Feminismus & Antifeminismus: Warum heißt die Lady „Gaga“?

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"Lady Gaga" - Foto: Imago

Bei Deutschlandfunk-Kultur versuchte sich Friederike Sittler im Gespräch mit Korbinian Frenzel an einer Ehrenrettung für den Feminismus. Zur Anwendung kam ein alter Trick: Die Etikettierung von Antifeministen als „Extremisten vom rechten Rand“. Das ist zwar eine abgelutschte Nummer, aber was hätte sie sonst auch machen sollen? In der Sache haben Feministen keinen Blumentopf zu gewinnen. Die Medienkritik.

von Max Erdinger

Wer „Asylant“ statt „Asylsuchender“ sagt, verwendet die Sprache von Rechtsextremen, hieß es im Onlineforum eines SPD-Ortsverbandes. Wer die Wörter „Heimat“ und „Liebe“ zusammenbringt, ist höchstwahrscheinlich „völkisch“ – und damit ebenfalls rechtsextrem. Tendenziell wird jede Kritik an den Gewißheiten der Mainstream-Linken nicht inhaltlich beantwortet, sondern sie bekommt ein Etikett aufgeklebt, auf dem dann zu lesen ist, weshalb man sich mit der Kritik besser nicht befassen sollte: Sie kommt aus irgendeiner extremen Ecke, am nützlichsten natürlich aus der rechtsextremen Ecke. Kalkül: So lange man auf eine extremistische Gefahr hinweist, wird man selbst nicht für extremistisch gehalten. Dummerweise gibt es aber auch kluge Leute, bei denen solche billigen Tricks nicht verfangen. Antifeminismus ist keine Frage von extremen Haltungen, sondern eine von Wissen, Realitätssinn und Wahrheitsliebe.

Und so geht es schon mal los: „Den Feminismus“ gibt es gar nicht in einer Erscheinungsform, bei der eindeutig feststünde, was ein jeder darunter zu verstehen hätte. Es gibt den Gleichheitsfeminismus und den Differenzfeminismus, den esoterischen Feminismus und noch etliche andere Spielarten. „Hühnerkacke“ ist hingegen ein sehr eindeutiger Begriff.

Zur Ideologie der extremen Rechten gehöre der Antifeminismus, sagt Friederike Sittler, die Vorsitzende des Journalistinnenbundes.„, heißt es bei Deutschlandfunk-Kultur. Das ist ziemlich unkultiviert, weil es gelogen ist. Es gibt eine ziemlich große, „linke Männerbewegung“, die antifeministisch, besser „antigleichheitsfeministisch“ argumentiert. Der Gleichheitsfeminismus bspw. einer Alice Schwarzer ist das, was man in der westlichen Welt mit „der Feminismus“ bezeichnet. Es ist der alte Krieg der Linken gegen die Eindeutigkeit der Begriffe. Die zutreffende Übersetzung dessen, was der oberflächlich informierte, tatsächlich aber eher uninteressierte Adressat als den „feministischen Standpunkt“ angedient bekommt, heißt knallhart „Rosinenpickerei“. „Der Feminismus“, wie er mehrheitlich rezipiert wird, ist nichts weiter, als das virtuose Hin- und Herspringen zwischen gleichheits- und differenzfeministischen Argumentationsmustern. Dadurch vermeiden es „Feministen“, jemals in eine Position zu kommen, in der sie logisch sich ergebende Nachteile zu akzeptieren hätten. Frauenquoten für die Sahnejobs in Wirtschaft und Politik? – Ein Muß, weil Männer und Frauen angeblich gleich seien. Frauenquoten in den gefährlichen, unbequemen und mies bezahlten Berufen? – Niemals. Männer und Frauen sind schließlich unterschiedlich. Deshalb: Rosinenpickerei. Und die geht auch der linken Männerbewegung gehörig auf den Zeiger. Es geht den mainstreamigen „Gleichheitsfeministen“ nicht um Gleichheit, sondern um Macht.

Linke Antifeministen

Genderama“ ist ein seit Jahren sehr aktiver Blog des linken Männerrechtlers Arne Hoffmann. Hoffmanns eigener Auskunft nach handelt es sich bei „Genderama“ um den Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung. Arne Hoffmann wiederum ist Mitglied von „MANNdat“. Außerdem ist er Autor des feminismuskritischen Standardwerks „Sind Frauen bessere Menschen?„. Bei dem Buch handelt es sich um einen dicken Wälzer mit dem wahrscheinlich umfangreichsten Quellenverzeichnis, das man im Jahr seines Erscheinens (2001) hat erstellen können. Recht eigentlich ist es aber eine deutsche Adaption des amerikanischen Bestsellers „The Myth Of Male Power“, im Jahr 1992 von Warren Farell in den USA herausgebracht, und seit 1993 in der deutschen Fassung als „Mythos Männermacht“ erhältlich. Das ist insofern pikant, als daß Warren Farrell vorher als einziger Mann drei Mal zum Vorstandsmitglied der feministischen „National Organisation Of Women“ (NOW) gewählt worden war, ehe er sich voller Abscheu gegen seine feministischen Kampfgefährtinnen wandte und zum Antifeministen mutierte. Die „NOW“ ist die größte feministische Organisation in den USA. War Warren Farrel zu seinen Zeiten als Vorstandsmitglied der „NOW“ noch gern gesehener Gast in allen möglichen Talkshows und Radiosendungen, wurde er nach seiner Kehrtwende genau dort zur persona non grata, wo er vorher noch hochwillkommen gewesen war. Warren Farrell wurde nach dem Jahr 1992 systematisch totgeschwiegen.

Der Antifeminismus, von dem Frau Friederike Sittler bei Deutschlandfunk-Kultur gern hätte, daß ihn der Hörer des dazugehörigen Podcast im rechtsextremen Spektrum – und nur dort – verorten soll, auf daß der Antifeminismus so richtig diskreditiert werde, hat tatsächlich eine lange, durchaus linke Entstehungsgeschichte. Der linke Antifeminismus leidet allerdings an der Weigerung von Linken, sich einzugestehen, daß der institutionelle Feminismus im Linksstaat keineswegs an Gleichheit interessiert ist, weswegen sie mit ihrer „linken Männerbewegung“ auch nicht wirklich einen Fuß auf den Boden bekommen. Linke Männerrechtler hätten den staatsdirigistischen Feminismus gern spiegelbildlich erweitert um einen nicht minder staatsdirigistischen Maskulismus. Seit etwa zwei Jahrzehnten weigern sie sich, einzusehen, daß sie deswegen erfoglos bleiben, weil es beim „Feminismus“ gar nicht um Gleichheit gehen soll, sondern um Frauenprivilegierung und Frauenmacht. Auch linke Männerrechtler sind eben Linke und wollen partout nicht verstehen, daß sie sich mit ihrer Vergötterung des Staates als Heilsbringer, Schiedsrichter und Lebensgestalter brutal auf dem Holzweg befinden. Wenn meinereiner an Arne Hoffmann, MANNdat, agens e.V. und derlei staatsfetischistische Initiativen mehr denkt, erscheint ihm Sisyphos.

Es ist auch nicht so, daß „der Feminismus“ nur von Männern argumentativ atomisiert wird. Es gibt sehr zahlreich Frauen, die ausgesprochen antifeministisch argumentieren. Die Literatur-Nobelpreisträgerin Doris Lessing (1919-2013) gehörte beispielsweise zu ihnen. Obwohl ihre Werke gern als feministische Klassiker bezeichnet werden, äußerte sich Doris Lessing bereits 1982 folgendermaßen: „Die Feministinnen verlangen von mir einen religiösen Akt, den sie nicht genauer untersucht haben. Sie wollen, dass ich Zeugnis ablege. Am liebsten möchten sie, dass ich sage: ‚Ich stehe auf eurer Seite, Schwestern, in euerm Kampf für den goldenen Tag, an dem all die brutalen Männer verschwunden sind.‘ Wollen sie wirklich, dass man allzu vereinfachende Aussagen über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen macht? Genau das wollen sie. Mit großem Bedauern bin ich zu diesem Schluss gelangt.“ Das gipfelte dann in Doris Lessings Aufforderung „Männer, wehrt euch!“.

Der „Antifeminist vom rechten Rand“ tut also das, wozu ihm eine als „feministisch“ bekannte Literatur-Nobelpreisträgerin geraten hat: Er wehrt sich. Wogegen wehrt er sich? Auch darauf hatte Doris Lessing die Antwort. Er wehrt sich gegen die „faule und heimtückische Kultur des Feminismus„. Zum britischen Schulalltag setzte Lessing in einem Gespräch mit dem „Guardian“ noch einen oben drauf: „Da saßen die kleinen Mädchen fett, selbstgefällig und eingebildet, während die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich für ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen würde. Das passiert überall in den Schulen und niemand sagt ein Wort„. – Chapeau! Das ist es, was „der Feminismus“ ist: Die idotische, absolut menschenverachtende Ideologie von im günstigsten Fall denkfaulen, vor Selbstgerechtigkeit und Subjektivismus zum Himmel stinkenden, linken Weibern, eine Heimsuchung an den Werten der Objektivität, der Fairness und der Aufrichtigkeit. Im ungünstigsten Fall ist er die idotische, absolut menschenverachtende Ideologie von absolut denkunfähigen, vor Selbstgerechtigkeit und Subjektivismus zum Himmel stinkenden, linken Weibern.

Auf jeden Fall sind die Folgen für die ganze Gesellschaft mit „desaströs“ noch schmeichelhaft beschrieben. Genau deshalb wird er vermutlich auch propagiert. Feministen sind, wenn es um die „Dekonstruktion“ von Kultur mit ihren Sitten und Gebräuchen geht, in etwa das, was die Atombombe in der Kriegsführung ist: Absolut tödlich. Deshalb ist „Antifeminismus“ bald nötiger als alles andere. Mit „rechtsextrem“ und „Rand“ hat das überhaupt nichts zu tun, mit Sinn und Verstand allerdings alles. Auch richtet sich der Antifeminismus keineswegs gegen Frauen. Ganz im Gegenteil. Der wahre Frauenfreund nimmt jede Frau als das, was sie in ihrer Einzigartigkeit ist, ohne sich zu überlegen, daß sie eine Angehörige der „gesellschaftlichen Gruppe Frau“ ist. Der Antifeminist ist der wahre Frauenfreund. Daß Feministen wiederum einen Alleinvertretungsanspruch für alle „die Frauen“ beanspruchen, ist allein deren Spleen. Kein Mann braucht Feministen, um sich ein zutreffendes Frauenbild zu machen. Jeder zweite Mensch im Leben eines jeden Mannes ist eine Frau. Das geht bei seiner Mutter schon los.

Feministische Gewalt

Anfangs der Siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sah es in Deutschland eine kurze, hoffnungsvolle Zeit lang so aus, als könnte der Differenzfeminismus, dem man nun wirklich nur alles Gute wünschen konnte, die Oberhand über den Schwarzerschen Gleichheitsfeminismus gewinnen. Es gibt ein hochinteressantes Streitgespräch zwischen den beiden damaligen Ikonen Schwarzer und Vilar aus dem Jahr 1975. Sie führten es öffentlich in einem Fernsehstudio des WDR. Esther Vilar war damals mit ihrem Buch „Der dressierte Mann“ zur Besellerautorin geworden. Einige Jahre später sah sich Esther Vilar gezwungen, die Flucht aus Deutschland zu ergreifen, um sich in Spanien niederzulassen, wo sie seither auch lebt. Sie wird demnächst 85 Jahre alt. Von ihren gleichheitsfeministischen „Schwestern“ war sie mit schwerster Gewalt bedroht worden. Vor etwa fünfzehn Jahren lehnte die Ärztin es unter Verweis auf eine unsägliche deutsche Debatten(un)kultur ab, sich erneut in die deutsche Geschlechterdebatte einzuklinken. Die gebürtige Argentinierin hat nach ihren Erfahrungen in den Siebziger Jahren ein wohl sehr realistisches Bild von der politischen Unkultur in Deutschland entwickelt. Daß es sich tatsächlich um Unkultur in ihrer ganzen Armseligkeit handelt, dafür lieferte gerade „Deutschlandfunk-Kultur“ mit dem o.g. Podcast wieder einen eindrucksvollen Beleg. Mehr subjektivistisches Genöle geht kaum noch.

Die feministische Literatur wimmelt nur so vor Gewaltphantasien gegen Männer. Ob Valerie Solanas, ob Andrea Dworkin oder Marilyn French: Seit Jahrzehnten haben feministische Ikonen viel Beifall dafür erhalten, daß sie sich keinerlei Hemmungen auferlegt haben, um die andere Hälfte des Menschengeschlechts systematisch zu diffamieren, ihr Pest & Cholera an den Hals zu wünschen und für jedes ihrer je persönlichen Wehwehchen verantwortlich zu machen. Die damit einhergehende Selbststilisierung zur moralischen Höchstinstanz ist nur noch als grotesk zu bezeichnen. Von Gaskammern für Männer und deren Erschießung bis hin zum Bild eines Mannes, der wie ein Spanferkel am Spieß gegrillt wird und statt eines Bratapfels High-heels in seine „blutigen Fresse“ gerammt bekommen hat – die feministischen Gewaltphantast*Innen haben kaum etwas ausgelassen, um so die prinzipielle Sanftheit und Friedfertigkeit der besseren, weil weiblichen Menschen eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Dabei ist es längst eine psychologische Binsenweisheit, daß Frauen nicht weniger aggressiv sind als Männer, und daß sie sich lediglich gewisser „Hinterfotzigkeiten“ bedienen müssen, um ihrer Aggressivität freien Lauf zu lassen. In der direkten Konfrontation mit Männern haben sie aufgrund ihrer physischen Unterlegenheit im allgemeinen keinen Blumentopf zu gewinnen. Männliche Aggressivität ist immer laut und polternd, weibliche Aggressivität kommt hingegen eher mit der schleichenden Lautlosigkeit von Giftgas daher. Die Zahl von unschuldig wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung verurteilter Männer ist nachgewiesenermaßen erschreckend hoch. Frauen spielen jene traditionellen Glaubwürdigkeitsbonus hemmungslos aus, den sie wegen ihrer Idealisierung durch Männer haben.

Recht eigentlich hat es der Feminismus im vergangenen halben Jahrhundert fertig gebracht, jedem klugen „Chauvi“ das zu bestätigen, was er eigentlich hätte ablegen sollen. Die Feministen haben „die Frau“ derartig gründlich demaskiert, daß es vielen Männern heutzutage schlechterdings nicht mehr möglich ist, sich ihren „Geist“ schönzureden. „Feministische Geisteshaltung“ hat jeder kluge Mann inzwischen begriffen als ein Synonym für „abgrundtiefen Subjektivismus“. Da gibt es nichts mehr zu idealisieren. Die weibliche Wunderwaffe, sich im Mystreriösen aufzuhalten – „Ich bin ein Geheimnis“ und „Du verstehst mich nicht“, haben ausgerechnet die Feministen bis zur absoluten Unbrauchbarkeit abgestumpft. Feministen 2020? – Da hat der kluge Mann keinerlei Illusionen mehr. Der realistische Mann von heute traut im Gegensatz zu früher jeder Frau dieselbe Schlechtigkeit zu, die er früher nur seinen eigenen Geschlechtsgenossen unterstellt hätte. So sieht sie aus, die neue „Gleichheit“. Es waren Frauen, die durch „den Feminismus“ verloren haben. Die je einzelne Frau genießt den generellen Vertrauensvorschuß nicht mehr, der ihr früher allein aufgrund ihres Geschlechts auch von klugen Männern entgegengebracht worden ist. Was für ein Gewinn für die holde Weiblichkeit.

Der Zustand Deutschlands im Jahr 2020

Absolut vernagelt muß jeder sein, der sich nicht wenigstens die Frage stellt, ob es sich bei der zeitlich evidenten Korrelation zwischen der ubiquitären Frauenermächtigung des vergangenen halben Jahrhunderts in öffentlichen Angelegenheiten und dem evidenten Niedergang von fast allem, was öffentliche Angelegenheiten sind, tatsächlich um eine rein zufällige Korrelation handelt, oder ob es sich dabei nicht doch um eine Kausalität handeln könnte. Immerhin: Frau Merkel ist eine Frau, Frau Esken ist eine Frau, Frau von der Leyen ist eine Frau, Frau Roth ist eine Frau, Frau Muhterem Aras ist eine Frau, Frau Luisa Neubauer ist eine Frau, Frau Greta Thunberg ist eine Frau, Frau Margarethe Stokowski ist eine Frau … – frau-frau-frau, wohin man auch schaut. Und die früheren Männer stehen schwer im Verdacht, daß sie unter diesen Umständen zu „Männchenmachenden“ degeneriert sein könnten, was natürlich dann, wenn man diese Detailfrage ausblendet, bestens geeignet wäre, um Feministen unwidersprochen argumentieren zu lassen, die „Männchenmachenden“ seien schließlich Männer und somit der lebende Beweis dafür, wie gut verträglich „der Feminismus“ ganz allgemein sei.

Allein schon, daß eine Diskussion darüber mit allen zu Gebote stehenden Mitteln – z.B. der Diffamierung von Antifeministen als „rechtsextrem“ – unterbunden wird, läßt Schlimmes ahnen. Deshalb hält meinereiner es für das Unerläßlichste überhaupt, im Rahmen einer Debatte über die Rückkehr zur unaufgeregten Normalität des einfachen menschlichen Daseins Betrachtungen zu den Verheerungen „des Feminismus“ in den Mittelpunkt zu stellen. Mit Frauenfeindlichkeit hätte das nicht das geringste zu tun. Frauen sind oft wundervolle Menschen. Und daß sie das sind, ist gerade dem Umstand geschuldet, daß sie andere Menschen als Männer sind, resp. der andere Teil des Menschen überhaupt. Ohne Frauen wäre kein Männerleben – und vice versa wäre ohne Männer kein Frauenleben komplett.

Im Hinblick auf die Menschenrechte, die sich (leider?) eben nicht auf die Einheit des Menschen aus Mann und Frau beziehen, sondern auf das jeweilige Individuum in seiner Erscheinung als entweder Mann oder Frau, ist „der Feminismus“ wegen seines Bezugs auf die „Gruppe Frauen“ (mehr als die Häfte der Menschheit eine „Gruppe“?) ein veritabler Schlag gegen die Menschenrechte. Er stellt die „Gruppenzugehörigkeit“ des Menschen über seine menschenrechtlich als Tatsache behauptete, jeweilige Einzigartigkeit. Und noch nicht einmal dazu, wenigstens das einzusehen, reicht es in den feministischen Krachschädeln. Beim gängigen „Gleichheitsfeminismus“, der mitnichten mit „der Feminismus“ zutreffend beschrieben ist, handelt es sich um ein astreines marxistisches Derivat. Er ist zentraler Bestandteil des sog. Kulturmarxismus. Um diesen Kulturmarxismus mit seiner Vielzahl an logischen Inkonsistenzen rundheraus abzulehnen und jedem Kulturmarxisten täglich „eine reinzuwürgen“, muß man wahrhaftig nicht am „rechtsextremen Rand“ siedeln. Verstand und die Liebe zum Leben reichen völlig aus. Ergo: Steck dir deinen Podcast sonstwohin, Deutschlandfunk-(Un)Kultur!

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