Die Corona-Politik als Gesundheitsrisiko: Psychische Erkrankungen schießen durch die Decke

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Depressiv dank Coronamaßnahmen (Symbolbild:Imago/Weber)

Der alarmierende Rückgang von Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten seit Beginn der Pandemie ebenso wie der signifikante Rückgang von Grippetoten weltweit deutet darauf hin, dass bei den „Corona-Toten“ etliche sonstige Sterbefälle mitgezählt werden, um so das Narrativ der außergewöhnlichen Gesundheitsbedrohung für die Menschheit aufrechtzuerhalten. Derweil nimmt die Zahl der Toten, die nicht am Virus, sondern an den Maßnahmen zu seiner Bekämpfung starben, immer weiter zu.

Dies betrifft nicht nur die zu erwartenden gigantischen Zahlen vermeidbarer Krebsopfer infolge verschobener Operationen und Vorsorgeuntersuchungen, oder die wegen der Totalisolation an Vereinsamung zugrunde gegangenen Senioren in Pflegeheimen. Vor allem manifestieren sich im Bereich der psychischen Erkrankungen immer gravierende Auswirkungen der Coronakrise.

Wie der „Deutschlandfunk“ berichtet, ist die Zahl der psychischen Erkrankungen seit deren Beginn um 80 Prozent angestiegen. Die Kaufmännische Krankenkasse KKH verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres unter ihren rund 1,7 Millionen Versicherten mehr als 26.700 Krankmeldungen wegen seelischer Leiden – somit gut 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2019.

Massiver Anstieg von Selbstmorden – vor allem bei Künstlern

Es sei durchaus denkbar wenn nicht höchst wahrscheinlich, dass viele Menschen aufgrund von Existenzängsten durch Jobverlust und Kurzarbeit, der Furcht vor dem neuen Virus und den damit verbundenen Lebensveränderungen nicht zurechtgekommen seien, erklärte ein Krankenkassensprecher. Diese Einschätzung wird von Fachärzten und Psychologen geteilt: Gegenüber jouwatch erklärte eine Mitarbeiterin einer psychiatrischen Einrichtung, dass die Selbstmordrate vor allem bei jungen Menschen deutlich angestiegen sei; besonders stark beträfe dies Künstler und Selbständige, die sich durch die Corona-Politik ihrer Existenzgrundlage und Zukunftsperspektiven beraubt sehen.

Ob wir je das ganze Ausmaß der durch die Krisenbeschlüsse angerichteten „Nebenwirkungen“ erfahren werden, ist fraglich. Noch wird alles darangesetzt, durch täglich neuerliches Aufbauschen der Pandemie und ihrer gesundheitlichen Schrecken die Kollateralschäden als tragisches, aber angemessenes und in Kauf zu nehmendes Übel erscheinen zu lassen. Deren tatsächlich monströse Unverhältnismäßigkeit tritt jedoch immer deutlicher zum Vorschein. (DM)

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