Polizei verzeichnet täglich zwei Vergewaltigungen in Berlin, Anteil der Migranten dabei hoch

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Polizei (Symbol-Foto: Von Nomad_Soul/Shutterstock.com)

Berlin – Die Zahlen spiegeln das unvorstellbare Grauen wieder: Allein zwischen März und Anfang Juli 2020 registrierte die Berliner Polizei 210 Fälle von „gemeinschaftlicher oder besonders erniedrigender Vergewaltigung“. In der Hälfte der Fälle ermittelt die Kripo gegen ausländische Tatverdächtige. 

Das Zahlenwerk, dass die Berliner Strafverfolgungsbehörde aufgund einer Anfrage des Berliner fraktionslosen FDP-Abgeordneten Marcel Luthe nennt, ist ein Spiegel dessen, in welch abgrundtief falsche Richtung die Migrationspolitik läuft: In Berlin werden an jedem Tag im Schnitt fast zwei Frauen Opfer schwerer sexueller Gewalt. Zu den Betroffenen zählten 50 Minderjährige bis 16 Jahre, darunter auch 16 Kinder. Nahezu 800 Fälle über die vergangenen vier Jahre sind aktenkundig. Dazu gehören auch 13 Massenvergewaltigungen. 144 Verfahren sind laut Sentatverwaltung wegen schweren sexuellen Missbrauchs „widerstandsunfähiger Personen“ anhängig.

Überproportionaler Anteil an ausländische Tatverdächtigen

In knapp der Hälfte der Fälle ermittelt die Kripo gegen ausländische Tatverdächtige. Das Erschreckende: Der Prozentsatz liegt weitaus höher als der Bevölkerungsanteil von Ausländern in Berlin. Statista beziffert diesen für das vergangenen Jahr auf 19,2 Prozent. Die Zahl der Sexualstraftaten in Berlin steigt seit Jahren an. „Zu den Sexualdelikten wurden insgesamt 2857 Tatverdächtige ermittelt“, teilte die Berliner Polizei bei der Bekanntgabe der Vorjahresstatistik im März mit. Demnach besaßen 36,6 Prozent der mutmaßlichen Täter keinen deutschen Pass. Diese Quote zählt alle Sexualstraftaten mit – angefangen bei der Nötigung bis hin zum schweren Missbrauch mit Waffen oder Werkzeugen. Jeder fünfte Beschuldigte war noch keine 21 Jahre alt.

„Der weit überproportionale Anteil ausländischer Tatverdächtiger zeigt, dass hier dringend die Ursachen geklärt und transparent diskutiert werden müssen. Und dann muss wirksame Kriminalprävention betrieben werden“, so Luthe in einer längst überfälligen Forderung gegenüber dem Focus-Magazin. Wer seine persönliche, ideologische Agenda wichtiger findet als die Bekämpfung dieser Taten „setzt die falsche politische Priorität“, so Luthe weiter. Zwar seien insgesamt deutlich weniger Straftaten erfasst, „aber nicht weniger brutale Sexualdelikte. Das sollte zu denken geben.“

Das Magazin – seit Jahren für die sogenannte „Willkommenskultur“ aktiv – listet nun  prominete Fälle dieser fehlgeleiteten Migrationspolitik auf:

  • Die drei Männer (ein Iraker, ein Portugiese und ein „Deutscher“) sollen einem 18-jährigen Mädchen ein halbes Jahr zuvor in einer Wohnung in Berlin-Schöneberg ein betäubendes Medikament in die Cola gemischt haben. Anschließend fielen sie reihum über die Wehrlose her. Als die Angeklagten fertig waren, spuckten sie ihr Opfer an, beschimpften es als „Schlampe“.
  • Drei Iraker und eine syrische Jugendliche wurden im August 2019 zu hohen Haftstrafen verurteilt. Sie hatten eine 16-jährige syrische Migrantin in eine Falle gelockt. Bedroht durch Messer musste die Schülerin vier Stunden lang ein Martyrium über sich ergehen lassen. Wie sich herausstellte steckte hinter dem Plan die gleichaltrige Angeklagte. Es war ein Racheakt. Weil das Opfer ihr die Freundschaft aufgekündigt hatte, sollte es durch den Missbrauch zu einer „Schlampe“ werden.

Zu den verheerenden Zahlen der neuesten Kriminalitätszahlen und er Zunahme bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zeigte sich Berlins SPD-Innensenator Andreas Geisel betroffen. Ansonsten befindet der SPD-Funktionär, dass die Berliner Polizei ganz gute Arbeit leiste. Klarer kann der soziopathische Zustand dieses Landes und insbesondere Berlins nicht beschrieben werden. (SB)

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