Afghanistan in Niederbayern: 20-Jährige von Lebengefährte erstochen

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Gewalt (Symbolbild: Shutterstock)

Ununterbrochene interkulturelle Bereicherung im Alltag entfaltet ihren Zauber inzwischen auch in der hintersten deutschen Provinz: Gestern Abend erstach in Plattling im Landkreis Deggendorf ein 28-jähriger Afghane seine acht Jahre jüngere deutsche Partnerin. Der Tat war ein „Beziehungsstreit“ vorausgegangen. Mitansehen durfte die Tat das gemeinsame Kind.

Es ist ein weiteres tragisches Beispiel für die Blauäugigkeit vieler einheimischer (bzw. laut Merkel: „schon länger hier lebender“) Frauen, die voll Lust und Leidenschaft die Nähe zu eingewanderten Vertretern mittelalterlicher Kulturkreise suchen – und dann mit dem Leben bezahlen, wenn im einen oder anderen Fall die von dort mitgebrachten Gepflogenheiten der innenpartnerschaftlichen Konfliktlösungen Anwendung finden.

Dieser schon fast sprichwörtliche „tödliche Irrtum“, Naivität und gutmenschentypisches Urvertrauen in Integration und Integrierbarkeit  fordern leider allzu oft in Deutschland ihren Tribut, denn in den Herkunftsländern vieler exotisch-aufregenden Ölprinzen vom Hindukusch gehört die „Klärung“ von Zwistigkeiten mit dem Messer zum Alltag wie bei uns das Händewaschen.

Vor den Augen des gemeinsamen Kindes

Wie die „Passauer Neue Presse“ schreibt, war die 20-jährige Frau mit einem Pkw zum Tatort gefahren, um dort ihren 28-jährige Lebensgefährten aufzusuchen – mit dem Ziel private Differenzen auszuräumen. Es kam zum Wortgefecht, dann zum handfesten Streit – dann blitze die Klinge. Der angeblich leicht alkoholisierte Mann stach mit einem Messer mehrmals auf die Frau ein, die schwerste Verletzungen im Oberkörperbereich erlitt und noch am Tatort verblutete.

Während der Tat befand sich das acht Monate Kleinkind direkt im parkenden Auto daneben, der Täter erstach die Mutter vor dessen Augen. Es landet nun in einer Pflegefamilie. Der Rest ist Standardprogramm: Die Dorfbevölkerung ist schockiert, Augenzeugen traumatisiert, die Lokalpolitik „tief betroffen“ und der Bürgermeister spricht von einem „absolut tragischem Fall“. In die überregionalen Nachrichten schaffen es derartige Bagatellfälle schon so gut wie gar nicht mehr. Auch hier kann den Einband der scharlachroten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakte wieder der Leitspruch zieren: Wir schaffen das! (DM)

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