Rot-rot-grüner Sozialismus wirkt: Berliner finden keine Wohnungen mehr – aber für Flüchtlinge ist gesorgt

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Wohnungsanzeige in Berlin-Prenzlauer Berg (Foto:Imago/Seeliger)
Die von Rot-Rot-Grün systematisch kaputtregierte Bundeshauptstadt entwickelt sich immer mehr zum Alptraum für all jene, die sich auch nur halbwegs auf Stadtpolitik und Organisation von Gemeinwesen verstehen. Immer öfter drängt sich der Eindruck auf: Hier sind nicht nur Stümper am Werk, sondern Vorsatztäter, die Berlin endgültig ruinieren wollen. Aktueller Aufreger: Das Land Berlin ist nicht imstande, den Berlinern ausreichenden Wohnraum zur Verfügung zu stellen – nimmt aber illegale Neubürger aus aller Herren Länder munter weiter auf.
Die eigene Bevölkerung ist störender Ballast, eine austauschbare Masse, sofern autochthon-deutsch ohnehin suspekt. Für die, die noch selbst ihre Miete zahlen müssen, meinte die planwirtschaftlich-sozialistisch gepolte Koalition, mit dem Mietendeckel etwas Gutes getan zu haben; tatsächlich vergraulte sie damit die letzten privaten Bauinvestoren und sorgte dafür, dass weder in Neubauten noch Substanzerhalt Geld gesteckt wird. Immer mehr Flüchtlinge und sozial prekäre Ausländer, deren Miete und Lebenshaltungskosten vom Staat (sprich: von den Steuerzahlern in den wirtschaftlich vernünftig regierten Flächenstaaten, vor allem Bayern und Baden-Württemberg, dank Länderfinanzausgleich!) getragen werden, verknappen den Wohnraum für andere Bevölkerungsgruppen. „Ein Verbrechen an den Einheimischen, die Wohnraum brauchen“, nennt der Berliner AfD-Abgeordnete auf Twitter Harald Laatsch diese Politik.

In der Tat: Seit die Stadt Berlin die Mieten „gedeckelt“ hat, ist die Zahl der Mietangebote um fast die Hälfte eingebrochen, wie „Merkur„-Chefredakteur Georg Anastasiadis schreibt: „Wohnungssuchende sind verzweifelt, sie zahlen den Preis für die ideologische Verbohrtheit des rot-rot-grünen Senats.“

„Ideologische Verbohrtheit“

Der Sozialismus im R2G-Shithole 2020 „funktioniert“ noch genauso bestechend wie vor seinem Zusammenbruch vor über 30 Jahren am selben Ort des Geschehens: Weil die Eigentümer „lieber verkaufen, als sich mit politisch verordneten Preisen herumzuschlagen“ (Anastasiadis), und so immer mehr Wohneigentum entsteht, verbleiben immer weniger erschwingliche Mietobjekte. Es kam genauso, wie Opposition, Kritiker und all jene mit Sach- oder zumindest gesundem Menschenverstand prophezeit hatten. Doch die Linken von heute sind nicht weniger uneinsichtig und lernresistent als ihre DDR-Vorbilder.

Auch die sonstigen Schlagzeilen, mit denen das skandalgeschüttelte linksgrüne Regierungsexperiment seine vollkommene Unfähigkeit eindrucksvoll belegt, machen alles andere als „Bock auf Berlin“: Schlimmer als irgendwo sonst wurden während der Corona-Krise hier die vom Land vergebenen Staatshilfen von Kriminellen abgezockt, darunter auch IS-Terrorhelfer und Araberclans – weil keinerlei Identitätskontrollen und zumindest oberflächliche Bedarfschecks durchgeführt wurden. Weit über tausend Ermittlungsverfahren sind bereits anhängig, noch mehr werden wohl folgen. Als weitere Folge von Corona geht die Arbeitslosigkeit weiter durch die Decke – sie stieg von 8 auf 10,8 Prozent. Und in dieser wirtschaftlichen Lage sorgt die linke Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher für Schlagzeilen, weil sie es über Jahre „versäumt“ hatte, Vergütungen für von ihr im Rahmen ihres Senatorenamtes wahrgenommene Aufsichtsratstätigkeiten in landeseigenen Unternehmen vorschriftsmäßig an die Landeskasse zurückzuzahlen. Die Selbstbedienungsmentalität ist bei den roten und grünen Volksbeglückern immerhin voll intakt. (DM)

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