New Yorks ehemaliger Bürgermeister Rudy Giuliani: „Wir stehen kurz davor, BLM als terroristische Vereinigung einstufen zu können“

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Rudy Giuliani (Bild: shutterstock.com/Von Albert H. Teich)

Rudy Giuliani, ehemaliger Bürgermeister New Yorks, ist sich sicher, daß die Behörden der USA genügend Material gesammelt haben und kurz davor stehen, „Black Lives Matter als inländische terroristische Vereinigung einstufen zu können.“

Rudy Giuliani war am 11. September 2001 amtierender Bürgermeister der Stadt New York. Mit seiner Art, diesen heimtückischen Terroranschlag aufzuarbeiten, hat er sich in den gesamten USA und über Parteigrenzen hinweg den Respekt der Menschen erarbeitet. Seine Meinung gilt auch heute noch viel in den USA. Seine Aussage zu den gewaltausübenden BLM-Kriminellen ist eindeutig. Für Giuliani steht fest: »Diese Organisation (BLM, Anm. d. Red.) steht unmittelbar davor, als inländische terroristische Vereinigung eingestuft zu werden.«

»Zu allererst: sie hassen die USA«, führt Giuliani die Gründe für seine Stellungnahme an, »darüber hinaus versuchen sie, die Institutionen und Regeln des Zusammenlebens zu zerstören.« Er rede dabei nicht nur von staatlichen Behörden, sondern auch von den Grundregeln des sozialen Zusammenlebens und erwähnt dabei explizit »die Familien, die Schulen, die Kirchen und die religiöse Bildung im Allgemeinen.«

»BLM hat eine sehr starke Verbindung zur Gewalt«, so Giuliani. »Und sie hassen das Familienleben im herkömmlichen Sinne. Die Familie als Kern des sozialen Zusammenlebens lehnen sie ab.« Jene Leute wirken auf Giulani, als seien sie innerlich abgestumpft gegen ihre Familien und vor allem gegen ihre Väter. »Sie hassen ihre Väter«, sagt Giuliani in seinem Interview.

Das ganze zweimüntige Interview (eventuell mit Werbevorspann) mit Giuliani ist im Originalton bej Justthenews zu hören.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier.

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