Vor Rassismus-Wahn eingeknickt: Augsburger Drei-Mohren-Hotel benennt sich um

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Hotel drei Mohren (Bild: User:Mattes ; siehe Link ; CC BY 2.0 de)

Bayern/Augsburg – Die Anti-Rassismus-Terrorgruppierung, die seit Jahren das renommierte Hotel „Drei Mohren“ in Augsburg mit Rassismusvorwürfen überzieht, kann Vollzug melden. Der rückgratlose Betreiber hat sich dem Terror gebeugt und wird das Hotel – wie gefordert – zum Jahresende umbenennen. Einfach nur noch beschämend, so viel Feigheit.

Im 15. Jahrhundert sollen in der damaligen Herberge drei dunkelhäutige, abessinische Mönche Zuflucht gefunden und sich dort längere Zeit aufgehalten haben. Zu deren Andenken erhielt das Haus den Namen „Drei Mohren“. Auf der Webseite wirbt der Betreiber des Etablissements immer noch mit der eindrucksvollen Geschichte des seit mehr als 500 Jahren bestehenden Traditionshauses.

Doch damit ist zum Jahreswechsel Schluss. Hoteldirektor Theodor Gandenheimer ist nun vor dem mehrheitlich jugendlichen Terror-Mob eingeknickt. Dieser führt seit Jahren einen „Anti-Rassismus-Krieg“ gegen das ehemals unter Steigenberger-Regie geführten Hauses. Immer wieder kam es zu aberwitzigen Demonstrationen und der noch aberwitzigeren Forderung, das Haus solle sich vom Rassismus befreien und den Namen „Drei Mohren Hotel“ beispielsweise durch „Drei Möhren Hotel“ ersetzten.

Wie die Augsburger Allgemeine nun mitteilt, hat die Geschäftsführung sich nun entschlossen, den Namen zu ändern. „Kritiker“ und Gäste hätten den Namen als diskriminierend und nicht zeitgemäß empfunden, so die billige Ausrede für die zur Schau getragene Rückratlosigkeit. Die Bewegung „Black lives matter“ und die Debatte um rassistische Gewalt hätten den Denkprozess des Augsburger Hauses am Ende nur beschleunigt. Noch im Herbst vergangenen Jahres hatte der Betreiber Gandenheimer gegenüber der Augsburger Allgemeine betont: „Der Name steht nicht zur Diskussion.“

Zukünftig wird das Haus unter dem Namen „Maximilians“ um Gäste werben. Ob Gandenheimer es selbst übernehmen wird, die drei „Mohrenköpfe“ an der Prachtfassade des Hauses herunterzuschlagen oder er es den Bilderstürmern von Black-Lives-Matter überlässt, darf abgewartet werden.

Offensichtlich ertragen jedoch immer weniger Bürger diesen links-grünen Terror und noch weniger Duckmäuser und Einknicker wie Gandenheimer. Auf Facebook das aktuelle Stimmungsbild:

(SB)

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