folgen fadenscheinige Anschuldigungen, Sippenhaft und Rufmord. Hat das Publikum den Köder geschluckt, folgt die Ausgrenzung aus dem jeweiligen beruflichen und sozialen Umfeld und schließlich die öffentliche Ächtung.

Das Spiel ist durchschaut, doch um dieser ideologischen Medusa die Giftzähne zu ziehen, bedarf es mutiger Männer und Frauen mit Rückgrat und aufrichtiger Liebe zu Deutschland.

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