Weitere Vergewaltigungen ohne „Abstandsregeln“ am Wochenende: „Meine Tochter ist innerlich zerbrochen“

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Vergewaltigung (Symbolfoto:Von Tinnakorn jorruang/shutterstock)

Die kulturelle Bereicherung zeigte sich am Wochenende in Potsdam einmal mehr in seiner ganzen Vielfalt: Eine Frau wurde von „Männern“ überfallen und vergewaltigt. Kurz danach verging sich ein weiterer „Unbekannter“ an einem S-Bahnhof an einer 22-Jährigen. Die Auswirkungen ihrer Politik bekam – wenn auch in abgemilderter Form – die SPD-Chefin im Thüringischen Sonderhausen zu spüren. Sie wurde von einem Migranten begrapscht.

Im ersten Fall  wurde eine 23-jährige Potsdamerin von drei Tätern attackiert, in eine Grünanlage gezerrt und von einem der Männer vergewaltigt. Einer hat sie, so steht es im Polizeibericht, „festgehalten“, ein dritter soll die Tat mit dem Handy gefilmt haben. Die junge Frau glaubt, daß die Männer „arabisch“ gesprochen hätten. Die Mutter des Opfers gab gegenüber der Bildzeitung an, das ihre Tochter hoch traumatisiert sei. Sie könne nicht angeben, ob ihr Martyrium zehn Minuten, 20 oder 30 oder länger gedauert habe. „Es ist ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen.“ Die Mutter schildert den Zustand ihres Kindes mit den Worten: „Meine Tochter ist nicht mehr die, die sie war. Völlig verängstigt. Völlig kaputt, innerlich zerbrochen.“

Die  Täterbeschreibung laut Polizeibericht: „Drei Männer, südländisch, mit dunklem Mundschutz, zwei der drei etwa 1,75 Meter groß, einer 1,85 Meter. Einer trug eine kurze Hose.“

Der zweite Fall, nur anderthalb Stunden später. Das Opfer, eine 22-Jährige, wurde von einem unbekannten Mann plötzlich von hinten zu Boden gerissen und auf die Erde gedrückt. Er presste sich auf sie, griff ihr in den Schambereich. Die Studentin aus Baden-Württemberg wehrte sich mit allen Kräften und konnte den Täter in die Flucht schlagen. Die Frau ging zur Polizei, wurde gynäkologisch untersucht. Ihre Kleidung wurde sichergestellt.

Bei der Täterbeschreibung: „Er war etwa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß, muskulös, braunes Haar, südländisches Aussehen, weißes T-Shirt, blaue Jeans.“

Opfer der eigenen Politik

Anne Bressem, SPD-Chefin im Thüringischen Sonderhausen, musste das ertragen, was ausende und abertausende Mädchen und Frauen in weit schlimmeren Ausmaß haben erleiden müssen: Die SPD-Funktionärin wurde von einem Migranten sexuell belästigt. Die Bild-Zeitung widmet der Sprecherin von Innenminister Georg Maier einen Beitrag und berichtet, dass Bressem beim Joggen von einem „jungen Mann“ begrapscht wurde. Dieser habe sich aus dem Hinterhalt auf einem Fahrrad ihr genähert und ihr an den Hintern gefasst. Bressem: „Ich habe geschrien, ihn versucht wegzuschubsen, bin so schnell ich konnte gerannt.“ Schlimm sei vor allem der Angriff aus dem Hinterhalt gewesen. Hoch geschockt postete die SPD-Frau auf Twitter das Merkblatt der Polizei für Opfer einer Straftat.

Die Täterbeschreibung: Der Mann hat laut Bressem südländisches Aussehen, leicht gelockte Haare, trug neongelbe Schuhe und Shirt.

Vor einem Monat bekam Bressems Genossin, die stellvertretende  Oberbürgermeisterin Kölns, Elfi Scho-Antwerpes (SPD), die Auswüchse einer Politik, welche von der SPD aktiv vorangetrieben und mitgetragen wird, ebenfalls zu spüren. Als Scho-Antwerpes sich von Amts wegen ein Bild von dem „bunten“ Treiben auf dem Christopher-Street-Day (CDS) machen wollte, wurde sie von einem Migranten an der Brust begrabscht. Die SPD-Funktionärin alamierte die Polizei, erstattete Anzeige – und war empört.

Täterbeschreibung: Es war ein Mann um die 30, offenbar mit Migrationshintergrund. (SB)

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